Die Lieder zu: Herr von Rodenstein (1)

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Herr von Rodenstein Favoriten:

Das war der Herr von Rodenstein
Und als der Herr von Rodenstein (Der Willekumm)
Das war der Herr von Hindenburg
Und wieder sprach der Rodenstein (2)
Und wieder sprach der Rodenstein
Wer reitet mit sieben Knappen ein (Rodenstein)
Wer wankt zu Fuße ganz allein gen Heidelberg zum Hirschen
Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck

Das war der Herr von Hindenburg

Das war der Herr von Hindenburg der sprach: “Gott mit zur Tat! Nun Jungens, werft die Russen raus aus unserem Preußenstaat Raus da, raus da, aus dem Haus da kein Preuße läßt euch durch!” Es knallt und schallt, es schallt und hallt “Hurra für Hindenburg!” Vom Narew kam mit großem Troß die Russenkumpanei da zielte Herr von Hindenburg und zielte

Soldatenlieder | 1915


Das war der Herr von Rodenstein

Das war der Herr von Rodenstein der sprach: “Daß Gott mir helf´, gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?. Raus da! Raus da, aus dem Haus da! Herr Wirt, dass Gott mir helf gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?” Er ritt landauf, landab im Trab kein Wirt liess ihn ins Haus;

Trinklieder | 1886


Es regt sich was im Odenwald (Rodensteins Auszug)

Es regt sich was im Odenwald, rum, plum, plum. Und durch die Wipfel hallt´s und schallt: rum, plum, plum. Rum, plum, plum bidiwum Rum, plum, plum! Der Rodenstein, der Rodenstein zieht um! Rum, plum! Vom Rhein her streicht ein scharfer Luft, rum, plum, plum, der treibt den Alten aus der Gruft, rum, plum, plum. Rum, plum, plum bidiwum Rum, plum,

Scherzlieder | 1847


Und als der Herr von Rodenstein (Der Willekumm)

Und als der Herr von Rodenstein zum Frankenstein sich wandte, empfing er seinen Ehrenwein so wie es Brauch im Lande. In Beerbach vor dem Rathaus bracht der Zentgraf mit den Bauern den Kauzenkrug. Der Alte lacht: “Nur her mit eurem Sauern! Ihr Mannen macht das Armbein krumm der Willekumm gaht um holliro, das Bauernkäuzlein gaht um, gaht um! Als er

Scherzlieder | Trinklieder | 1856


Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck

Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck der Herr vom Rodensteine mit schwerem Schluck und Gluck. Der Wirt sprach tief in Trauer: Dass Gott sich mir erbarm Der sitzt wie eine Mauer und trinkt mich nächstens arm “Wie soll das all noch enden? Kein Pfennig gibt er her… Ich glaub, ich lass ihn pfänden sonst weicht er

Trinklieder | 1856


Und wieder sprach der Rodenstein

Und wieder sprach der Rodenstein: „Hallo, mein wildes Heer! In Asmannshausen fall ich ein und trink den Pfarrer leer.“ „Raus da! Raus aus dem Haus da! Herr Pfarrer, daß Gott euch helf´” gibt´s nirgend mehr ein Tropfen Wein des Nachts um halber Zwölf?” Der Pfarr, ein tapfrer Gottesmann trat streitbar vor sein Tor mit Weihbrunn, Skapulier und Bann die Geister

Trinklieder | 1856


Und wieder sprach der Rodenstein (2)

Und wieder sprach der Rodenstein “Pelzkappenschwerenot!” Hans Breuning, Stabstrompeter mein bist untreu oder tot? Lebst noch?… Lebst noch und hebst noch? Man g´spürt dich nirgend mehr Schon naht die durst´ge Maiweinzeit du mußt mir wieder her!” Er ritt bis er gen Darmstadt kam kein Fahnden war geglückt da lacht er, als am Schwarzen Lamm durchs Fenster er geblickt Er lebt

Scherzlieder | Trinklieder | 1856


Wer reitet mit sieben Knappen ein (Rodenstein)

Wer reit’t mit sieben Knappen ein Zu Heidelberg im Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein, Auf Rheinwein will er pirschen. »Hollaheh! den Hahn ins Faß! schenkt ein, Ich fürcht’, die Kehlen rosten. Wir wöll’n ein halb Jahr lustig sein, Und sollt’s ein Dorf auch kosten! »Ein Dorf, was ist’s? .. Ein rußig Loch, Und ich hab’ ihrer zweie, Ich

Trinklieder | 1856


Wer wankt zu Fuße ganz allein gen Heidelberg zum Hirschen

Wer wankt zu Fuße ganz allein gen Heidelberg zum Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein vorbei ist´s mit dem Pirschen „Herr Wirt! Ein Kännlein dünnes Bier und einen Harung im Salze Ich hab vom vielen Malvasier das Zipperlein am Halse.“ „Der schönste, größte Durst der Pfalz muß früh in Ruhstand sinken Das letzte Dorf des Odenwalds kann ich nicht

Weitere Volkslieder | 1886


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