Politische Lieder


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Die Noten zu "Es saß ein klein wild Vögelein":

Es saß ein klein wild Vögelein

Zu Ury bei den Linden (Wilhelm Tell)

Zu Ury bei den Linden Der Vogt steckt auf den Hut Und sprach Ich will den finden Der dem kein Ehr anthut Ich that nicht Ehr dem Hute Und sah ihn kühnlich an Er sagt Du traust dem Muthe Will sehn ob du ein Mann Er faßt den Anschlag eitel Daß ich nun schießgeschwind Den Apfel von dem Scheitel Meinem

Liederzeit: | 1307


Zu Warschau schwuren Tausend auf den Knien

Zu Warschau schwuren Tausend auf den Knien Kein Schuß im heil´gen Kampfe sei getan Tambour, schlag an! Zum Blachfeld laß uns ziehen Wir greifen nur mit Bajonetten an Und ewig kennt das Vaterland und nennt mit stillem Schmerz sein viertes Regiment Und als wir dort bei Praga blutig rangen hat von uns keiner einen Schuß getan und als wird dort den

Liederzeit: | | 1832


Zum letztenmal geht mir die Sonne nieder (Sands Abschied vom Leben)

Zum letztenmal geht mir die Sonne nieder zum letztenmal, es ist vollbracht Lebet wohl, auf ewig meine Brüder Lebet wohl und eine gute Nacht Dieses Leben, eine Handvoll Erde Himmel, nimm es nun zum Danke hin Zürne nicht, daß ich mein Mörder werde Du gabst mir ja diesen Freiheitssinn Zürne nicht, daß schon im Jugendkeine diese Hand ihr junges Leben

Liederzeit: | | 1833


Zum männlichen Tun (Schließt Euch an!)

Zum männlichen Tun, zum Kampf bereit erfaßt uns der Strudel der flüchtigen Zeit wer sich noch scheut vor dem Kampfgewühle nicht mit uns eilet zum herrlichen Ziele Das ist ein armer, geschlagener Wicht ein warmes Herz durchglüht ihn nicht ein kräftig Lied erhebt ihn nicht Schließt euch an, Mann für Mann wer für Wahrheit ringen kann Wir erstreben die Wahrheit,

Liederzeit: | | 1896


Zum Völkerfest auf das wir ziehn

Zum Völkerfest, auf das wir ziehn Zu dem die Freiheit ladet Wie wandelst herrlich du, Berlin! Berlin, in Blut gebadet! Du wandelst rußig und bestaubt Einher in deinen Wunden! Du wandelst hin, das bleiche Haupt Mit Bannertuch verbunden! Mit Tuch, von dem du jene Nacht Geheiligt jeden Faden! Oh, erste deutsche Fahnenwacht Auf deutschen Barrikaden! Du rissest es aus langer

Liederzeit: | 1848


Zweimal zehn Jahre (Tschapajew – Sturmbataillon)

Zweimal zehn Jahre vergangen sind schon, Da siegte in Russland die Revolution Lenin rief laut. Und zum Sieg führte an Vorwärts, Tschapajew, der Partisan Wir werden Francos Plan zerstören Tschapajew selbst geht uns voran Heut liegt die Freiheit in den Gewehren No pasaran! No pasaran! Leuchtfeuer rot, das in Russland entfacht. Leuchtet hinein in die finstere Nacht. Ruft der Faschismus zum blutigen

Liederzeit: | , | 1936


Zwietracht soll uns nicht entzweien

Zwietracht soll uns nicht entzweien Lüge niemals Waffe sein eig´ne Kraft soll uns befreien aus dem Bann von Trug und Schein Ist die Turnkunst auch gesunken ist sie ein serviler Knecht in uns glimmen heil´ge Funken für die Wahrheit und das Recht Diese Funken laßt uns pflegen überall im deutschen Land laßt nicht locker alletwegen bis sie sind entfacht zum

Liederzeit: | 1910



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