Lieder für höhere Mädchenschulen von A - Z

201 Lieder - Lieder für höhere Mädchenschulen

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Die Noten zu "Der Winter ist kommen":

Der Winter ist kommen

Der Winter ist kommen

Der Winter ist kommen so still ist´s im Frei´n da soll uns im Zimmer ein Liedchen erfreun Ein Lied und ein Spiel und ein Tänzchen dabei dann sind wir so lustig als wär es im Mai Mag´s immer da draußen auch stürmen und schnei´n derWinter soll herzlich willkommen uns sein Text: Agnes Franz (1794-1843) – Musik: anonym ? Volksweise ?  auf

Winterlieder | Liederzeit: | 1843


Des Morgens wenn ich früh aufsteh

Des Morgens wenn ich früh aufsteh und abends wenn ich schlafen geh meine Augen Herr auf dich Herr Jesu dir befehl ich mich Text: ? Musik: J. A. P. Schulz (1747-1800) auf die gleiche Melodie in Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) — Großheppacher Liederbuch (1947) —

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 2009


Die dunklen Schatten fliehen

Die dunklen Schatten fliehenDer. Morgenhimmel glänztDer Berge Spitzen glühenvom jungen Licht umkränztSei uns gegrüsst du helles Lichtsei uns gegrüsst du liebes Lichtdu säumest, doch verlässt uns nicht Das Gute kommt von obenda wohnt des Lichtes QuellWo Morgenstern´ ihn lobenda ist es ewig hellWir wandeln hier im dunklen TalWir wandeln hier im dunklen Taldoch leuchtet uns des Himmels Strahl O Vater

Geistliche Lieder | | 2009


Die Füße wallen die Augen schaun

Die Füße wallen die Augen schaundie Wälder schallen es glänzen die Au´n Die Wolken weben den Regen und Taudie Vöglein schwebenim Himmelsblau Wir Wanderen wallenim Jubel allund das Herz ist von allemder Widerhall Text: H. F. Maßmann (1797-1874)Musik: anonym – Volksweise aus Böhmen in: — Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) —

Wanderlieder | | 2009


Die Nacht entfleucht die Sonne steigt

Die Nacht entfleucht die Sonne steigtaus goldnem Wolkenmeeresie kommt voll Pracht und strahlt mit Machtzu ihres Schöpfers Ehre Die Schöpfung lacht der Wald erwachtund alle Vögel lobenso wunderschön in Tal und Höhnden guten Vater droben Ihn lobt die Flur und die Natursingt ihrem Schöpfer Liederer ist so treu und immer neukommt seine Güte wieder Text: K. H. Osterlein Musik: Karl

Geistliche Lieder | | 2009


Die Sonne sank der Abend naht

Die Sonne sank, der Abend naht und stiller wird´s auf Strass und Pfad und süsser Friede Ruh und Rast folgt auf des Tages Sorg und Last Es schweigt der Wald, es schweigt das Tal die Vögel schlafen allzumal so gar die Blume nicket ein und schlummert bis zum Tag hinein. Schon rieselt nieder kühler Tau auf Halm und Blatt in

Abendlieder | Liederzeit: | | 2009


Die Sterne sind erblichen

Die Sterne sind erblichen mit ihrem güldnen Schein, bald ist die Nacht entwichen der Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigen im Tal und überall. Auf frischbetauten Zweigen singt nur die Nachtigal Sie singet Lob und Ehre dem hohen Herrn der Welt, der über´m Land und Meere die Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertrieben ihr Kindlein fürchtet

Morgenlieder | Religiöse Lieder für Kinder | Liederzeit: | 1829


Dir du Quell von Huld und Segen

Dir du Quell von Huld und Segen eilt der erste Blicke entgegen Augen Herzen Hände streben rein zu dir sich zu erheben dessen Flügel uns bedeckt der durch Ruh uns labt und weckt Nimm mit Vaterwohlgefallen Vater deiner Kinder Lallen nimm in dieser Morgenstunde Dank vom Herzen, Dank vom Munde die anbetend zu dir nahn duldend liebend segnend an Was

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1826


Dort hoch auf der Alpe da ist meine Welt

Dort hoch auf der Alpe da ist meine Welt Da wo´s mir auf Erden am Besten gefällt Da duften die Kräuter, da murmelt der Quell Da klingen die Glöcklein so lustig und hell Juchhe! so lustig und hell Da schau ich die Dörfer in Nebel und Rauch Und atme der Bergesluft stärkenden Hauch Da weiß ich von keinem Gelärm und

Heimatlieder | Liederzeit: | 1874


Dort unten in der Mühle

Dort unten in der Mühle saß ich in süsser Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie “Du kehrst zur rechten Stunde o Wanderer, hier

Trauerlieder | Liederzeit: | | 1830