Was haben wir Gänse für Kleider an? Gi, ga, gack? Wir gehen barfuß allezeit In einem weißen Federkleid. Gi, ga, gack! Wir haben nur einen Frack Was trinken wir Gänse für einen Wein? Gi, ga, gack? Wir trinken nur den stärksten Wein Das ist der Gi – ga – Gänsewein Gi, ga, gack Ist stärker ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Wer zettelt immer die Kriege an Es sind doch immer die Gleichen Doch nie war es der Arbeitsmann Es sind immer nur die Reichen Sie gehen über Leichen Wer liefert die Waffen in jedem Staat Ob schwarz, ob weiß oder rot Panzer, Bomben und Stacheldraht Massengräber, blutige Saat Sie verkaufen den Tod Wenn auch das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1950


Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Kann nicht ruhn heißt mein Huhn, Wackelschwanz heißt meine Gans Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Schwarz und weiß heißt mein Geis Kurzebein heißt mein Schwein, Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Ehrenwert heißt mein Pferd, Gute ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1900


Wir graben unsere Gräber wir schaufeln selbst uns ein. Wir müssen Totengräber und Leich in einem sein. Nur lustig eingefahren, geh fort, wem`s nicht gefällt. Sind andere da in Scharen. Es geht ums Geld, ums Geld. Verkrümmt , verdreckt, zertreten was kommt ihr nicht herein? Der Pfarrer wird schon beten, wenn unsere Kinder schrein. Die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1927


Wir sind der Pöbel. Gott sei Dank. Uns fügen? Wir haben nichts zu verlieren als unsere Ketten. Wir sind der Pöbel. Gott sei Dank. Uns mässigen? Erzählt das denen, deren Mass nicht überläuft. Wir sind der Pöbel. Gott sei Dank. Besonnenheit? Empfehlt sie denen, Die auf Polsterkissen lümmeln. Wir sind der Pöbel. Gott sei Dank. ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1925


„Wo bist du denn gewesen Meine Tochter Marjä?“ „Bei meiner Stiefgothe o Mama wie weh“ „Was hast du denn gegessen Meine Tochter Marjä?“ „Ein kleines Stockfischlein o Mama wie weh“ „In was hat sie ihn denn gebacken Meine Tochter Marjä?“ „In einer rustig Pännchen o Mama wie weh“ „Mit was hast du´s gegessen Meine Tochter ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1933


Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal saßen einst zwei Hasen fraßen ab das grüne, grüne Gras fraßen ab das grüne, grüne Gras bis auf den Rasen. Als sie satt gefressen , fressen waren setzten sie sich nieder bis daß der Jäger, Jäger kam bis daß der Jäger, Jäger kam und schoß sie nieder Als sie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1825