Scherzlieder


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Am Montag fängt die Woche an (Parodie)

Am Montag fängt die Woche an am Montag ruht der brave Mann. Das taten unsere Ahnen schon, wir halten streng auf Tradition. Am Dienstag hält man mit sich Rat, man sammelt Mut und Kraft und Tat bevor man anfängt, eins-zwei-drei bumms, ist der Dienstag schon vorbei. Am Mittwoch fasst man den Entschuss, bestimmt, es soll, es wird, es muss, mag

Liederzeit: | | 1900


Archimed von Syrakusa

Archimed von Syrakusa simserim simsim simsim saß behaglich und in Ruh da simserim simsim simsim als die Römer sonder Zahl täterä tätätä und mit riesigem Skandal täterä tätätä durch die Tore stürmten wau wau wau wau wau wau durch die Tore stürmten schnettereng peng schnettereng peng Munter flitzte die Granate als ein römischer Soldate lärmend wie ein Quadruped´ unserm armen

Liederzeit: | 1900


Auf de schwäbsche Eisebahne

Bei de schwäb´sche Eisenbahnen gibt es keine Postillione Das, was sonst das Posthorn blies pfeift uns jetzt die Lokomotiv Drula, Drula, Drulala… Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Haltstatione Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach! Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Restauratione, wo man esse, trinke ka,

Liederzeit: | | 1880


Auf der Lüneburger Heide (2)

Auf der Lüneburger Heide Da steht ein Karoussell Da tanzen sechs Schneider Um ein Wasserboutell. Schnadahüpferl

Liederzeit: | 1900


Auf einem Omnibus (Dinorah von Meyerbeer)

Auf einem Omnibus saß ein Mechanikus der hatte Lackstiefel an daneben saß ein Mann der hatte welche an die rochen nach Tran Da kam ein andrer Mann der hatte welche an die rochen sehr nach Tran da sagte der eine Mann sie haben ja Stiebeln an die riechen nach Tran da sagte der andere Mann Wat jeht denn Sie det

Liederzeit: | 1900


Bäckerlied – Mir vor allem auf der Welt

Mir vor allem auf der Welt Das Handwerk der Bäcker gfällt Wenn schon alles ruht und schlaft Munter ist der Bäck und wacht. Die honet galanten Bäcken Haben Kisseln, Semmel, Wecken Brezen, Beigel und zur Not Schwarz-weiß und französisch Brot Man sieht keinem Bäcker an Was er vor ein ganzer Mann Der bei Nacht beim Mondenschein Schießt das Brot in

Liederzeit: | 1764


Beseet üch ens de Fraue (De moderne Frau)

Beseet üch ens de Fraue Vun hückzodag genau Die han jet en de Maue, Un sin och gar zo schlau. Se sporte allemolde mem Mann su öm de Wett, Un sin en jedem Falle Su schmal doch wie en Brett Nettche, Bell un och et Lott Fahre hück Motorrad flott Un mer süht se jöcke fähns Doller wie de Kääls

Liederzeit: | , | 1930


Bin a lustiges Dirndl (Vierzeiler)

Bin a lustiges Dirndl bin sauber wohl a riduliä duli ridulio i schau holt so gern in mei Hamat oba Riduliä dulio Und daß im Wald finster is machen die Bam riduliä duli ridulio und a lustiges Dirndl is übrall daham. Riduliä dulio Drei Heller a Fünferl is alls, was i han riduliä usw. was fang i nur glei mit

| 1924


Bin ich nit e schöner Kohlenbürenbub

Bin ich nit e schöner Kohlenbürenbub drio drio drioloa Ich hab so schöne Strümpfli an drio driola Strümpfli ja mit Zwickeli dran Heu und Stroh hab ich genü Schickli ja mit Schnälleli dran Heu und Stroh hab ich genü Bin ich nit e schöner Kohlenbürenbub drio drio drioloa Ich hab so schöne Höseli an drio driola Hösenli ja mit Täschenli

Liederzeit: | | 1930


Bolle reiste jüngst zu Pfingsten

Bolle reiste jüngst zu Pfingsten nach Pankow war sein Ziel, da verlor er seinen Jüngsten ganz plötzlich im Gewühl; ne volle halbe Stunde hat er nach ihm gespürt, aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert ! Zu Pankow gab´s kein Essen, zu Pankow gab´s kein Bier. War alles aufgegessen von fremden Gästen hier, nicht mal ´ne Butterstulle hat man

Liederzeit: | , | 1900



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