Mannheim

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Kotzebue
Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten
Heinrich lag bei seiner Neuvermählten
Ein freies Leben führen wir
Im Grabe ist Ruh (Die Ruhe im Grabe)
Du stehst in unsrer Mitte (Karl Ludwig Sand)
In Schönbrunn sagt er
Steh ich in finstrer Mitternacht
Nach vollbrachtem Kampfe (Ludwig Sand, 1830)
Den lieben langen Tag hab ich nur Schmerz und Plag

Ein freies Leben führen wir

Ein freies Leben führen wir Ein Leben voller Wonne, Der Wald ist unser Nachtquartier, Bei Sturm und Wind marschieren wir Der Mond ist unsre Sonne. Heut kehren wir bei Pfaffen ein, Bei reichen Pächtern morgen Da gibts Dukaten, Bier und Wein, Was drüber ist, das lassen wir fein, Den lieben Herrgott sorgen Und haben wir im Rebensaft Die Gurgel ausgebadet

Freiheitslieder | Raub-Mord-Totschlag | Liederzeit: Region: , | | 1782


Es hütet ein Schäfer wohl an dem Rhein (vor 1835, Oppenheim am Rhein)

Es hütet ein Schäfer wohl an dem Rhein er hört ein kleines Kindlein schrein Ach Kindlein klein ich höre dich schrein wer weiß wer deine Mutter wird sein Meine Mutter will heut Hochzeit haltn ein grünes Kränzlein tut sie tragn Ein grünes Kränzlein höret ihr nicht sie hat schon drei Kinder ums Leben gericht Das erste hat sie ins Wasser

Balladen | Schäferlieder | Liederzeit: Region: , | , , | 1835


Es waren einmal zwei Bauersöhn (Die Mordwirtin)

Es warn einmal zwei Bauernsöhn die hatten Lust ins Feld zu gehn die hatten Lust zu streiten Sie ritten ein sie ritten aus sie ritten vor das Gastwirtshaus die guten Kameraden Und als sie an dem Wirtshaus warn Frau Wirthin vor dem Fenster stand mit ihren schwarzbraun Augen Frau Wirtin hat sie die Gewalt zwei Reiter über Nacht zu bhalt

Balladen | Liederzeit: Region: , | | 2011


Es waren zwei wundere Schwestern (1933, Lothringen)

Es waren zwei wundere Schwestern zu Mannheim war´s geschehen die eine war reich an Gütern der Armen ihre Mann war tot Sie ging zu ihrer Schwester und bat um ein einziges Brot für ihre drei arme Kinder die sterben vor Hungersnot Ach Schwester herzliebe Schwester kein Brot ist in unserem Haus und wenn ich hätt nur eines so soll es

Lieder von Arm und Reich | Region: , | | 1933


Es warn einmal zwei Schwestern (Die unbarmherzige Schwester)

Es warn einmal zwei Schwestern ja Schwestern zu Hirschberg in der Stadt die eine ging rum betteln die andre war so reich Die Leut die täten sprechen ja sprechen Du darfst nicht betteln gehn du hast ein reiche Schwester die kann dir wohl beistehn Die arme Schwestr die wandt sich um ja wandt sich um und ging wohl ihren Gang

Lieder von Arm und Reich | Liederzeit: Region: , , | | 1856


Freut Euch Kameraden all (sind Rüben drin)

Freut Euch Kameraden all Dass so gut wir leben – Gut stehts hier auf jeden Fall s tut zu essen geben! Brauchet nicht zu sorgen jetzt Wie die Leute draussen Tüchtig wird uns vorgesetzt Tüchtig lasst uns schmaussen! Drum immer lustig Blut Und heitern Sinn Es schmeckt zu gut Sind Rüben drin Drum immer lustig Blut Und heitern Sinn –

Essen und Trinken | Soldatenlieder | Liederzeit: Region: | | 1916


Friedrich Hecker darf nicht nach Frankfurt hin

Der Gagern, der sitzt drauße der Schmerling, der sitzt drinn Der Beckerat mecht Flause der Beucker hotts im Sinn Doch Eener sitzt, ´s is schrecklich wees Gott nit drauß nit drinn Des ist der Friedrich Hecker Derf nit nach Frankfurt hin Text: Verfasser unbekannt – “Transparent-Inschrift” aus Mannheim zum allgemeinen deutschen Reichsverweserfest 1848 (bei Glock : Badische Lieder ) nach Steinitz II

Politische Lieder | Liederzeit: Region: , | | 1848


Hecker Struve Sigel Blum

Hecker Struve Zitz und Blum kommt und bringt die Fürsten um in: Jahrbuch für Volksliedforschung VI , 1921 , Sammelwerk des Friedrich Raab zu Wetzlar . Hecker Struve Blenker Zitz und Blum bringt die deitsche Ferschte um! Friedrich Engels setzt diesen Spruch 1850 als Motto über einen Aufsatz in der “Neuen Rheinischen Zeitung” und schreibt dazu: “In diesem Refrain, den die süddeutsche “Volkswehr” von

Freiheitslieder | Liederzeit: Region: , , , , , , , , | , , | 1848


Heinrich lag bei seiner Neuvermählten

Heinrich lag bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht süßen Schlafs sich freun. Zwölfe schlug’s. Es drang durch die Gardine Plötzlich eine kleine weiße Hand. Was erblickt’ er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. »Bebe nicht!« sprach sie mit leiser Stimme, »Ehmals mein Geliebter, bebe nicht! Ich erscheine

Moritaten | Liederzeit: Region: | 1780


Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten

Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht ruhig schlafen ein. Zwölfe schlugs, da drang durch die Gardine Eine bleiche, kalte Totenhand. Was erblickt er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. Bebe nicht, sprach sie mit leiser Stimme, Ehmals mein Geliebter, bebe nicht. Ich erscheine nicht vor

Balladen | Moritaten | Liederzeit: Region: | 1779


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