Rhein

Rhein-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Rhein im Titel:

Ach Gretlein, ach Gretlein fahr mit mir übern Rhein Sieh nein ich, sieh nein ich ich fürcht du wirfst mich drein Du hast ein kleines Beutelein es gingen kaum drei Heller drein Sie lacht und sprach: „Nein, nein, zu, zu!“ Ein Mädlein, ein Mädlein Das ist gar hübsch und fein Es tut lecken den Löffel Das ... Weiterlesen ... ...

Ach Lieb, wie ist dein Nam so süß! Wie sanft tust du einschleichen! Wenn einer meint, du seist gewiss Tust du gar von ihm weichen Das macht groß Pein, die dir allein Nachhenken und vertrauen. Ich hab gewiss Erfahren dies Mit einer schön Jungfrauen (5 Strophen) Text: Ayrer ? Musik: Im Thon, Wie man den ... Weiterlesen ... ...

Ach, Vater, lass dein Grollen sein und schick den Beutel her, sonst kann ich hier am schönen Rhein nicht länger leben mehr! Hast mich ja selber hergebracht so ist die Schuld auch dein: es leb der Musen treue Wacht mein liebes Bonn am Rhein! Von Herzen hast du stets gestrebt nach meines Lebens Glück; nun ... Weiterlesen ... ...

Am Rhein, am grünen Rheine da ist so mild die Nacht; die Rebenhügel liegen in gold´ner Mondenpracht. Und an den Hügeln wandelt ein hoher Schatten her mit Schwert und Purpurmantel die Krone vom Golde schwer Das ist der Karl, der Kaiser der mit gewalt’ger Hand vor vielen Hundert Jahren geherrscht im deutschen Land. Er ist ... Weiterlesen ... ...

An den Rhein, an den Rhein zieh nicht an den Rhein mein Sohn, ich rate dir gut: da geht dir das Leben zu lieblich ein. da blüht zu freudig der Mut Siehst Du die Mädchen so frank und die Männer so frei als wär´ es ein adlig Geschlecht gleich bist Du mit glühender Seele dabei: ... Weiterlesen ... ...

An des Rheines grünem Strande Stehen Burgen stolz und kühn Ihre Mauern sind zerfallen Und der Wind streicht durch die Hallen Wolken ziehen drüber hin Zwar die Ritter sind verschwunden Nimmer tönet Speer und Schild Doch dem Wanderer erscheinen Aus bemoosten alten Steinen Nachtgestalten zart und mild Drüben winken schöne Augen Freundlich lacht manch roter ... Weiterlesen ... ...

An Rhein und Ruhr marschieren wir, für unsere Freiheit kämpfen wir, den Streifendienst, schlagt ihn entzwei, Edelweiß marschiert, Achtung die Straße frei Meister gib uns die Papiere, Meister gib uns unser Geld, denn die Frauen sind uns lieber, als die Schufterei auf dieser Welt. Unser Edelweißpiratenlager liegt in Österreich auf einem Berg uns sollte es ... Weiterlesen ... ...

Anna saß auf einem Stein einem Stein, einem Stein Anna saß auf einem Stein einem Stein Text und Musik: Verfasser unbekannt aufgezeichnet vom Rhein, 1881, Deutscher Liederhort, Nr. 42m, S. 146 gleiche Melodie wie „Dornröschen war ein schönes Kind“ und „O Hannes wat’n Haut“ ...

Bald soll an deinem Strand, o Rhein Kein Deutscher mehr ein Sklave sein Rings um dich werden schön und grün Der Freiheit Saaten herrlich blüh´n Drum wollen wir dir Lieder weih´n Drum hurrah hoch, du deutscher Rhein Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein Soll alles Freund und Bruder sein Der Franke will am deutschen ... Weiterlesen ... ...

Das Lied „Sie sollen ihn nicht haben den freien deutschen Rhein“ erschien erschien erstmals in der „Trierischen Zeitung“ Anfang August 1840. Der Text von Nikolaus Becker, Gerichtsschreiber aus Geilenkirchen, wurde in der Komposition von Konradin Kreutzer zuerst am 15. Oktober 1840 zum Geburtstage des Königs im Kölner Theater gesungen. ...

