Kuh

Kuh-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Kuh im Titel:

Alte Kühe und faule Fisch alte Jungfern und Flederwisch wenn man es recht betrachtet sind in der Welt verachtet O Lamentatione O ihr Jungfraun alle ihr nehmt ein Exempel euch an mir tut nicht so lang wie ich warten Müßt ihr´s sonst alle verarten O lamentatione Aus weiter Ferne tönte ein Schrei herüber und erstarb ... Weiterlesen ... ...

1935


Alte teutsche Volkslieder in der Mundart des Kuhländchens , erschien 1817 , herausgegeben von Josef George Meinert . Wien und Hamburg 1817 . „Während meines zweijährigen Aufenthaltes in dem Kuhländchen , von dem der Anhang sagt,  lernte ich einen Geist kennen , den die dortigen Landleute Fyelgie nennen und der zuweilen erscheint , um ihnen ... Weiterlesen ... ...

1817


An der Saale kühlem Strande Steh´n die Burgen stolz und kühn Ihre Mauern, die sind zerfallen Kühler Wind streicht durch ihre Hallen Wolken ziehen drüber hin An der Saale kühlem Strande Steh´n die Burgen stolz und kühn So mancher Jüngling singt Abschiedslieder Zieht aus der Heimat, kehrt niemals wieder Gedenket seiner Liebe Glück An der ... Weiterlesen ... ...

1914


Auf auf es grauet schon der kühle Morgen auf auf Ihr Jäger seid bereit Vergeßt des Lebens mannigfache Sorgen im Freien wohnt die Fröhlichkeit Halli hallo, wenns Hifthorn durch die Büsche schallt Frischauf zur Jagd, zur Jagd im dunkelgrünen Wald Dann Weidmannsheil, für mich und meine Freunde auf daß die Büchse sicher knallt Es trabt der Fuchs ... Weiterlesen ... ...

1890


Aus dämmrig kühler Ferne aus Lebens Kampf und Not wie denk ich deiner so gerne du Stadt voll Morgenrot! Von Deiner Veste nieder ins blütenweisse Tal möcht´ ich schaun und träumen wieder wieder nur noch ein einzig mal! Dort kommen die Wellen gezogen des Neckars in blitzschnellem Lauf, an der alten Brücke da rauschen sie ... Weiterlesen ... ...

1877


Da drobn auf dem Berge weht kühlender Wind da sitzet Maria und wieget ihr Kind sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand drum brauchet sie nimmer ein Wiegenband Es kommen die Englein und sehen ihr zu und schützen dem schlummernden Kindlein die Ruh sie bringen ihm Blumen vom Paradies drum schläft das Kindlein so ruhig ... Weiterlesen ... ...

1928


Da kam der kühne Volker ein edel Spielemann Zu der Hovereise mit dreißig seiner Mann Die hatten solch Gewande es mocht ein König tragen Daß er zu n Hunnen wollte das hieß er Guntheren sagen Wer der Volker wäre das will ich euch wißen lan Er war ein edel Herre ihm war auch untertan Viel ... Weiterlesen ... ...

1807


De Hurstig wollt cho der Schnee vergeiht scho der Himmel isch blaue der Gugger hat gschraue der Maie-n-isch do Lustig Bue, us dem Stall met de liebe Chüe Use liebe Zeit isch do Lust un Freiheit winke scho danne von de Flüehe Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1479 „Baseler Kuhreihen“ ... Weiterlesen ... ...

1829


Der Adler steigt in kühnem Flug jum heidi heida Und Anschiss gab´s bei uns genug! Ja, ja, ja, wir sind schneidig wir sind stets auf dem Knie Hoch lebe unser Hauptmann Hoch’s Bataillon Prestnie. Die Gans die ist ein guter Braten jumheidi, heida, Die Graupen sind für den Soldaten Ja, ja, ja, wir sind schneidig…. ... Weiterlesen ... ...

1915


Der Sänger sah als kühl der Abend taute von fern des Lämpchens stillen Schein da greift er rasch in seine goldne Laute und Liebchen hört’s und winkt herein Der Sänger weiß, wo schöne Blumen blühn der Sänger weiß, wo Wangen hold erglühn er muß, wie auch die Sterne ihn geleiten dorthin mit seiner Liebe ziehn ... Weiterlesen ... ...

1815


Die Kette drückt die kühne Hand mein Geist schwebt über Kerkers Wand Ist bei der Mutter weit  von hier und auch, treu Liebchen, auch bei dir Als ich von Mannheim fortgewollt nahmst du das Band von schwarz-rot-gold hast mir damit die Brust geschmückt und liebend mich ans Herz gedrückt Was ich gewollt, hab ich vollbracht ... Weiterlesen ... ...

