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Die Noten zu "Bin i net a Bürschle auf der Welt (Der Obendrauf)":

Bin i net a Bürschle auf der Welt (Der Obendrauf)

Zweite Melodie:

Bin i net a Bürschle auf der Welt (Der Obendrauf)
Lindpaintner
Gustav Schwab
Bin i net a Bürschle auf der Welt (Der Obendrauf)
Frisch auf Kameraden stoßt ab (Lied vom Fußballspieler)
Lasst uns die Bäume lieben
Die Skigebote
Die Skigebote – Vom Skikurs
Die Skigebote – Für die Schüler
Die Skigebote – Vom Skizeug
Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus

Bin i net a Bürschle auf der Welt (Der Obendrauf)

Bin i net a Bürschle auf der Welt Spring i net wia a hirschle auf dem Feld? Auf dem Feld im grünen Holz begegnet mir a Jungfer stolz Gute Morge, Jungfer, komm se gschwend Will se mit mir tanza, geb se d Händ s Stüble auf- und abgeschwenkt und a Gläsle eingeschenkt Schöne Musikante, spielet auf! Spielet mir a Tänzle,

Tanzlieder | Liederzeit: Region: , , | 1808


Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus

Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus da bleibe wer Lust hat beim Ofen zu Haus Wenn andere noch schlafen, zur Bahn geht´s in Eil und ringsum schon grüßen die Freunde: Ski Heil Bald sind wir am Ziele, es locket die Höh´ bergauf, nur bergaufwärts, zum schimmernden Schnee Durch schweigende Wälder empor geht es steil das Tal bleibt tief unten,

Ski-Lieder | Winterlieder | Liederzeit: Region: , | , | 1932


Die Oberbrücker haben eine saubere Zunft

Die Oberbrücker haben eine saubere Zunft harum ditscharum dischrum schrum schrum am Bruchweg halten sie Zusammenkunft harum ditscharum schrum schrum Eschenskier, Birkenskier, schrum schrum schrum Bambusstöcke, Haselstöcke, schrum, schrum, schrum Bei Tag und bei der Nacht durch Pulverschnee und Harscht mit den Latten, mit den glatten mit den schrum schrum schrum Die Oberbrücker nehmen keinen Zunftgenossen an der nicht zwanzig

Ski-Lieder | Liederzeit: Region: | | 1932


Die Skigebote

(Skigebote 1-23) Der Schneeschuh bringt dir große Freud´ drum heg und pfleg ihn allezeit Fein säuberlich wisch ab den Schnee sonst gibt’s  im Skistall einen See Dem Schneeschuh schadet nasser Stand drum stell verkehrt ihn an die Wand Trag steil den Ski und stoße nicht dem Hintermann ins Angesicht Nach jedem Ausflug öl´ den Ski im Sommer aber spanne sie

Ski-Lieder | Liederzeit: Region: | | 1932


Die Skigebote – Für die Schüler

(Skigebote 39-48) Üb nur was dir der Lehrer sagt sonst hast du dich umsonst geplagt Du sollst des Meisters Lehren hören und nicht durch dein Geschwätz ihn stören Vor allem abe merke dir Der Herr ist ehrenamtlich hier Stemmbogen ist das A und O nur so wirst du des Skilaufs froh Stürzlöcher in der Übungswies Schor zu, der Anstand fordert

Ski-Lieder | Region: | | 1932


Die Skigebote – Vom Skikurs

(Skigebote 24-38) Zuerst für dieser Schüler Masse die Bindung tadellos verpasse Denn nur mit gutem Skizeug kann der Schüler werden Schneeschuhmann Frühzeitig bei der Arbeit sei ein Wintertag ist schnell vorbei Beim Üben stell die Schar ins Glied daß jeder gleich auf Ordnung sieht Dann wird geübet Mann für Mann daß jeder muß gleichmäßig ran Der Schüler übt nicht, was

Ski-Lieder | Liederzeit: Region: | | 1932


Die Skigebote – Vom Skizeug

(Skigebote 49-56) Geht´s auf die Fahrt ins weiße Land Skiwachs und Riemen sei zur Hand Der Doppelstock soll dich begleiten doch ist´s verpönt – darauf zu reiten Lenkst ins Gebirge du den Schritt nimm Brill´ und Gletschersalbe mit Harfteisen seien auch zur Stell´ und gutverpaßte Seehundsfell Vom Fäustling nimm ein zweites Paar Desgleichen Socken, rauh von Haar Steck Karte auch

Ski-Lieder | Liederzeit: Region: | | 1932


Frisch auf Kameraden stoßt ab (Lied vom Fußballspieler)

(Die Korona singt:) Frisch auf Kameraden stoßt ab stoßt ab den Ball in die Lüfte gesendet des Spieles Ende, ihr seht´s nicht ab drum frisch wie das Glück sich auch wendet O seht in der Ferne da winkt der Preis drum frisch, immer frisch, der Kampf wird heiß (Von einem Anfänger zu singen:) Dem Neuling, wie wird ihm so angst

Fussball-Lieder | Liederzeit: Region: | | 1920


Gustav Schwab

Der Pfarrer, Gymnasialprofessor und Schriftsteller Gustav Benjamin Schwab wurde am 19. Juni 1792 in Stuttgart geboren, wo er am 4. November 1850 auch starb.

| Region: | 1792


Lasst uns die Bäume lieben

Lasst uns die Bäume lieben die Bäume sind uns gut in ihren grünen Trieben strömt Gottes Lebensblut Einst wollt das Holz verhärten da hing sich Christ daran dass wir uns neu ernährten ein ewiges Blühn begann Text: Albert Steffen () Musik: Paul Baumann () in Was singet und klinget (1926 , “aus den Liedern der freien Walddorfschule in Stuttgart ,

Geistliche Lieder | Liederzeit: Region: | 1926


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