Bremer Stadtmusikanten

Wohlauf die Luft geht frisch und rein (gleiche Melodie)

O blau Gebirg dort winkst du ja

O blau Gebirg, dort winkst du ja Mit frischer Jünglingsmahnung Mit allen Nebeln bist du da Mit aller Sonnenahnung Geheimnisreich senkt sich dein Hang Voll unentdeckter Falten Und doch – wie oft hat sie mein Gang Mit raschem Schritt gespalten Kein Wald senkt sich in Talesschoß Der mir nicht schon gerauschet Kein Bächlein springt aus […]

Heimatlieder | Wanderlieder | 1837


Es hat der Fürst vom Inselreich (Protestlied für Schleswig-Holstein)

Es hat der Fürst vom Inselreich uns einen Brief gesendet der hat uns jach auf einen Streich die Herzen umgewendet Wir rufen: Nein! und aber: Nein! zu solchem Einverleiben wir wollen keine Dänen sein wir wollen Deutsche bleiben Wir alle sind hier, alt und jung Aus deutschem Ton geknetet Wir haben deutsch gescherzt beim Trunk […]

Deutschlandlieder | Landeshymnen | 1845


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Wohlauf, die Luft geht frisch und rein wer lange sitzt, muß rosten Den allersonnigsten Sonnenschein läßt uns der Himmel kosten Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren ich will zu guter Sommerszeit ins Land der Franken fahren Valleri, vallera, valleri, vallera, ins Land der Franken fahren Der Wald steht grün, die Jagd geht […]

Studentenlieder | Wanderlieder | 1861


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Das Lied „Wohlauf die Luft geht frisch und rein“  von Joseph Viktor von Scheffel, der den Text 1859 schrieb, und  Valentin Eduard Becker, der den Text 1861 vertonte, wurde sehr populär und bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg immer wieder nachgedichtet. Weitere Vertonung von Otto Gauß.

| 1861


So steckt dies Zeichen an den Hut (Albvereinslied)

So steckt dies Zeichen an den Hut Ihr Albvereinsgenossen Die Alb durchstreifet wohlgemut Und wandert unverdrossen Sie steht mit ihrer Waldespracht Mit ihren Felsenschroffen Mit ihrer Höhlen Zauberschacht Mit Berg und Tal euch offen Wie mild das Tal im Sonnenschein Wie wild die tiefen Schlüfte Wie frei der Stand auf hohem Stein Wie frisch der […]

Vereinslieder | Wanderlieder | 1890


Heraus heraus mein Wanderstab

Heraus heraus mein Wanderstab und laß dich fröhlich schwingen wir wollen heut dem jungen Lenz ein feines Liedlein singen Er hat mit Schnee und Eis und Frost viel Monde lang gestritten als Sieger kommt er jauchzend heut auf unsre Alb geschritten Den letzten Schnee am Zellerhorn ich seh ihn freudig schwinden Wir werden in den […]

Bergsteigerlieder | Wanderlieder | 1899


Und wieder treibt die Frühlingslust (Der fahrende Schüler)

Und wieder treibt die Frühlingslust durch Feld und Wald zu ziehen nun öffne dich, du junge Brust bei Sang und Blumenblühen Ich schnalle mir das Bündel zu und such die letzten Heller die lasse ich in guter Ruh beim Schwanenwirt im Keller Den Waldpfad eil ich froh entlang wo Moos und Blumen sprießen und seh vom […]

Wanderlieder | 1904


Ab alle Last von Leib und Seel

Ab alle Last von Leib und Seel und frisch hinaus ins Freie das Lied erschallt aus froher Kehl der Wanderfahrt zur Weihe wir wandern rüstig, fest im Tritt wohl über Tal und Hügel und immer ziehn die Lieder mit uns wird, wir hätten Flügel Das Heimatland durchziehen wir als seine treuen Söhne für seine Größe […]

Wanderlieder | 1905


Wohlauf zum lustigen Fußballspiel

Wohlauf zum lust´gen Fußballspiel und nicht zu Haus gesessen Wir wollen alle Sorg und Müh´ auf grünem Plan vergessen Reicht Hose mir und Jersey her die derbgesohlten Stiefel und dann hält mich kein Teufel mehr dann will ich Fußball spielen „Hipp hipp hurra, hipp hipp Hurra“ Dann will ich Fußball spielen In frischer Luft auf […]

Fussball-Lieder | 1919


Wohlauf es ist befreit vom Eis

Wohlauf es ist befreit vom Eis die frühlingsjunge Erde es grünt die Wies´ in neuer Weis´ daß uns ein Kampfplatz werde Heraus nun aus dem dumpfen Haus wer lange liegt, muß rosten strömt auf den grünen Plan hinaus sollt wieder Freiheit kosten Das allzeit schöne Fußballspiel das hat´s uns angetan Wie birgt es doch der […]

Fussball-Lieder | 1920


Wohlauf die Luft geht frisch und rein (gleiche Melodie)

Zwanzig Nachdichtungen von „Wohlauf die Luft geht frisch und rein“  finden sich im Volksliederarchiv. Das Lied von Joseph Viktor von Scheffel, der den Text 1859 schrieb, und  Valentin Eduard Becker, der den Text 1861 vertonte, wurde sehr populär und war bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg verbreitet. Weitere Vertonung von Otto Gauß.

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