Die Lieder zu: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann (1)

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Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann (Spiel)

„Wer fürcht sich vor dem Schwarzen Mann“? ruft der einzelne, auf dem Straßenpflaster stehende Knabe. „Niemand!“ antworten die anderen, und von einer Häuserseite zur anderen springend, suchen sie dem haschenden Knaben zu entgehen. so in Leipzig – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann – nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

Allgemein | 1897


Schwarzer Mann und schwarzer Mann mit Kette

Auf einem quadratisch abgesteckten, 10 bis 20 Schritt langen Platze gelten die beiden deutlich zu bezeichnenden Querlinien als Male. Ein Spieler wird auf beliebige Art — Abzählen, Los usw. — zum schwarzen Mann bestimmt und macht sich durch ein um den Arm gebundenes Taschentuch kenntlich. Er stellt sich in das eine, alle anderen beliebig zahlreichen Spieler (doch nicht gut über

Allgemein | 1897


Müllerspiel

Die Knaben sitzen auf einem leeren Leiterwagen. Einer steht vor dem Wagen als „Müller“ und kündigt sich an, die übrigen antworten und es entspinnt sich folgendes Zwiegespräch: Der Müller! „Was will er?“ Einen Sack „Was mit tun?“ Alle bösen Buben und Mädle  ´neinstecken (Dann springt er auf den Wagen, die anderen springen herab und er ihnen nach. Wen er erhascht,

Allgemein | 1897


Müller und Wächter

Auf dem Spielplatze werden zwei Male gezeichnet. Ein Kind wird zum Wächter, ein anderes zum Müller bestimmt. Auf dem einen Male steht der Müller. auf dem andern der Wächter mit den übrigen Kindern. Ersterer kommt nun mit den Worten „Hallo, hallo!“ bis zur Mitte. Der Wächter: „Wer ist da?“ „Der Müller!“ „Was will er denn?“ „Einen Sack voll Kinder!“ „Er

Allgemein | 1897


Müller und Wächter

Der Platz wird durch zwei Male abgegrenzt. In dem Mal eins steht der Müller, in dem ändern der Wächter mit den ihm zugeteilten Mitspielern. Jetzt tritt der Müller in die Mitte und ruft: Holla, holla! Der Wächter fragt: Wer ist da:  Der Müller! — Was will er denn hier? — Einen Sack voll Kinder — Fange er sich doch welche!

Allgemein | 1897


Ik wull mal ut´n Dore gaan

Ik wull mal ut´n Dore gaan un wull´n Pott vull Kool halen wenn de Wulf nu keme un beet us in de Beene O wo wull´n wi lopen un unsen Kool verlopen vor´n halven Groten in Bremer Kinderreime 57 , ähnlich und mit Anleitung in in Oldenburger Kinderreime 19 —  nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) Wer hat Angst vorm

Allgemein | 2010


Ich wollt gern in den Garten gehn (Wolf)

Ich wollt gern in den Garten gehn wo schöne krause Kohlköpf stehn wenn nur der böse Wolf nicht käm und biss mich in die Beine Schneid Kohl ab! Schneid Kohl ab! aus Mitteldeutschland — bei GuthsMuths 271; Wagner Nr. 25 — in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) – vergleiche auch Ik wull maal na den Garen gehn und Ik wull

Allgemein | 2010


Hallo der Müller ist draußen

Die Kinder stehen auf einer Seite im Garten, vor ihnen steht eins als Wächter und eins (der Müller) ist weggegangen. Auf einmal kommt der Müller bis auf 15-20 Schritt zu den Kindern heran und ruft: „Hallo, hallo!“ Der Wächter spricht: „Wer ist draußen?“ Der Müller! „Was will er?“ Einen Sack voll Kinner! „Fang er sich eins!“ Die Kinder flüchten auf

Allgemein | 1897


Der Wolf im Garten (Straßenspiel)

Die Straße wird in zwei Teile geteilt, deren Grenze gewöhnlich die Gosse (oder ein Graben) bildet. Ein Teil gehört dem Wolf, der vorher durch Abzählen bestimmt ist, die übrigen Spieler gehen einzeln oder paarweise in ihrem Gebiete auf und ab, die kühneren springen wohl auch neckisch einmal in das Gebiet des Wolfes hinüber und alle singen: Ik wull maal na

Allgemein | 2010


Der Wilde Mann

Der Wilde Mann ist der norddeutsche Name für das Spiel vom Schwarzen Mann (Wer hat Angst vorm schwarzen Mann). Ein Spielplatz in Rechtecksform wird abgesteckt entweder durch Einritzen mit einer Pfahlspitze in die Erde oder durch Aufstellung von Malen. Der Wilde Mann wird ausgezählt und begibt sich in den abgesteckten Raum. Während nun die übrigen Mitspieler in der Richtung der

Allgemein | 1897


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