1883


Di curante bis si filum Latein: Di curante bis si filum indis ante bene scherzhafte Übersetzung: Die Kuh rannte bis sie fiel um in die Sandebene bei Lewalter , in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel 1911 , mündlich aus Kassel , Nr. 500 ...

1911


Die kühnen Forscher sollen leben Die spüren und sinnieren und studieren Tag und Nacht Bis was es gibt und hat gegeben Ergründet und verkündet und an´s Licht gebracht Und ist es noch so tief versteckt Es muß hervor, es wird entdeckt Und ist es noch so weit und hoch sie kriegen´s doch Was in des ... Weiterlesen ... ...

2009


Einer mit verbundenen Augen steht in der Mitte der Spielenden, die auf Stühlen im Kreise sitzen. Jeder Spieler hat einen beliebigen Städtenamen angenommen, die dem Blinden laut genannt worden sind, z.B. London , Paris , Halle etc…. Jetzt fragt der dastehende Reisende: „Wohin soll ich meinen Platz nehmen?“ Antwort: „Von Leipzig nach Halle“ Die betreffenden ... Weiterlesen ... ...

1897


Dort an der Jade kühlem Strande Liegt eine Stadt so wunderschön, Sie raget über alle Lande Bis an das blaue Meer; Ihr Name klingt durch alle Zonen, wer sie nicht kennt, hat nichts gesehen Drum sei es noch einmal gesungen O Wilhelmshaven, du bist schön In Wilhelmshaven kann man reiten wer das nicht will der ... Weiterlesen ... ...

1916


Drei Ochsen, vier Kühe Sind sieben Stück Viehe Die Hörner sind krumm Und die Leute sind dumm Schnadahüpferl ...

1900


Du weißer Schnee, du kühler Schnee fällst du im fernen Land meinem Schatz auf die braunen Haare meinem Schatz auf die liebe Hand? Du weißer Schnee, du kühler Schnee und hat er auch nicht kalt? Sag, liegt er im weißen Felde oder liegt er im dunklen Wald? Du weißer Schnee, du falscher Schnee laß meinen ... Weiterlesen ... ...

1914


Eine Kuh, die saß im Schwalbennest mit sieben jungen Ziegen sie feierten ihr Jubelfest und fingen an zu fliegen Der Esel zog Pantoffeln an ist übers Haus geflogen Und wenn das nicht die Wahrheit ist so ist es doch gelogen Andere Variante:  Ein Ochse sass im Schwalbennest Mit sieben jungen Ziegen Sie feierten Versöhnungsfest Und ... Weiterlesen ... ...

1905


Entgegen dem kühlenden Morgen, Am Flusse entgegen dem Wind. Was sollen noch jetzt deine Sorgen, Wenn froh die Sirene erklingt. Wach auf! Steh auf! Der Morgen strahlt im Feuerbrand. Dem neuen Tag entgegen geht jetzt unser Land. Frisch auf, unser Leben gewonnen! Die Jugend geht mutig voran. Was kühn ihre Väter begonnen, Vollendet im Siege ... Weiterlesen ... ...

1936


Unsen Aetti, daß er thäti mit dem Chüeli und dem Stierli vor das ganzi Ländle stah. Juh sasasasa saha! Er cha Chübeli, Bränteli mache, ’s braucht e Ma zu sölige Sache D’r Aetti isch gar a brave Ma wie me-n Eine finde cha Juh sasasasa saha! Schrybe, Lese-n- und das Wese U die Rechnig-Chunst, chan er ... Weiterlesen ... ...

1818


Es isch kei solige Stamme o weder der Küyerstand! We deh der Meye-n-isch vorhange da fahre sie gern uf d’Alp Der Meye der isch jetze komme Die Küyer ga-n-uf e Berg B’hüet Gott mer alli myni Fromme Daß keines mer freß der Bär! Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1471 „Der Emmenthaler ... Weiterlesen ... ...

1785


Es ritt ein Herr zum kühlen Wein verspielt sein einziges Söhnelein Und wie er nun nach Hause kam, sein einziger Sohn ihm entgegen kam Ach Vater, lieber Vater mein, was bringt ihr mit vom kühlen Wein? Ich bring‘ dir mit ein neues Ross darauf du noch nie geritten hast Reit hin, reit hin zur Nätherin ... Weiterlesen ... ...

1841


Es ritt ein Herr zum kühlen Wein verspielte sein jüngstes Söhnelein Und als er wieder nach Hause kam Sein jüngster Sohn ihm entgegen kam Ach Vater herzliebter Vater mein Was bringt ihr mit vom kühlen Wein Ich bringe dir mit ein neues Roß Das du deine Tage nicht geritten hast Er ritt wohl vor der ... Weiterlesen ... ...

1845


Franz pack die Kuh beim Schwanz bei Lewalter , mündlich aus Kassel , um 1911 , Nr. 410 ...

