Die Lieder zu: Pfingsten (5)

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Wo den Himmel Berge kränzen

Wo den Himmel Berge kränzen Nebel wallen um die Kluft Wo im Gold die Firnen glänzen bei des Abendschimmers Duft Wo die Alpenrosen blüh´n dahin, dahin möcht ich zieh´n Wo vom Fels die Bächlein springen rauschend stürzen in den Schlund Wo die Herdenglöcklein klingen zauberhaft im dunklen Grund Wo die Alpenrosen blüh´n dahin, dahin möcht ich zieh´n Wo die Seen

Heimatlieder | 1913


Wohlauf ihr Renner nun sattelt das Pferd

Wohlauf ihr Renner nun sattelt das Pferd und hört mein Horn erschallen Die Pfingstzeit naht, wo zu Berg man fährt zu des Waldes frischlaubigen Hallen Der den Rennstein umspannte winterlang des Eises drückender Panzer sprang So laßt uns Menschenkinder auch die Sorgen vom Herzen werfen Das Ätherblau, waldwürziger Hauch kurieren die marternden Nerven Es versauert,wer hinter dem Ofen hockt und

Wanderlieder | 1898


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