Lieder für höhere Mädchenschulen von A - Z

201 Lieder - Lieder für höhere Mädchenschulen

Das Liederbuch für höhere Mädchenschulen enthält – wie der Name schon sagt – etwa 220 Lieder für die Unter- und Mittelklassen höherer Mädchenschulen.


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Ach bleib mit deiner Gnade

Ach bleib mit deiner Gnade bei uns, Herr Jesu Christ daß uns hinfort nicht schade des bösen Feindes List Ach bleib mit deinem Worte bei uns, Erlöser wert daß uns beid´ hier und dorte sei Güt´ und Heil beschert Ach bleib mit deinem Glanze bei uns, du wertes Licht dein´ Wahrheit uns umschanze damit wir irren nicht Ach bleib mit

Geistliche Lieder | Grabgesänge | Liederzeit: , | 1632


Ach wie ists möglich dann (Thüringerland)

Ach wie ist´s möglich dann daß ich dich lassen kann wo meine Wiege stand Thüringerland Duften die Berge blau wenn ich waldaufwärts schau wird mir das Herz so weit voll Seligkeit Seh ich die Matten grün wo unsre Herden ziehn bet ich voll Andachtsglut Gott, du bist gut Ruf ich: Wie ´st´s doch schön frag ich: Kann´s anders gehn Wo

Heimatlieder | Liederzeit: | 1860


Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus. Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey 1837 – (1789-1854) Melodie: Friedrich Silcher – oder Rinck ? Dieses

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , , | 1837


Allein Gott in der Höh sei Ehr

Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade darum daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade Ein Wohlgefalln Gott an uns hat nun ist groß Fried ohn Unterlaß all Fehd hat nun ein Ende Wir loben, preisn, anbeten dich für deine Ehr wir danken daß du, Gott Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken Ganz

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1539


Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai macht die Seele frisch und frei Laßt das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein duftend pranget Flur und Hain Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang Wir durchzieh’n Saaten grün Haine, die ergötzend blüh’n Waldespracht – neu gemacht nach des Winters Nacht. Dort im Schatten an dem Quell rieselnd munter, silberhell klein und

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | , | 1818


Auf den Schnee auf den Schnee

Auf den Schnee auf den Schnee folgt der schöne Hoffnungsklee wenn der Winter ist vergangen sollen neu die Blumen prangen schwingt die Lerche sich zur Höh auf den Schnee auf den Schnee folgt der schöne Hoffnungsklee Wie Gott will, wie Gott will hält getrost mein Herz ihm still Soll der Himmel sich verhüllen wird der Regen niederquillen gibt´s Gedeih in

Frühlingslieder | Liederzeit: | 2008


Auf kommt in die Felder (Der blühende Flachs)

Auf, kommt in die Felder und blühenden Au´n Das liebliche Pflänzchen der Mädchen zu schaun Es wächset und es grünet so freundlich und zart jungfräulich-bescheiden in eigener Art Laut rauschet vom Golde der Ähren das Land Still grünet das Pflänzchen in schlichtem Gewand Doch trägt es ein Krönlein von himmlischen Blau Des Krönleins Gestein ist der funkelnde Tau Erst barg

Sommerlieder | Weberlieder | Liederzeit: | | 1799


Auf´m Bergle bin ich gesessen

Auf´m Bergle bin ich gesessen Hab dem Vögele zug´schaut Ist ein Federle abe geflogen Hab´n Häusle draus baut Text: in anonym –  Des Knaben Wunderhorn 1808 Musik: anonym Volksweise in Lieder für höhere Mädchenschulen (1919)

Kinderlieder | Liederzeit: | 1808


Aus dem Himmel ferne

Aus dem Himmel ferne wo die Englein sind schaut doch Gott so gerne her auf jedes Kind Höret seine Bitte treu bei Tag und Nacht nimmt´s bei jedem Schritte väterlich in Acht Gibt mit Vaterhänden ihm sein täglich Brot hilft an allen Enden ihm aus Angst und Not Sagt´s den Kindern allen daß ein Vater ist dem sie wohlgefallen der

Geistliche Lieder | Liederzeit: | , | 1837


Aus ihrem Schlaf erwachet von neuem die Natur

Aus ihrem Schlaf erwachet von neuem die Natur seht, wie die Sonne lachet heraus auf unsere Flur Sie wärmet uns nun wieder mit ihrem gold´nen Strahl der Hirten Flötenlieder ertönen in dem Tal Das junge Veilchen bietet uns seinen Balsam dar der holde Lenz vergütet was uns genommen war Er meints so gut, so bieder teilt neue Freuden aus und

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1801