Deutsches Armee Liederbuch von A - Z

100 Lieder - Deutsches Armee Liederbuch

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Es lebe wer mit Ehren Gewehr und Waffen trägt

Es lebe wer mit Ehren Gewehr und Waffen trägt wem treu für Volk und König das Herz im Busen schlägt Es leben die Soldaten zu Fuß und auch zu Roß Im Friede wie im Felde vorm Feind, in Burg und Schloß Die frühste Morgenröte grüßt uns im Waffenglanz der Sterne spätes Funkeln sieht uns beim Waffentanz Beim Sonnenschein und Sturme

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1900


Es leben die Soldaten (1813)

Es leben die Soldaten so recht von Gottes Gnaden Der Himmel ist ihr Zelt ihr Tisch das grüne Feld Tralali, tralala, tralalei, tralala ihr Tisch das grüne Feld Ihr Bette ist der Rasen Trompeter müssen blasen: Guten Morgen, gute Nacht daß man mit Lust erwacht. Tralali, tralala, tralalei, tralala, daß man mit Lust erwacht. Ihr Wirtsschild ist die Sonne ihr

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Es leuchten drei freundliche Sterne dem Krieger…

Es leuchten drei freundliche Sterne dem Krieger mit strahlendem Blick die glänzenden Sterne sie heißen: “Die Ehre, die Liebe, das Glück!” Die Ehre, sie leitet den Krieger durchs Feuer zum rühmlichen Tod es opfert mit Freuden das Höchste sobald es die Ehre gebot Die Liebe mit loderndem Schimmer wann wär sie dem Krieger nicht hold? Es zahlet dem stürmenden Liebling

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1809


Es ward einmal geschlagen bei Belle Alliance die Schlacht

Es ward einmal geschlagen bei Belle Alliance die Schlacht und die, so dort gefallen deckt tiefe, dunkle Nacht Ein Trost ist übrig blieben der durch das Dunkel bricht: Es stirbt die alte Garde doch sie ergibt sich nicht. Und sind wir auch gefallen besiegt vom edlen Bier stehn wir, Walhallas Helden doch morgen wieder hier und trinken dann von neuem

Soldatenlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 2007


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein, bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. “Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?” “Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr´” Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1809


Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen

Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen mit dem Schmuck der grünen Blätter stehn sie fest in Sturm und Wetter wanken nicht noch weichen Wie die Eichen himmelan trotz den Stürmen streben wollen wir auch ihnen gleichen frei und fest wie deutsche Eichen unser Haupt erheben Darum sei der Eichenkranz unser Bundeszeichen daß in Taten und Gedanken wir nicht schwanken oder

Freiheitslieder | Politische Lieder | Liederzeit: | 1842


Gott erhalte Franz den Kaiser

Gott erhalte Franz den Kaiser, unsern guten Kaiser Franz! Hoch als Herrscher, hoch als Weiser steht er in des Ruhmes Glanz. Liebe windet Lorbeerreiser ihm zu ewig grünem Kranz. Gott erhalte Franz den Kaiser, unsern guten Kaiser Franz! Über blühende Gefilde reicht sein Zepter weit und breit. Säulen seines Throns sind Milde, Biedersinn und Redlichkeit. Und von seinem Wappenschilde Strahlet

Deutsche Nationalhymne und Nachdichtungen | Liederzeit: | 1797


Heil dir im Eichenkranz

Heil dir im Eichenkranz Fürstin des Abendlands Heil Deutschland Dir! Glorreich in Wacht und Schlacht brachst du des Erbfeinds Macht schwingst in verjüngter Pracht hoch dein Panier Einig in Süd und Nord trotzt unser Volk hinfort Sturm und Gefahr Schirmende Flügel spannt wieder vom Nordensland bis an der Mosel Strand Kaiser, dein Aar Blühe du deutsches Reich Wachse der Eiche

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 2007


Heiter mein liebes Kind

Heiter mein liebes Kind komm mit zum Tanz geschwind mitten in frohen Reihn folge hinein Leben blüht und Leben lacht ringsum voll Liebesmacht wollten wir da traurig sein? Nein, sag ich, nein! Tra la la la… Drehn wir uns leicht im Tanz Frohsinn reicht uns den Kranz Lacht uns des Lebens Mai Heisa! Juchhei Jugend flieht und Alter naht jetzt

Lieder von Alt und jung | Tanzlieder | Liederzeit: | | 1880


Heute scheid ich morgen wander ich

Heute scheid ich, morgen wander ich keine Seele weint um mich Sind´s nicht diese, sind´s doch andre die da trauern, wenn ich wandre: holder Schatz, ich denk´ an dich Auf dem Bachstrom hängen Weiden in den Tälern liegt der Schnee. Trautes Kind, ich muss scheiden muss nun unsre Heimat meiden tief im Herzen tut´s mir weh. Hunderttausend Kugeln pfeifen über meinem

Soldatenlieder | Liederzeit: , | 2006