Studentenlieder


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Auf Felsen gegründet (Concordentreue)

Auf Felsen gegründet ist unsrer Treue Pfand Heil dir, das uns entzündet mit Lieb, o Vaterland Wir wanken, wir weichen vor keinem Wetterschein Des Glauben´s heil´ges Zeichen erglänzt ob unsern Reih´n Und treu sind ergeben wir all unserm Bund Allheil dir, frisches Leben Grus Dir aus Herzensgrund Was Sorgen, was Mühen was hat´s denn für Not Concordia du wirst blühen

Liederzeit: | 1911


Auf ihr Brüder frisch und froh!

Auf, ihr Brüder, frisch und froh! nehmt die Ziegenhainer, lasst Sallust und Cicero lasset die Lateiner, lasst die Griechen allzumal wollen auch durch Wald und Thal lustig promenieren dort, ja dort studieren. Seht den gold’nen Codex hier in der goldnen Sonne: Quellenstudium treiben wir hier am kühlen Bronne. Was edito princeps sei ei, ich sag’s der Wahrheit treu: ist der

Liederzeit: | 1845


Auf leisen Schwingen naht die Nacht

Auf leisen Schwingen naht die Nacht es dämmert rings in lichter Pracht hell auf am weiten Firmament der Sterne Demantlicht entbrennt. Da treibt es mich zum Berg hinan mit mir allein zu steigen, bald nimmt mich auf der dunkle Tann mit seinen dichten Zweigen Von grünem Epheulaub umwebt im bleichen Mondlicht erhebt gespenstisch sich im Nebelgrau der Schlossruine stolzer Bau;

Liederzeit: | 1895


Auf singet und trinket den köstlichen Trank

Auf singet und trinket den köstlichen Trank! Auf singet und bringet der Freud´ euren Dank Trinkt vornehme Sünder, aus Gold euren Wein Wir freun uns nicht minder beim Bierkrug von Stein Aus goldnen Pokalen trank Rom seinen Wein bei festlichen Mahlen des Siegs sich zu freun der Deutsche der Gerste weit edleren Saft war dafür der erste an Mut und

Liederzeit: | | 1817


Auf zum festlichen Beginnen (Schlacht von Schönbund)

Auf zum festlichen Beginnen auf es ist ein großer Tag Wer sich nah und mit treuen Sinnen Deutschlands heute freuen mag sei gegrüßt in unsrer Mitte sei’s nach biedrer Väter Sitte bei des Mahles buntem Kreis Treuer Helden zu gedenken die mit freudig festem Blick in den heißen Tod sich senkten für des Vaterlandes Glück ihren Grabstein zu umwinden mit

Liederzeit: , | 1821


Bei dem angenehmsten Wetter (Der zufriedene Student)

Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken, Wenn der Blitz auch grausam glüht, Was im Wandern könnt erschrecken Ein zufriedenes Gemüt. Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nahm zu Zeiten Einen Mund voll Rebensaft.

Liederzeit: | 1843


Bemooster Bursche zieh ich aus

Bemooster Bursche zieh´ ich aus behüt dich Gott, Philisterhaus! Zur alten Heimat geh´ ich ein muss selber nun Philister sein Fahrt wohl, ihr Strassen, grad und krumm ich zieh’ nicht mehr in euch herum, durchtön euch nicht mehr mit Gesang mit Lärm nicht mehr und Sporenklang. Was wollt ihr Kneipen all von mir? Mein Bleiben ist nicht mehr allhier. Winkt

Liederzeit: | 1814


Bin ich bei dir du holdes Kind (mein liebster Gang)

Bin ich bei dir du holdes Kind gleich klopft das Herz mir schwer denn du bist ja mein Ideal ich liebe dich so sehr Ja in der Liebe, der Liebe, der Liebe da bleib ich fest allein und jeder stimmt wohl mit ein Anna, zu dir ist mein liebster Gang Anna, dir tönet mein bester Sang Weil immer ich den

Liederzeit: | | 2011


Brüder sammelt euch in Reihen

Brüder, sammelt euch in Reihen um den schäumenden Pokal, den wir hier der Freiheit weihen bei der Freude Bechermahl. Alle Brüder sollen leben die das Freundschaftsband vereint, jeden soll ein Hoch erheben der es redlich mit uns meint. Feiern wir die Stunden unsrer frohen Burschenzeit, denn das Herz wird nur gesunden wo es sich der Freundschaft weiht. Offen liegen alle

Liederzeit: | 2006


Bruder trink einmal

Bruder trink einmal Du bist ja noch so jung Im Alter ist zur Völlerei Noch immer Zeit genung Denn die vollen Schoppen Sind für junge Leute Darum lasst uns heute Feuchtfröhlich sein “Im Anfang des Krieges durch Akademiker in Mainz eingeführt, vorher nicht beobachtet, besonders im Wirtshaus gern angestimmt. ” Quelle: Otto Stückrath , handschrftl. Aufsatz. S.37. – ( Vgl.

Liederzeit: | | 1915



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