Schwetz

Schwetz

Eins zwei drei vier fünf sechs neun

1895

Eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun in Schwetz steht eine lang Scheun´ die ist voll Roggen und Weizen wie soll das Kindlein heißen ente potente knix, knax, knorr aus Graudenz – interessant ist der Reim „Ente Potente“ – haben die Kinder da „etwas“ aufgschnappt ?

Von Bayerns Joch und Tyrannei

1652

Von Bayerns Joch und Tyrannei und seiner großen Schinderei mach uns, o lieber Herr Gott, frei! Dieweil es nun gilt Seel und Gut so soll´s auch gelten Leib und Blut! O Herr, verleih uns Heldenmut! Es muß sein! Diesen Spruch führten die Emser Bauern 1626 auf ihren Fahnen . Er ist in mehreren zeitgenössischen Handschriften, fliegenden Blättern und anderen Drucken

Von Ferne sei herzlich gegrüßet

1910

Von ferne sei herzlich gegrüßet Du stilles Gelände am See wo spielend die Welle zerfließet genähret vom ewigen Schnee Gepriesen sei, friedliche Stätte gegrüßet du heiliges Land wo sprengten der Sklaverei Kette die Väter mit mächtiger Hand Hier standen die Väter zusammen für Freiheit und heimisches Gut und schwuren beim heiligsten Namen zu stürzen die Zwingherrenbrut Und Gott, der Allgütige,

Der Kreis Schwetz war ein von 1818 bis 1920 bestehender preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Marienwerder.

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