Würzburg

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Und die Würzburger Glöckli ham schönes Geläut

Und die Würzburger Glöckli hab´n schönes Geläut und die Würzburger Maidli sein kreuzbrave Leut La la la la la… E bissele Lieb, e bissele Treu und e bissele Freiheit ist allweil dabei La la la la la… Die Kirsche send zeitig, die Kirsche send guut und wenn’s Mädle vorbeigeht, so lupft mer’s de Hut La la la la la… Da

Liebeslieder | Region: , | 1858


Nennt man mir drei Wunderdinge (Mein Würzburg)

Nennt man mir drei Wunderdinge Frauen, Liebe und Wein, wird´s im Herzen als ginge drüber der Sonne Schein. Und die Nebelschleier fallen drein die Nacht die Berge hüllt, fromme Beter seh´ ich wallen Glockenklang die Lüfte füllt. Und mich fasst ein froh Entzücken: wie verklärt im Morgenstrahl liegst du da vor meinen Blicken märchengleich im duft´gen Tal, mit des Frühlings

Heimatlieder | Region: | 1895


Now Poets may sing (Down where the Würzburger flows)

Now Poets may sing of the dear fatherland and the soft flowing dreamy old rhine beside the blue danube in fancy the stand and they rave of it´s beauties divine But there is a spot where the sun never shines where mirth and good fellowship reign for dear old bohemia my lonely heart pines and I long to be there

Auswandererlieder | Region: , | | 1902


Schätzchen ade!

Schätzchen, ade! Scheiden tut weh Weil ich denn scheiden muß so gib mir einen Kuß Schätzchen, ade! Scheiden tut weh Text und Musik: nach einem Volkslied aus dem 18. Jahrhundert „Liebchen ade“ aufgeschrieben von Friedrich Silcher  (1789 – 1860) , mündlich aus der Gegend von Würzburg . Auch bei Büsching , Wöchtentliche Nachrichten , Breslau 1816   auf die gleiche Melodie wird

Abschiedslieder | Region: , | 1790


Nun höret an ihr Christenleut (Der ewige Jud)

Nun höret an ihr Christenleut bei dieser höchst betrübten Zeit ein Wunderwerk tu ich euch kund Merket auf mit Fleiss zu dieser Stund Was sich vor achtzehnhundert Jahr Achtzig und zwei, und das ist wahr hat zugetragen zu Jerusalem von einem Juden so gar verblend´t Herr Jesus Christus, Gottessohn sollt auf den Berg Calvariae gehn sollt leiden für das menschlich

Geistliche Lieder | Schuster | Region: , , | 1838


Der helle Tag bricht an

Der helle Tag bricht an die klare Sonn scheint schon Es weint so manche Mutter um ihren lieben Sohn Nach Würzburg wurd ich geführt unters Maß habens mich stalliert das kann sich einer denken dems selber ist passiert Ihr liebste Eltern mein wegn meiner dürfts nicht wein Ihr habt mich gut erzogen aus meiner Wiegen klein Hab ich euchs Leid

Soldatenlieder | Region: , | 1855


Kneip- und Kommerslieder um 1880

68 Bummellieder aus: Deutsch-Österreichisches Studentenliederbuch von 1888 – ausdrücklich mit dem Hinweis, daß wenn jemandem die vollständigen Texte nicht bekannt sind, dieser erst das “ Kneipen “ erlernen solle: Es geht ein Rundgesang Littum littum littumlei Stiebel muß sterben Zieh Schimmel zieh Er sang so schön Das klingt ja so herrlich Dem Sänger drauf ein Drulalala Wißt ihr nicht wo

Volkslied-Forschung | Region: , , , , , | | 1880


Sollte Jemand fragen lebet Hecker noch (1882)

Sollte Jemand fragen, Lebet Hecker noch Sollt ihr ihm nur sagen Hecker hänget hoch Er hängt an keinem Baume Er hängt an keinem Strick Er hängt nur an dem Traume Der deutschen Republik! (Gesprochen:) Und da hängt er ooch! Hunderttausend Jahre Währt die Knechtschaft schon Nieder mit die Hunde Von die Reaktion Ferschtenblut muß fließen Knüppelhageldick Es lebe hoch die

Politische Lieder | Studentenlieder | Region: | | 1882


Steine ditschen

Scherbenwerfen Ein altes, heute noch allgemein bekanntes und unterhaltsames Knabenspiel besteht darin, glatte, scheibenähnliche Steinchen oder Scherben schräg auf eine Wasserfläche so zu werfen, daß sie mehrmals tanzend abspringen. Dieses nur an flachen Ufern von Seen oder breiten Flüssen ausführbare Spiel führt verschiedene Namen: Bämmelen ( Unterwalden , Schweiz) Blattlein ( Tirol ) Blattlen ( Bayern ) Botten opt Water seilen

Allgemein | Region: , , , , , , , , , , , , , , , , | 1897


Der Wirt hat gehabt a schöne Magd

Der Wirt hat gehabt a schöne Magd Er hat sie gehabt so lieb Und wenns wo was zu tun hat gebn War er ein schlauer Dieb Er hätte sie so gern verführt Sie aber hat sich sakrisch gwehrt Sie sagt es geht net an Es täts kein braver Mann Der Wirt hat ghabt im Keller drunt Ein Faß Würzburger Wein

Erotische Lieder | Region: , | 1900




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