Bremer Stadtmusikanten

Lieder für höhere Mädchenschulen von A - Z

201 Lieder - Lieder für höhere Mädchenschulen

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Die Noten zu "Wer nur den lieben Gott läßt walten":

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Wer nur den lieben Gott läßt walten Und hoffet auf ihn allezeit, Den wird er wunderlich erhalten In allem Kreuz und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, Der hat auf keinen Sand gebaut Was helfen uns die schweren Sorgen? Was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, daß wir alle Morgen Beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz

Geistliche Lieder | Grabgesänge | | 2004


Werde heiter mein Gemüte (Frühlingsmorgen)

Werde heiter, mein Gemüte Und vergiß der Angst und Pein! Groß ist Gottes Gnad´ und Güte, Groß muß auch dein Hoffen sein. Kommt der helle, goldne Morgen Nicht hervor aus dunkler Nacht? Lag nicht einst in Schnee verborgen Dieses Frühlings Blütenpracht? Durch die Finsternis der Klagen Bricht der Freude Morgenstern; Bald wird auch dein Morgen tagen; Gottes Gut’ ist nimmer

Frühlingslieder | Trauerlieder | Liederzeit: | , | 1873


Wide wide wenne heißt meine Puthenne

Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Kann nicht ruhn heißt mein Huhn, Wackelschwanz heißt meine Gans Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Schwarz und weiß heißt mein Geis Kurzebein heißt mein Schwein, Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Wide wide wenne heißt meine Puthenne. Ehrenwert heißt mein Pferd, Gute Muh heißt meine Kuh, Wide

Kinderlieder | Liederzeit: | 1900


Wie blüht es im Tale wie grünt´s auf den Höhn

Wie blüht es im Tale wie grünt´s auf den Höhnund wie ist es doch im Freienim Freien so schön Es ladet der Frühlingder Frühling uns einnach der Weidenflöte sollen wir springen zum Reihn Wer wollte nicht tanzendem Frühling zm Liebder den schlimmen langen Winteruns endlich vertrieb So kommet so kommetins Freie hinauswenn die Abendglocke läutetgeht´s wieder nach Haus Text: Hoffmann

Frühlingslieder | | | 2009


Wie groß ist des Allmächtigen Güte

Wie groß ist des Allmächtigen Güte ist der ein Mensch, den sie nicht rührt der mit verhärtetem Gemüte den Dank erstickt, der ihm gebührt Nein seine Liebe zu ermessen sei ewig meine größe Pflicht Der Herr hat mein noch nie vergessen vergiß mein Herz auch seiner nicht Wer hat mich wunderbar bereitet? Der Gott, der meiner nicht bedarf. Wer hat

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1769


Wie herrlich leuchtet mir die Natur (Mailied)

Wie herrlich leuchtet mir die Natur Wie glänzt die Sonne Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig Und tausend Stimmen aus dem Gesträuch Und Freud und Wonne aus jeder Brust O Erd, o Sonne! O Glück, o Lust! O Lieb, o Liebe! So golden schön, Wie Morgenwolken auf jenen Höhn Du segnest herrlich as frische Feld Im

Frühlingslieder | Liederzeit: | | 1800


Wie ist doch die Erde so schön

Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Vögelein sie haben ihr leicht Gefieder und singen so fröhliche Lieder in den blauen Himmel hinein Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Flüss und die Seen sie malen in klarem Spiegel die Gärten und Städt´ und Hügel und die Wolken, die drüber

Sommerlieder | Weitere Volkslieder | Liederzeit: | 1833


Wie könnt ich ruhig schlafen in dunkler Nacht

Wie könnt ich ruhig schlafen in dunkler Nacht wenn ich, o Gott und Vater, nicht Dein gedacht Es hat des Tages Treiben mein Herz zerstreut bei Dir, bei Dir ist Frieden und Seligkeit O Decke meine Mängel mit deiner Huld du bist ja, Gott, die Liebe und die Geduld Gib mir, um was ich flehe, ein reines Herz das dir

Geistliche Lieder | Liederzeit: | , | 1842


Wie lieblich schallt durch Busch und Wald

Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süsser Klang! Der Wiederhall im Eichental hallt´s nach, so lang, so lang! Und jede Brust fühlt neue Lust beim frohen Zwillingston es flieht der Schmerz aus jedem Herz sogleich davon, davon Und jeder Baum im weiten Raum dünkt uns wohl noch so grün es wallt der Quell wohl noch so hell

Frühlingslieder | Jägerlieder | Liederzeit: | , | 1817


Wie reizend wie wonnig (Der Morgen im Lenz)

Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in Rot schon schwillet die Ähre des Segens zu Brot Der

Frühlingslieder | Liederzeit: | , | 1795