Der König zog wohl über den Rhein zur Maienzeit Er dacht an´s kleine Töchterlein Zur Maienzeit das Herz erfreut von dannen das Winterleid Der König ritt vor eine Thür zur Maienzeit Der junge Wirth der trat herfür Zur Maienzeit das Herz erfreut von dannen das Winterleid Herr Wirth geb du mir Wein und Brot zur ... Weiterlesen ... ...

Der Römeradler hielt den Rhein in seinen starken Fängen, und Kaiser Probus baute Wein an allen Bergeshängen. Es streckten nach dem Schwerte die Hand die Deutschen aus und brummten in die Bärte: „Naus, ´naus, naus!“ Da sprach mit List die weise Frau beim Fest der Sonnenwenden: „Geduld! Lasst erst den Rebenbau das Römervolk vollenden. Füllt ... Weiterlesen ... ...

Der Schiffer auf dem blanken Rhein, tratiketiketom bist du der Meine, komm Er fährt die Bahn jahraus, jahrein, tratiketiketom bist du der Meine, komm Er hat ein´n Schatz auf jeder Seit´ Jedwede ist die schönste Maid und weiß er selbst nicht, die er freit tratiketiketom, bist du die Rechte, komm Ich leg mein Ruder in ... Weiterlesen ... ...

Die Franzosen rückten ein zu Saarbrücken am Rhein und sie wollten es wohl wagen Saarbrücken zu belagern Sie hatten keinen Mut denn Franzosen fürchten Blut Ein französ´scher General schickt den Trompeter voran wollt ihr euch nicht ergeben so kostet´s euer Leben mit Feuer und mit Flamm´n schießen wir Saarbrücken zusamm´n Wir antworteten mit Mut wir ... Weiterlesen ... ...

Die löbliche Gesellschaft zwischen Rhein Und der Mosel allzeit rüstig sein Nach Unfall sie nicht fragen Das Terich hin und her Längs durch und die quer Zu Fuß und Pferd durchjagen Frisch sie es wagen Kein Scheuen tragen Über hohe Berg und tiefe Tal Fallen sie oftmals wie ein Strahl All‘ Weg ohn Weg sie ... Weiterlesen ... ...

Die Sage geht, dass tief im Rheine ein alter Schatz verborgen ruht, und mancher späht beim Sonnenscheine begierig in die grüne Flut. Was kümmert mich der Schatz im Rheine am Rheine weiss ich einen Schatz, er ist gar jung noch, den ich meine gar wohl bekannt ist mir sein Platz. Die Perlen hab‘ ich wohl ... Weiterlesen ... ...

Mitten in der Nacht schreckt uns eine Stimme aus dem Schlaf, wir fahren über den Rhein. Wir springen auf, wir offnen die Fenster, unter uns fließt schwarz und still der Rhein. Die Kadetten ziehen die Säbel aus der Scheide, „Achtung!“ schreit einer, ein andrer singt „Die Wacht am Rhein“, wir singen mit und schwingen drohend ... Weiterlesen ... ...

Die Wacht am Rhein, das ist der Titel des Liedes, das im Schwange geht. Es ist ein ganz probates Mittel für einen, der sonst nichts versteht Darum, bei Mond und Sonnenschein sing ich nur stets die Wacht am Rhein, Die Wi-Wa-Wacht am Rhein, die Wacht am Rhein Soll ich nach Frankreich fortmarschieren zu kämpfen in ... Weiterlesen ... ...

Dort nieden an dem Rheineda ist ein Berg bekanntder trägt den guten WeineFürstenberger genanntSein Kraft ist hoch zu lobendie er beweisen kannwer ihn zu fast will tobenden greift er tückisch an Grün ist sein Farb vom Gartendarin er wachsen tutEr darf des Manns wohl wartenerbutzen ihm den Hutdarzu den Kopf erlausenum Kein‘ gibt er nit ... Weiterlesen ... ...

Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen und kühler Most des Winzers Müh´ versüsst dort möcht ich sein, bei dir, du Vater Rhein auf deinen Bergen möcht ich sein! Ach könnt‘ ich dort in leichter Gondel schaukeln und hörte dann ein ... Weiterlesen ... ...

Dort, wo der Rhein die sieben Berge grüsst der Drachenfels im Abendscheine leuchtet, manch Rheinlandslied die Stunden versüsst und Drachenblut die Kehlen befeuchtet, sei uns gegrüsst, du festlich froher Tag fern von der Stadt und frei von Werktagssorgen! Wo frohes Hoffen auf ein bess´res Morgen erhebt das Herz zu frohbewegtem Schlag. Wo Sang und Sage ... Weiterlesen ... ...

Dort wo der Vater Rhein mit seinen Wellen Des Niederwalds belaubte Höhen grüßt Dort wo des Rheingaus goldne Trauben schwellen Und Rüdesheimer Most in Strömen fließt Viktoria Viktoria Wie herrlich stehst du da Du schönes Weib Germania Dein Auge blickt hinaus in die Gefilde Dahin dich einst die Kriegstrompete trieb Es strahlt so siegesstolz und ... Weiterlesen ... ...

Ein Gotteshaus steht an dem Rheine zu Köln drin beten die Burschen, die Wandergesell´n Zu Füßen des Altars, am steinernen Grab, da knien sie nieder mit Bündel und Stab „Ihr wandernden Burschen, o saget mir an: Was hat der im Grabe euch Gutes getan? Läg Vater und Mutter dort unter dem Stein, ihr könntet nicht stiller ... Weiterlesen ... ...

Ein Grenadier auf dem Dorfplatz stand ein Mädchen ihm zur Seit´ er legt die Waffen aus der Hand spricht Trost ihr zu im Leid Sie sinkt ihm weinend an die Brust beugt traurig das Gesicht der Trennungsschmerz wird ihm bewußt als er jetzt zu ihr spricht O Mädchen bleibe mein dies Herz, es ist nur ... Weiterlesen ... ...

Er fahrt wohl übern Rhein er fahrt wohl übern Rhein wohl auf ein´m Lilienblättelein das soll sein Schifflein sein ei ja wieweleja das soll sein Schifflein sein Und als er über war da krähen alle Hähnelein die in dem Dörflein seind ei ja wieweleja die in dem Dörflein sein Was krähst du edler Hahn? Du ... Weiterlesen ... ...

Es braust ein Ruf wie Donnerhall wie Schwertgeklirr und Wogenprall. Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein? Lieb Vaterland, magst ruhig sein Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein! Durch Hunderttausend zuckt es schnell und aller Augen blitzen hell: der Deutsche bieder, fromm und stark beschirmt ... Weiterlesen ... ...

Es fliegen zwei Tauben wohl über den Rhein sie kommen den ganzen Sommer nicht heim Im Winter , im Winter, da kommen sie heim und bringen zwei junge Tauben mit heim Wenn sie sich´s wohl halten wohl über dem Haus so will ich ihnen bauen ein Taubenhaus wenn sie sich´s wohl halten wohl über dem ... Weiterlesen ... ...

Es fuhr ein Fuhrknecht über den Rhein er kehrt beim jungen Pfalzgrafen ein Ach Pfalzgraf lieber Pfalzgraf mein wo hast dein adlich Schwesterlein Was fragst nach meinem Schwesterlein sie wird dir wohl viel zu adlich sein Soll sie mir viel zu adlich sein sie hat fürwahr ein Kindlein klein Hat sie fürwahr ein Kindlein klein ... Weiterlesen ... ...

Es fuhr ein Fuhrknecht übern Rhein der kehrt beim jungen Pfalzgraf ein Er fuhr ein schönes Faß voll Wein der Pfalzgraf schenkt ihm selber ein Es leb der Fürst, es leb der Knecht! ein jeder tu das Seine recht So trank der Fürst, so trank der Knecht, und Wein und Treue waren echt Text und ... Weiterlesen ... ...