2008


Frau Magdalis weint auf ihr letztes Stück Brot Sie konnt es vor Kummer nicht essen Ach, Wittwen bekümmert oft größere Not Als glückliche Menschen ermessen »Wie tief ich auf immer geschlagen nun bin! Was hab ich, bist du erst verzehret?« – Denn, Jammer! ihr Eins und ihr Alles war hin, Die Kuh, die bisher sie ... Weiterlesen ... ...

1785


Friedrich Karl der kühne Degen sprengt mit Macht dem Feind entgegen ohne Furcht ob der Gefahr „Vorwärts“ ruft er, „Vorwärts , Jungen!“ kaum gesprochen ist gelungen schon die Tat – Hurra! Husar! Friedrich Karl der muntre Jäger sprengt mit seinem guten Schläger in der Faust voran der Schar und die Seinen folgen alle Hurra rufend, ... Weiterlesen ... ...

1871


Hans Spielman, der hat Eine einzige Kuh Verkauft seine Kuh, Kriegt ´ne Fiedel dafür Du gute, alte Violin, Du Violin, du Fidel mein Hans Spielmann, der spielt, Und die Fiedel, die sang Das Mädel tat weinen, Der Bursche, der sprang. Du gute, alte Violin, Du Violin, du Fidel mein. Und werd‘ ich so alt, Wie ... Weiterlesen ... ...

2005


Har Chüehli! ho Lobe! hie unte hie obe Tryb uße, tryb inne, den Reihen anstimme. Bring z´erscht die Dreichelchuh! Die Brämi und Gyger Die Rämi und Styger die Melche, die Galte die Junge, die Alte Tryb o fry wacker zu! Die Große, die Kleine die Gliche, die G´meine Muscht ine thu! Ach Schätzele, hab en ... Weiterlesen ... ...

1750


Hinaus ach hinaus zog des Hochlands kühner Sohn er zog in den Streit für seines Königs Thron es geht, es eilt ihm nach der Liebsten Klageton und es sucht ihn ihr Blick, nie kehrt er mehr zurück Ach dort wo kein Berg die müde Sonne deckt von mir liegt er fern auf blut´gen Sand gestreckt ... Weiterlesen ... ...

1830


Ich ging zum kühlen Wein ich trank ihn aber nicht ich suchte mir mein allerschönsten Schatz ich fand ihn aber nicht Ich setze mich da nieder ins grüne, grüne Gras Da fielen mir drei Röselein grad auf meinen Fuß Und die drei Röselein die waren rosenrot: Lebt denn noch mein allerschönster Schatz oder ist er tot? Ich ließ ... Weiterlesen ... ...

1842


Ich ruht am Berge droben am kühlen Waldesrand und meine Blicke schweiften durchs schönheitsreiche Land Dort unten blühen Reben das Korn gedeiht im Tal wild von den nackten Felsen stürzt sich ein Wasserstrahl Als gleißend Bächlein windet er sich der Wies´ entlang doch bald hält ihn gefesselt ein enger Mühlengang Der Feste Trümmer blicken schwermütig ... Weiterlesen ... ...

1904


Ich und du Bäckers Kuh Müllers Esel der bist du (Letzte Zeile auch: Dran bist du! – und natürlich mit „Müllers Kuh“) Ich und du Müllers Kuh Müllers Esel das bist du In ganz Deutschland gekannt. Mündlich aus Thüringen und Sachsen. Ebenso Schleicher 100, Dunger 273, Fiedler 47, Simrock 737, Peter 142, Stöber 141, Jakob ... Weiterlesen ... ...

1890


Im Herbst wenns Wetter kühl da geht´s ans Fußballspiel und weichen muß sofort ein jeder andere Sport Weg mit den Tennisnetzen fort mit den Kricketplätzen Die Fußballzeit ist da – hip hip hurra Zu Ehren überall kommt nun der Lederball denn jetzt will groß und klein am Fußball spiel sich freun Und auf der ganzen ... Weiterlesen ... ...

1920


Im Keller im Keller ist´s finster Und soll´s im Keller nicht finster sein? Da scheint weder Sonne noch Mond hinein Version II: Im Keller da ist´s duster da wohnt ein armer Schuster wie kann´s im Keller duster sein? Es ist ja heller Sonnenschein Wer steht vor dir? Ausführung: Ein Kind steht mit verbundenen Augen im ... Weiterlesen ... ...

1895


Im Schnee und Regendem Winde kühn entgegenauf dürrer Heide hinaushinaus ins Weitebald dort, dald da, bald hierist unser Nachtquartier Im Wald ist´s schönwo kühle Lüfte wehenwenn Sonne sich neigetdas Vöglein ganz schweigetwenn uns ein Sternlein blinktdas uns zur Ruhe bringt Im grünen Feldes uns auch wohl gefälltwenn Gottes Gabenuns da erquickend labenhat man nur guten ... Weiterlesen ... ...

