Studentenlieder


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Wir Studenten leben täglich munter lustig fröhlich gut

Wir Studenten leben täglich munter, lustig, fröhlich, gut. Burschen ewig, wär´ es möglich Burschen haben allzeit Mut. Brüder, trinkt, schenkt wieder ein lasst uns alle fröhlich sein! Seht den Kaiser, seht den König ach, sie leben freudelos! Geld und Kronen gelten wenig in der Mutter Erde Schoss. Einmal sterben müssen sie pereat Melancholie! Selbst die Grossen und Minister plagt die

Liederzeit: | 1899


Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen

Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen fehlt nie das blanke Schwert beim Becherklang; wir stehn vereint und halten treu zusammen und rufen laut im feurigen Gesang: Ob Fels und Eiche splittern wir werden nicht erzittern! Den Jüngling reisst es fort mit Sturmeswehn fürs Vaterland in Kampf und Tod zu gehn Wir wissen noch den treuen Stahl zu schwingen

Liederzeit: | 1815


Wo sind die Gesellen alle mit denen ich einst trank

Wo sind die Gesellen alle mit denen ich einst trank, mit denen mich vereinte so mancher lust´ger Schwank? Wo sind die tollen Burschen hin wohin sind sie geweht, Der Wandergeist, der irre der sich in uns ergeht? Manch Bündnis ward geschlossen nach froher Burschen Art und grünet tief im Herzen auf weiter Lebensfahrt. Beim Abschied kreist der Becher gefüllt mit

Liederzeit: | 1910


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Wohlauf, die Luft geht frisch und rein wer lange sitzt, muß rosten Den allersonnigsten Sonnenschein läßt uns der Himmel kosten Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren ich will zu guter Sommerszeit ins Land der Franken fahren Valleri, vallera, valleri, vallera, ins Land der Franken fahren Der Wald steht grün, die Jagd geht gut schwer ist das Korn

Liederzeit: | 1861


Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein

Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn: Es treibt sie durch Länder und Meere zu gehn. Die Woge nicht hastet am einsamen Strand, die Stürme sie brausen

Liederzeit: | 1809


Würd ich noch einmal wieder jung (Heidelberg)

Würd ich noch einmal wieder jung so denk ich oft bei mir – dann tät ich einen Freudensprung o Heidelberg, zu dir. Und wenn ich einmal bei dir wär blieb´ ich ein Jährlein da nach dir verlangt mir gar zu sehr seitdem ich dich nicht sah Das Haar wird grau, das Alter schreibt uns Furchen ins Gesicht; doch deiner Schönheit

Liederzeit: | 1900


Zieht der Bursch die Straß entlang

Zieht der Bursch die Straß entlang drängt sich alles, ihn zu schauen und es lauschen dem Gesang an den Fenstern schöne Frauen Vater, schließ die Läden zu Mutter, hüt dein Mädchen, du Blickt er gleich so brav und gut ein Student ist leichtes Blut Wer keine Sorge je und kein Verzagen weiß und wer sich rasch erstürmt des Lebens kecken

Liederzeit: | 1895


Zu Heidelberg im Pfälzerland

Zu Heidelberg im Pfälzerland da ist fürwahr gut sein, dieweil ein edler Trunk zur Hand und Mägdlein jung und fein Zu Heidelberg beim grossen Fass da war auch ich einmal, Herrjeh! ist da die Luft so nass im lieben Neckartal! Zu Heidelberg hab ich geschaut manch flotte Burschenzier und oft gesungen freudig aus: “Palatia sei’s Panier!” O Heidelberg, wie prangt

Liederzeit: | 1886


Zur Ohrenspeise daß des Commerses Freude wächst

Zur Ohrenspeise daß des Commerses Freude wächstsingt alte Weisemit neuem Text!Edite bibite, collegialesPost multa saecula pocula nulla Dulce in locosagt man, ist disperenostro in jocoschweigt alles WehEdite bibite, collegialesPost multa saecula pocula nulla Zechen gehöretzu der Germanen moribusselbiges lehretHerr TacitusEdite bibite, collegialesPost multa saecula pocula nulla Gleich unsern Ahnenstärken wir zechend unsre Kraftechten Germanenziemt GerstensaftEdite bibite, collegialesPost multa saecula pocula

| 2008



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