Studentenlieder


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Edle Himmelsgabe (Dem Bierstoff)

Edle Himmelsgabe stärkende fleissige Kraft du bist die beste Labe du brauner Gerstensaft Ich fühl mich sanft gehoben es liegt Gemüt in dir laß andre Andres loben ich lobe mir das Bier Denn wie das Bier, so lieblich und so mild hat noch kein Trunk mir den Durst je gestillt Treu und keusch im Minnen Dichter und Denker sind wir

Liederzeit: | 1910


Ein frohes Herz voll Lieb und Lust

Ein frohes Herz voll Lieb und Lust, an Liedern reich und Sangeslust, wie pocht es unterm dünnen Flaus Sing, sang, kling, klang es zog ein Bursch hinaus Ihr alten Gassen grad und krumm ich zieh’ nicht mehr in euch herum, nicht tönt mein Lied in Saus, in Braus! Sing, sang, kling, klang es zog ein Bursch hinaus Und wo ein Herz

Liederzeit: | 1890


Ein Grobschmied saß in guter Ruh

Ein Grobschmied saß in guter Ruh und raucht sein Pfeif Tabak dazu Cidicidacidum Cidicidacidum Was klopft dort vorn an meiner Tür? Wer will schon wieder her zu mir? Cidicidacidum Es ist ein Brief von der … Post der sechsunddreißig Kreuzer kost´t Der Kerl hat sich herumgeschlagn und einen Schmiß davongetragn Ich muß nur selbst nach … gehn und sehen, wie

Liederzeit: | 1858


Ein Kaufmann, der sich Schulze nennt (Schöne Seelen)

Ein Kaufmann, der sich Schulze nennt lebt in Berlin noch heut ein jedes Kind den Mann wohl kennt als fleißig und gescheut. Um sechs sitzt er am Arbeitstisch denn sein Geschäft ist groß und arbeit´t munter dann und frisch den Tag drauf los Um sieb´n Uhr schließt er sein Comptoir spitzt seine Feder aus dann holt er Hut und Stock

| 2008


Ein Kloppschmidt saß in guter Ruh

Ein Kloppschmidt saß in guter Ruh und raucht sein Pfeif Tabak dazu Ci di ci da ci dum Sein Sohn und seines Sohnes Weib die saßen da zum Zeitvertreib Woas kloppt dann noch o oser Dehr als wann’s der Deuwel selber wär Es is a Breif vuhn der Jenasche Post der dreiunzwanzig Heller kost t Des is a Breif vuhn

| 1843


Einst lebt ich so harmlos in Freiheit und Glück

Einst lebt´ ich so harmlos in Freiheit und Glück gefüllt war der Beutel, stets heiter mein Blick. Ich klirrte mit Sporen, ich schwang das Rappier zu frohen Gesängen wie schmeckte das Bier! Frohlockend stets schwärmt´ ich durch Fluren und Hain o selig, o selig, ein Fuchs noch zu sein! Jetzt hab ich Semester und heiss’ altes Haus, das war ja

Liederzeit: | , | 1837


En Groffschmied sad in gauder Ruh (1934)

un smok sin Piep Tobak dato En Groffschmied sad in gauder Ruh un smok sin Piep Tobak dato zideri zidera ziderallala zideri zidera ziderallala zideri zidero zidera Wat kloppt denn da an miene Dör as wennt de Düwel selber wör? Ik glöw, dat is de Hallsche Post de mi so manchen Daler kost´ Du sas es schno na Halle kumm´n

Liederzeit: | | 2009


En Groffschmitt seet in gode Roh

En Groffschmitt seet in gode Roh (en Groffschmed satt in gooder Roh) sieh düt, sieh dat, sieh da un schmök sin Piep Tobak dar to sieh düt, sieh dat, sieh da Wat klappt denn dar an miene Dör as wenns de Düwel sülber war? Dat is en Breef von de Hallsche Post de eenuntwüntig Penning kost Wat schrifft mie denn mien

Liederzeit: | 1858


En Grofschmed satt in gooder Roh (1843)

En Grofschmed satt in gooder Roh en Grofschmed satt in gooder Roh un rookt sien Piep To back da to Sieh düt sieh dat sieh dä sieh düt sieh dat sieh dä Wat kloppt denn dä an miene Döhr et is ja as wenn t de Düwel wär (oder oy Junge hen ungick daför) Et is en Breef von de

Liederzeit: | , | 1843


Es duften die Blumen nun wieder im Hag

Es duften die Blumen nun wieder im Hag, laut jubelt und hallet der Vögel Schlag, und alles verkündet aus fern und nah: Der Frühling, der Frühling ist nun wieder da Nun wandre ich frei in die Ferne hinaus, und grüssen die Mädchen aus manchem Haus, dann lach’ ich mit ihnen und nick ihnen zu, so geht es stets wieder, stets

Liederzeit: | 1900



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