2009


Im Winter war es kühl und kalt der Wilmen führt den Esel in den Wald er tät den Esel laden er lad´t den Esel viel zu schwer er tät dem Esel schaden Der Wilmen führt den Esel an den Hock er schlägt den Esel wohl an dem Kopp der Esel tät sich senken „Ich hab ... Weiterlesen ... ...

1930


In einem kühlen Grunde da geht ein Mühlenrad Mein Liebchen ist verschwunden das dort gewohnet hat Sie hat mir Treu´ versprochen, Gab mir ein´ Ring dabei Sie hat die Treu´ gebrochen, das Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Wohl in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und geh von Haus zu Haus ... Weiterlesen ... ...

1814


Lobe Lobe Lobe Lobe ...

1545


Lot us singe dat nigge Lied nigge Lied nigge Lied dat in Beckum is passiert van Pastauer sine Kuh Triali Triali Van Pastauer sine Kauh ja ja Triali Triali Van Pastauer sine Kauh Et was grad um Middewintersdag Middewintersdag Middewintersdag Do hat de Pastauer ne Kauh geschlacht t was Patauer sine Kauh De Köster leip wugl ... Weiterlesen ... ...

1880


Muh Muh Muh so spricht die Kuh sie gibt uns Milch und Butter wir geben ihr das Futter Muh Muh Muh so spricht die Kuh in Karl Simrock : Das deutsche Kinderbuch , Nr. 188 — Macht auf das Tor (1905) —  Lewalter  (mündlich aus Kassel um 1911 , Nr. 97) ...

1848


O alte Burschenherrlichkeit in einem kühlen Grunde üb immer Treu und Redlichkeit bis an die zwölfte Stunde Ich gehe das Gestad entlang mit Lustgesang und Hörnerklang zu Mantua in Banden, wir lustgen Musikanten Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust in diesen heilgen Hallen das Wandern ist des Müllers Lust, auf Brüder laßt uns wallen Ich bin ein junges, frisches ... Weiterlesen ... ...

1930


Was Wunder die gar rote Kuh gibt weiße Milch, Quarkkäs´ dazu in: Macht auf das Tor (1905) ...

1905


Recolas mausmelas cuclefand densifras Reh Kohl aß Maus Mehl aß Kuh Klee fand Scherzhaft Latein – bei Lewalter , in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel 1911 , mündlich aus Kassel , Nr. 505 ...

1911


Ritterliches Blut und kühner Heldenmut Ruhm und Lob zu erjagen das Leben ohn Verzagen gegen den Feind zu wagen sich gar nicht scheuen tut Ritterliches Herz weichet nicht hinterwärts In Glück und in Gefahren tut ständig es verharren wenn es sollt auch erfahren im Feld des Todes Schmerz Ritterliche Hand ist weit und breit bekannt ... Weiterlesen ... ...

1643


Es soll sich auch auf eine Zeit begeben haben, daß Rübezahl sich in eine verlassene Herberge gemacht und sich wie ein stattlicher Wirt erzeiget, indem es sich begeben, daß unterschiedliche vornehme Leute vorbei gereiset und sich über Nacht allda haben bewirten lassen. Zwar anfänglich, wie die Gäste angekommen, ist wenig Köstliches zu sehen gewesen, aber ... Weiterlesen ... ...

1811


Schweizer Kuhreihen und Volkslieder : Ranz de vaches et chansons nationales de la Suisse / Herausgegeben von Johann Rudolf Wyss ; mit einem ganzseitigen gestochene Frontispiz von F. Hegi und zahlreichen Vignetten von G. Lory, F.N. Konig und J.J. Burgdorfer ; 1979 neu herausgegeben von Rene Simmen mit einem Kommentar von Brigitte Bachmann-Geiser ...

1979


Unser täglich Brot ist ein hartes Brot, schmeckt nach Blut, schmeckt nach Schweiß, schmeckt nach Tränen. Ist die Arbeit herum, dann verzehren wir stumm, dann zermahlen wir schnell mit den Zähnen unser täglich Brot! Unser täglich Brot! Unser täglich Brot! Unsere Kuhle! Ja, das Essen fürwahr schmeckt nicht nach Kaviar. Doch es knurrt uns vor ... Weiterlesen ... ...

1944


Da drobn auf dem Berge steht a damische Kuah, macht die Augen mal auf und machts dann wieder zua Vierzeiler ...

1900


Dort oben am Berge Da steht eine Kuh Die macht einmal das linke einmal das rechte Auge zu Vierzeiler ...

1900


Beim Nachbarn, die Bäurin, mei Liaba is schlau. Gibt der Kuah an Schokolad und wart dann auf Kakao Vierzeiler ...

1900



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