Tübingen

Tübingen


Aus dämmrig kühler Ferne (Gruß an Tübingen)

Aus dämmrig kühler Ferne aus Lebens Kampf und Not wie denk ich deiner so gerne du Stadt voll Morgenrot! Von Deiner Veste nieder ins blütenweisse Tal möcht´ ich schaun und träumen wieder wieder nur noch ein einzig mal! Dort kommen die Wellen gezogen des Neckars in blitzschnellem Lauf, an der alten Brücke da rauschen sie murmelnd auf; und die grauen

Heimatlieder | Region: | 1877


Als ich im Städtchen Abschied nahm (Abschied von Tübingen)

Als ich im Städtchen Abschied nahm bergauf, bergab, wohin ich kam, wie schwer hab´ ich´s getragen Ade! Ade! zu sagen Auch sah‘ ich’s dem und jenem an manch freundlich Wort noch mahnte dran: sie liessen mich nicht gerne fortziehen in die Ferne Und doch behielt ich frischen Mut wie stets ein rechter Bursch es thut, weil ja das herbe Scheiden

Abschiedslieder | Region: | 2006


O Tübingen du teure Stadt!

O Tübingen, du teure Stadt!bin deiner Weisheit voll und satt!Ade, ihr alten Mauern!Aus ist es mit dem Trauern!Und aus wohl mit dem blanken Gelddoch in der weiten, freien Weltlebt stets der Bursche munter.Juchei, ins Tal hinunterJuchei, ins Tal hinunter Der Neckar rauscht, die Sonn nicht stehtder Wind von Wolk zu Wolke weht,und Storch und Reiter fliegenjuchei! in langen Zügen.O Erde!

Wanderlieder | Region: , | | 2006


Graf Friedrich wollt ausreiten (1637)

Graf Friedrich wollt ausreiten mit seinen Edelleuten wollt holen sein ehliche Braut die ihm zur Ehe ward vertraut Als er mit seinen hellen Hauf reit einen hohen Berg hinauf an einem kleinen engen Weg kam er auf einen schmalen Steg In dem Gedräng dem Grafen wert schoß aus der Scheid sein langes Schwert verwundet ihm sein liebe Braut mit großem

Balladen | Liebeskummer | Region: , , , | , | 1647


Wo a kleins Hüttle steht

Wo e kleins Hüttle steht ist e kleins Gütle und wo viel Bube sind Mädle sind , Bube sind da ists halt liebli Liebli ists überall liebli auf Erde wenns nur zu mache wär mögli wär, z´mache wär mein müßt du werde Schätzle das kann net sein muß ja jetzt wandre aber wohin i geh wo i steh, wo i

Liebeslieder | Region: , , , | 1740


Im Windsgeräusch in stiller Nacht

Im Windsgeräusch, in stiller Nacht geht dort ein Wandersmann, er seufzt und weint und schleicht so sacht und ruft die Sterne an „Mein Busen pocht, mein Herz ist schwer in stiller Einsamkeit mir unbekannt, wohin, woher durchwandl ich Freud und Leid Ihr kleinen goldnen Sterne ihr bleibt mir ewig ferne ferne, ferne, und ach, ich vertraut euch so gerne!“ Da

Abendlieder | Region: | 1796


Der Eichenwald brauset (Des Mädchens Klage)

Der Eichenwald brauset Die Wolken ziehn Das Mägdlein sitzet An Ufers Grün Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht Das Auge vom Weinen getrübet „Das Herz ist gestorben Die Welt ist leer Und weiter gibt sie Dem Wunsche nichts mehr. Du Heilige, rufe dein Kind zurück, Ich habe genossen das

Liebeskummer | Region: | 1799


Es weidet ein Schäfer im langen Holz (vor 1800)

Es weidet ein Schäfer im langen Holz Veilchen Rosen Blumen begegnet ihm ein Edelmann stolz Berg und Tal kühler Schnee Herzlieb Scheiden das thut weh Der Edelmann zog sein Hütlein ab und wünscht dem Schäfer ein guten Tag Ach Edelmann laß dein Hütlein stohn ich bin ein armer Schäferssohn Bist du ein armer Schäferssohn und ziehst doch Sammet und Seiden

Es trieb ein Schäfer den Berg hinan | Schäferlieder | Region: | 1800


Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben denn sie hat schon vergiftet so manch junges Leben Es hat mir mein Trutschel die Treu abgesagt das sei euch geklagt Ich hat nu mei Trutschel ins Herz ´nei geschlosse sie hat mir geschwore so woll mich net losse da reit´ mir der Teufel dem Schulzen sein Hans der führt sie zum

Liebeskummer | Region: , | 1800


Ich denke dein wenn durch den Hain (Andenken)

Ich denke dein Wenn durch den Hain Der Nachtigallen Akkorde schallen Wann denkst du mein? Ich denke dein Im Dämmerschein Der Abendhelle Am Schattenquelle! Wo denkst du mein? Ich denke dein Mit süßer Pein Mit bangem Sehnen Und heißen Tränen! Wie denkst du mein? O denke mein, Bis zum Verein Auf besserm Sterne! In jeder Ferne Denk ich nur dein

Abschiedslieder | Region: | 1802




mp3 anhören CD buch

Tübingen

Lieder rund um Tübingen

Breisgau (4) - Eislingen (2) - Freiburg (7) - Heidelberg (59) - Heilbronn (3) - Karlsruhe (2) - Konstanz (7) - Kraichgau (2) - Ludwigsburg (2) - Mannheim (3) - Pforzheim (8) - Reutlingen (3) - Rottweil (1) - Schwaben (178) - Schwarzwald (14) - Stuttgart (7) - Tübingen (34) - Ulm (5) - Unterheimbach (2) -

Noch mehr Volksliederorte;

Deutschland - Europa - Welt - Flüsse - Gebirge -