Es fuhr sich ein Pfalzgraf wohl über den Rhein viel Roß und Jäger wohl um ihn sein Als sie nun durch den Talweg ziehn da steht eine stille Mühle vor ihn Des Müllers schönes Töchterlein sie  schaute aus ihrem Fensterlein O Müller, gib deine Tochter heraus sonst steck ich den roten Hahn aufs Haus Zuerst ... Weiterlesen ... ...

Es hütet ein Schäfer wohl an dem Rhein, Er hört ein kleines Kindlein schrein. Ach Kindlein klein, ich hör dich schrein, Wer weiß, wer deine Mutter wird sein. Meine Mutter, die will heute Hochzeit halt’n, Ein grünes Kränzlein tut sie tragen. Ein grünes Kränzlein, höret ihr nicht, Sie hat schon drei Kinder ums Leben gericht. ... Weiterlesen ... ...

Es hütet ein Schäfer wohl an dem Rhein er hört ein kleines Kindlein schrein Ach Kindlein klein ich höre dich schrein wer weiß wer deine Mutter wird sein Meine Mutter will heut Hochzeit haltn ein grünes Kränzlein tut sie tragn Ein grünes Kränzlein höret ihr nicht sie hat schon drei Kinder ums Leben gericht Das ... Weiterlesen ... ...

Es kamen drei Schneider wohl an den Rhein und kehrten beim Gastwirt zu Ingelheim ein Sie hatten im Sack keinen Heller mehr doch dürstete jeden von ihnen so sehr Herr Wirt, wir hab´n keinen Kreuzer Geld doch waren wir weit herum in der Welt Wir können jeder ein Meisterstück das lehren wir ihn, das bringt ... Weiterlesen ... ...

Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es ... Weiterlesen ... ...

Es lag eine heimliche Schenke vor Jahren am grünen Rhein, dort schenkte die besten Getränke das schönste Mägdelein ein Sie hatte ein Kirschenmäulchen sie hatte nussbraunes Haar, sie hatte zwei Augen wie Veilchen der Blick und der Wein so klar Da ich nach langen Jahren zur Schenke wiederkam, mit Herzleid muss‘ ich erfahren daß das ... Weiterlesen ... ...

Es leit ein Stadt an jenem Rhein Darin da wohnt ein Jäger fein Es ist nirgend ein Jäger, er führt sein Horn Er jagt ein Wild, tut Manchem Zorn Er reit mit seinen Winden aus Er kam für einen grünen Strauß Es lauft ein Tier vor jenem Holz Es jagts ein Jäger, es daucht ihm stolz ... Weiterlesen ... ...

Es liegt ein Städtlein an dem Rhein ist keines sonst ihm gleich; darinnen wohnt die Liebste mein die Schönst´ im ganzen Reich. Elslein, ach Elslein, du Rose im Laub dich lieb´ ich ewig, mein Elslein von Caub! Was nützet Reichtum und Gesind was aller Ahnen Zahl? Ist kalt das Herz, für Liebe blind ade dann, ... Weiterlesen ... ...

Es liegt eine Krone im grünen Rhein gezaubert von Gold und von Edelstein, und wer sie erhebt von dem tiefen Grund den krönt man in Aachen zu selbiger Stund: vom Belt bis zur Donau die Lande sind sein dem Kaiser der Zukunft, dem Fürsten am Rhein. Es liegt eine Leier im grünen Rhein gezaubert von Gold ... Weiterlesen ... ...

Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und auch ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein die hatt‘ ein schwarzbrauns Mägdlein die schlief wohl ganz alleine. Und als das schwarzbraun Mädel vom Schlaf erwacht, Vom Schlaf erwacht und sich bedacht da fing sie an zu weinen „Ach schönste Madmoiselle, warum ... Weiterlesen ... ...

Es reist ein Knab wohl über den Rhein bei einem Graf da kehrt er ein Sei mir gegrüsst Makgraf am Rhein wo hast du denn dein adeliges Schwesterlein Was fragst du nach meinem Schwesterlein Sie soll dir ja viel zu adelig sein Soll sie mir ja viel zu adelig sein sie hat es geboren, ein Kindelein mein Hat ... Weiterlesen ... ...

