Die Lieder zu: Herr von Falkenstein (1)

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Herr von Falkenstein Favoriten:

War einst ein Herr von Falkenstein
Es reit der Herr von Falkenstein
Caliogus Herr von Falkenstein
Nun höret und schweiget still (Graf Wattenwill)
Ik säch minen Heren van Valkensten (Bielefeld)
Ik sach minen Heren van Valkensten (1737)
Nun höret an (Graf Backewill)

Caliogus Herr von Falkenstein

Caliogus, Herr von Falkenstein Reit’t in seinen Wald allein Begegnet ihm eine junge Maid Gar kühnlich sie zu ihm sait (sagt) »Seid ihr der Herr von Falkenstein Und dieses Orts ein Herre? So gebt mir euren Gefangnen heraus Der allen Jungfrauen ein Ehre.« Da sprach Caliogus von Falkenstein “Das kann ich fürwahr nicht tun Zu Falkenstein unter den Mauern Da

Allgemein | 1210


Es reit der Herr von Falkenstein

Es reit der Herr von Falkenstein wohl über ein breite Heide Was sieht er an dem Wege stehn ein Mädel mit weißem Kleide Wohin wonaus du schöne Magd was macht ihr hier alleine Wollt ihr die Nacht mein Schlafbuhle sein so reitet ihr mit mir heime Mit euch heimreiten das tu ich nicht kann euch doch nicht erkennen ich bin

Balladen | 1778


Ik sach minen Heren van Valkensten (1737)

Ik säch minen Heren van Valkensten to siner Borch op rieden en Schild förte he beneben sik her blank Swert an siner Sieden “God gröte ju Heren van Valkensten sin ji des Lands en Here ei so gebet mir wedr den Gefangen min um aller Jungfroun Ere!” “De Gefangene den ik gefangen hebbe de is mi worden suer he ligt

Balladen | Gefangenenlieder | 1737


Ik säch minen Heren van Valkensten (Bielefeld)

Ik säch minen Heren van Valkensten to siner Burch up rie´en enen Schilt hadde he in siner Hant blank Swert an siner Sieden Gott gröte ju Her van Valkensten Sin ji des Lannes Here ? sau giewet mi wie´er den Gefangenen min um aller Jungfruwen Ere De Gefangene den ik gefangen hewwe de is mi woren suer he ligt to

Balladen | 1856


Im Garten des Pfarrers von Taubenhain

Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht’s irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt’s so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubet es sich, Wie gegen den Falken die Taube Es schleicht ein Flämmchen am Unkenteich, Das flimmert und flammert so traurig. Da ist ein Plätzchen, da wächst kein Gras; Das wird vom Tau und vom Regen

Gedichte | 1782


Nun höret an (Graf Backewill)

Nun höret an und schweiget still dann will ich euch singen vom Graf Backewill und wie es ihm ist ergangen er ist sich gezogen in den ungarischen Krieg von dem Türken wird er gefangen Er war gefangen sieben lange Jahr Von einem Türken und das ist wahr Keine Botschaft konnt er erlangen Das war ja dem Graf ein so sehr harte Buss

Balladen | 1918


Nun höret und schweiget still (Graf Wattenwill)

Nun höret und schweiget still Ich sing vom Grafen Wattenwill Wie es ihm ist ergangen Er ist gezogen in den Ungarschen Krieg Von den Türken ward er gefangen Er trug einen langen leinenen Rock Keinen Hut hat er auf seinem Kopf Kein Schuh kein Strumpf an den Füßen Die Lebensmittel die er hat Muß er mit den Hunden genießen Er

Balladen | 2012


Wach auf du neuer deutscher Geist

Wach auf, wach auf, du neuer deutscher Geist und senke deine Schwingen auf unsere Heimat nieder daß lebenswarm erklingen die neuen deutschen Lieder Wach auf, wach auf, du neuer deutscher Geist Wach auf, du neuer deutscher Geist Deutsch unser Leben lang Deutsch unser Vaterland Deutsch unser Sang Wach auf, wach auf, du neuer Geist Wach auf, wach auf, du neuer

Kriegspropaganda | 1914


War einst ein Herr von Falkenstein

War einst ein Herr von Falkenstein der hatt´ drei schöne Töchterlein die eine hieß Rosanne – sannali die andere schöne Bertha hieß Diesen Reim sangen Dorfkinder unfern Halberstadt 1850 auf ihrem Spielplatze immerfort , wobei sie sich einander gegenüber stellten und einander in die Hände klatschten. Mehr Text war nicht zu erfahren. nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

Balladen | Kinderlieder | 1850


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