Rhein

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Es ritt ein Reiter wohl über den Rhein

Es ritt ein Reiter wohl über den Rhein er kehrte bei einer Frau Schenkwirtin ein Frau Schenkwirtin, schenkt ihr Bier oder Wein oder nehmt ihr fremde Gäste ein? Ich schenke Bier und Branntewein und nehm auch fremde Gäste ein Und wer ein fremder Gast sein will der ziehe sein Roß zum Stall hinein Frau Schenkwirt, ist das euer Töchterlein oder

Balladen | Region: | 1700


Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein

Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und auch ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein die hatt‘ ein schwarzbrauns Mägdlein die schlief wohl ganz alleine. Und als das schwarzbraun Mädel vom Schlaf erwacht, Vom Schlaf erwacht und sich bedacht da fing sie an zu weinen „Ach schönste Madmoiselle, warum weinet sie so sehr?“ „Ein

Lieder vom Tod | Soldatenlieder | Verlorene Ehre | Region: , , , , , | 1700


Es reist ein Knab wohl über den Rhein (Der grausame Bruder)

Es reist ein Knab wohl über den Rhein bei einem Graf da kehrt er ein Sei mir gegrüsst Makgraf am Rhein wo hast du denn dein adeliges Schwesterlein Was fragst du nach meinem Schwesterlein Sie soll dir ja viel zu adelig sein Soll sie mir ja viel zu adelig sein sie hat es geboren, ein Kindelein mein Hat sie es geboren, ein Kindelein

Balladen | Lieder über uneheliche Kinder | Region: , , | 1771


Es war ein Markgraf überm Rhein

Es war ein Markgraf überm Rhein der hatt drei schöne Töchterlein. Zwei Töchter früh heiraten weg die dritt hat ihn ins Grab gelegt dann ging sie sing´n vor Schwestern Tür: ach braucht ihr keine Dienstmagd hier? „Ei Mädchen, du bist viel zu fein, du gehst gern mit den Herrelein.“ „Ach nein, ach nein, das tu ich nicht, meine Ehre mir

Balladen | Region: , , | 1775


Es zogen drei Sänger wohl über den Rhein (1924)

Es zogen drei Sänger wohl über den Rhein sie sangen mach lustiges Liedelein sie sangen aus dreierlei Stimmen daß die Täler, daß die Berge erklingen Das hörte des Kaisers Töchterlein in ihrem stillen Schlafkämmerlein mit den Sängern, da möchte ich wohl reisen denn das Singen, denn das Singen ist meine Freude Und sie kamen an einen grasgrünen Wald da standen

Frauenlieder | Verlorene Ehre | Region: , , | 1778


Zu Bacharach am Rhein (Die Lore Lay)

Zu Bacharach am Rheine Wohnt´ eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. Und brachte viel‘ zu Schanden Der Männer ringsumher, Aus ihren Liebesbanden War keine Rettung mehr. Der Bischof ließ sie laden Vor geistliche Gewalt – Und mußte sie begnaden, So schön war ihr‘ Gestalt- Er sprach zu ihr gerühret: Du arme Lore Lay!

Balladen | Region: , , , | , | 1799


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein (1809)

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr‘.“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Liebeskummer | Trauerlieder | Region: | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein, bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr´“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Lieder vom Tod | Region: , | 1809


Havele havele Hahne (Fastnacht am Rhein)

Zur Fastnacht gehn die Kinder am Rhein mit einem Korb, in dem ein gebundener Hahn liegt, sie schaukeln mit ihm und singen: Havele havele Hahne Fastennacht geht ane Droben in dem Hinkelhaus Hängt ein Korb mit Eier raus Droben in der Firste Hängen die Bratwürste Gebt uns die langen Laßt die kurzen hangen Ri ra rum Der Winter muß herum

Brauchtum | Region: | , , | 1810


Es klingt ein heller Klang (Das Lied vom Rhein)

Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es regen sich in allen Herzen

Deutschlandlieder | Region: | 1816




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Es klingt ein heller Klang (Das Lied vom Rhein)

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