Dresden

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Ringel Ringel Rosenkranz (Dresden, 1871)
Mein guter Michel liebet mich
Es kam ein Mann von Ninive (Melodie)
Alexander der große Held
Mein Lieb ist eine Alpnerin
Hört, ihr Herrn laßt euch sagen (1835)
Sollt ich einem Bauern dienen
Es ging ein Gärtner-Mädchen
Freunde bleibet hübsch im Lande
Gott sei mit dir mein Sachsenland

Hört, ihr Herrn laßt euch sagen (1835)

Hört, ihr Herrn, laßt euch sagen Wisset, die Zeit hat nichts geschlagen Nichts geschlagen und nichts gebracht weil wir alles fein tum [dumm] gemacht Lobt den Herrn! Text und Musik: Verfasser unbekannt- Aus dem Gerichtsbuch von Döltzschen bei Dresden  – Die Notizen stammen etwa aus dem Jahre 1835. Damals sang der Gemeindenachtwächter diesen Schelmenspruch , nach: A. Meiche , Jahrbuch für

Freiheitslieder | Nachtwächter-Lieder | Liederzeit: Region: | 1835


Ich kenn einen hellen Edelstein (Das treue deutsche Herz)

Ich kenn ein´n hellen Edelstein von köstlich hoher Art in einem stillen Kämmerlein da liegt er gut verwahrt. Kein Demant ist, der diesem gleicht so weit der liebe Himmel reicht die Menschenbrust ist´s Kämmerlein da legte Gott so tief hinein den schönen, hellen Edelstein Das treue deutsche Herz Für Pflicht und Recht, für Wahrheit, Ehr´ flammt heiß es alle Zeit

Deutschlandlieder | Liederzeit: , Region: , , | 1849


Ihr Männer all (Achtstunden-Marseillaise)

Ihr Männer all , ob euch der Kittel ob euch die blaue Bluse schmückt In euren Händen ruht das Mittel zu ändern, was euch schwer bedrückt Reicht euch die Hand, schließt euch zusammen zu einem großen Bruderbund und über´´s ganze Erdenrund wird wie ein Blitz die Losung flammen: Gebt den Achtstundentag! verkürzt der Arbeit Plag! Zum Siegeszug die Trommel schlug Acht

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: Region: | | 1896


Im Keller im Keller ist`s finster (Blinde Kuh)

Im Keller im Keller ist´s finster Und soll´s im Keller nicht finster sein? Da scheint weder Sonne noch Mond hinein Version II: Im Keller da ist´s duster da wohnt ein armer Schuster wie kann´s im Keller duster sein? Es ist ja heller Sonnenschein Wer steht vor dir? Ausführung: Ein Kind steht mit verbundenen Augen im singenden Kreise. Nach dem Liede

Kinderspiele | Region: | 1895


Im weiten deutschen Lande (Mosellied)

Im weiten deutschen Lande zieht mancher Strom dahin von allen, die ich kannte liegt einer mir im Sinn O Moselstrand, o selig Land! Ihr grünen Berge, o Fluss und Tal ich grüß´ euch von Herzen viel tausendmal Es kommt so stolz gezogen der Strom im Sonnenschein und schlinget seine Wogen durch heller Hügel Reih´n O Sonnenglanz, o Wellentanz ihr grünen

Heimatlieder | Liederzeit: Region: , , , | 1846


Ist die schwarze Köchin da?

Ist die schwarze Köchin da? Nein, nein, nein! Dreimal muß ich ´rum marschieren das vierte Mal den Stock (Kopf) verlieren das fünfte Mal: komm mit! (Frau Schmidt) Ist die schwarze Köchin da? Ja, ja, ja! Da steht sie ja Da steht sie ja die Köchin aus Amerika! Zisch, zisch, zisch! (auch:pfui, pfui, pfui) in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel von 1895

Kinderlieder | Kinderreime | Liederzeit: Region: , , | | 1895


Ist die schwarze Köchin da? (Kreisspiel)

Ist die schwarze Köchin da? Nein, nein, nein! Dreimal muß ich ´rum marschieren das vierte Mal den Hut verlieren eins für mich Ist die schwarze Köchin da? Ja, ja, ja! Da steht sie ja Da steht sie ja da steht die schwarze Köchin da Zisch, zisch, zisch! Ausführung: Die Kinder bilden mit gefaßten Händen einen Kreis. Um denselben geht außen ein

Kinderlieder | Region: | | 1895


Ja ja sell glaub´ i Bettelleut´ ham´s gut

Ja, ja, sell glaub iBettelleut’ ham´s gut, ham´s gutJa, ja, sell glaub iBettelleut ham´s gutSetzen a Masse Kinder in die Weltzahlen dafür ka Schulgeld Ja, ja, sell glaub iBettelleut’ ham´s gut, ham´s gutJa, ja, sell glaub iBettelleut ham´s gut´s fallt ihne ka Ziegel vom Dach´s lauft ihne ka Bettelmann nach Ja, ja, sell glaub iBettelleut’ ham´s gut, ham´s gutJa, ja,

Vagabundenlieder | Liederzeit: Region: | | 2012


Julius Otto: Das treue deutsche Herz

Ehrenkranz für einen Liedertafel-Vater.   „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst! Auf wenige unserer deutschen Sänger des Volkes dürfte dies Wort berechtigtere Anwendung finden als auf Ihn, der sein oft schmerzlich ernstes Leben durch die heitere Kunst zu verschönen und die Ideale seiner Jugend über alle Schatten, mit welchen das Leben sie zu verdunkeln drohte, bis in ein

Biographien | Volkslied-Forschung | Region: , , , , , , , , | , | 1877


Köln am Rhein du schönes Städtchen

Köln am Rhein, du schönes Städtchen Ja Köln am Rhein, du schöne Stadt Und darinnen mußt´ ich lassen Meinen allerliebsten, schönsten Schatz Schönster Schatz, du tust mich kränken Vieltausendmal in einer Stund, Willst du mir die Freiheit schenken, Bei dir zu sein eine halbe Stund? Die Freiheit, die kannst du haben, Bei mir zu sein eine halbe Stund, Wenn du

Liebeslieder | Liederzeit: Region: , , , , , | 1910


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