Es ritt ein Räuber wohl über den Rhein der konnte so wunderschön singen ein Liedchen von dreierlei Stimmen, ein Liedchen von dreierlei Stimmen Ein Mädchen auf das Fenster sprang und hörte den wunderschönen Gesang. „Ach könnt ich so wunderschön singen, ein Liedchen von dreierlei Stimmen!“ Er griff sie bei dem rothen Rock und schwang sie ... Weiterlesen ... ...

Es ritt ein Räuber wohl über den Rhein der konnte so wunderschön singen ein Liedchen von dreierlei Stimmen, ein Liedchen von dreierlei Stimmen Ein Mädchen auf das Fenster sprang und hörte den wunderschönen Gesang. „Ach könnt ich so wunderschön singen, ein Liedchen von dreierlei Stimmen!“ Er griff sie bei dem rothen Rock und schwang sie ... Weiterlesen ... ...

Es ritt ein Reiter wohl über den Rhein er kehrte bei einer Frau Schenkwirtin ein Frau Schenkwirtin, schenkt ihr Bier oder Wein oder nehmt ihr fremde Gäste ein? Ich schenke Bier und Branntewein und nehm auch fremde Gäste ein Und wer ein fremder Gast sein will der ziehe sein Roß zum Stall hinein Frau Schenkwirt, ... Weiterlesen ... ...

Es ritten drei Reiter wohl über den Rhein, tritt auf ! Es ritten drei Reiter wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein Tritt auf und tritt nieder schieß durch und schlag nieder tritt auf ! Wo habt ihr das schöne Töchterlein es wollen sie Fürsten und Grafen frein Ein Fürsten ... Weiterlesen ... ...

Es saßen sechs Studenten zu Frankfurt am Rhein (!) mit gebundnen Händen sechs Studenten drein sie saßen dort gefangen schon sechs Wochen lang weil sie der Freiheit sangen daß die Stadt erklang Der Kerkermeister selber klärt sich täglich aus: „Bei mir, Herr Bürgermeister reißt auch keiner aus!“ aber sie sind verschwunden bei so großem Sturm ... Weiterlesen ... ...

Es stand auf hohen Bergen eine alte Burg am Rhein Sie lud den müden Pilger von weitem zu sich ein Um jede Mittagsstunde trat aus dem Gittertor ein schönes, holdes Fräulein im schwarzen Gewand hervor Es kannten viele Arme die Stunde und den Ort Die Maid gab reiche Spenden sie gab ein tröstend Wort Einst ... Weiterlesen ... ...

Es standen viel der Schiffe Zu Köllen an dem Rhein So viel der schönen Frauen Die waren drin zu schauen Und das reine Jungfräulein Wo wollt ihr hin Jungfräulein Wo soll die Reise hin Den Bräutigam zu schauen Kommen wir voll Vertrauen Aus fernem Engeland Ihr könnt ihn hier nicht finden Allhier auf dieser Stadt ... Weiterlesen ... ...

Es steht ein Wirtshaus am grünen Rhein von Reben und Rosen umkränzt, drin hat der Wirtin Töchterlein den perlenden Wein kredenzt. Der Trunk der Wirtin war gut, fürwahr hell blinkte sein goldener Schein! Doch feuriger war das Augenpaar vom lieblichen Töchterlein! Ich trank ein Schmollis mit kräft’gem Zug dem Kinde so rosig und schön; als ... Weiterlesen ... ...

Es war ein Edelmann vom Rhein gar fürnehm und und gebildet der trug ein Kleid wie Demantschein mit Perlen baß vergüldet und zog zu aller Christenheit und übte tausend Wunder denn wo er war, war  pure Freud ging alles drüber und drunter Und wie mal im Bayernland tät seine Künste machen da kam ein schlichter Bürgersmann in einer braunen Jacken ... Weiterlesen ... ...

Es war ein Markgraf an dem Rhein der hatte drei schöne Töchterlein Zwei Töchter früh heiraten weg die Dritte hat ihn ins Grab gelegt Dann ging sie singen vor Schwesters Tür Ach braucht ihr keine Dienstmagd hier Ei Mägdlein du bist viel zu fein du gehst gern mit den Herrelein Ach nein ach nein das ... Weiterlesen ... ...

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