Otto Gauß Lieder

Otto Gauß

Der Organist und Komponist Otto Gauß wurde am 29. Dezember 1877 in Dorfmerkingen geboren. Er starb am 12. Februar 1970 in Rottweil.

| 1877


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Wohlauf, die Luft geht frisch und rein wer lange sitzt, muß rosten Den allersonnigsten Sonnenschein läßt uns der Himmel kosten Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren ich will zu guter Sommerszeit ins Land der Franken fahren Valleri, vallera, valleri, vallera, ins Land der Franken fahren Der Wald steht grün, die Jagd geht gut schwer ist das Korn

Studentenlieder | Wanderlieder | 1861


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Das Lied „Wohlauf die Luft geht frisch und rein“  von Joseph Viktor von Scheffel, der den Text 1859 schrieb, und  Valentin Eduard Becker, der den Text 1861 vertonte, wurde sehr populär und bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg immer wieder nachgedichtet. Weitere Vertonung von Otto Gauß.

| 1861


Wohlauf die Luft geht frisch und rein (gleiche Melodie)

Zwanzig Nachdichtungen von „Wohlauf die Luft geht frisch und rein“  finden sich im Volksliederarchiv. Das Lied von Joseph Viktor von Scheffel, der den Text 1859 schrieb, und  Valentin Eduard Becker, der den Text 1861 vertonte, wurde sehr populär und war bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg verbreitet. Weitere Vertonung von Otto Gauß.

| 1861


Er lebe hoch er lebe hoch (Toast)

Er lebe hoch er lebe hoch er lebe hoch ja dreimal hoch Text: Toast zur Ehrung bei einer Feier, Musik sowohl von Otto Gauß als auch von Franz Wilhelm Abt – in Gesellenfreud (1913 , Liederbuch für katholische Jungmänner und Gesellenvereine)

Geburtstagslieder | Vereinslieder | 1880


Was i brauch han i

Was i brauch han i was i han brauch i was i muß kann i woaßt, i bin schlau , i ! Was i kunn , g´freut mi was mi g´freut, tua i nix davo´ reut mi han gern mei Ruah i G´freuets mi , möcht i wenn i möcht , kunnt i mag oft net recht i sunst bin

Scherzlieder | 1900


Gesellenfreud

Gesellenfreud – Liederbuch für katholische Jungmänner und Gesellenvereine , herausgegeben von Otto Gauß im Verlag der Hauptstelle katholisch-sozialer Vereine Leohaus, München 28, Pestalozzistrasse 1. Das Vorwort stammt vom 11. November 1913. Das Buch enthält religiöse Lieder, Vereinslieder, Vaterlands- und Heimatlieder , Naturlieder , Wander- und Abschiedslieder , Turner- und Soldatenlieder , Volkslieder, Scherzlieder und Wahlsprüche. Insgesamt sind es über 250 Lieder

| | 1913


Mit de lustigen Liadln da fang ma iatzt o (Gstanzln)

Mit de lustigen Liadln da fang ma iatzt o a jeder derf singa der oans singa ko Wenn mei Vater a Kini war der Kaiser mei Göd´ na war i der Fretta der i jetza bin, net Bald raucht man Zigarren bald schnupft ma Tabak san d´Röck all´samt z´riss´n dann nimmt ma an Frack Wen d´Musi und´s Singa und´s Schieß´n

Gstanzln | , | 1913


Gott segne das ehrbare Handwerk

Gott segne das ehrbare Handwerk Gott segne es! Gott segne es! Gott segne das ehrbare Handwerk Gott segne es! Gott segne es! Text_ Gesellenspruch, Musik: vermutlich Otto Gauß – Ohne weitere Angaben in Gesellenfreud (1913, Liederbuch für katholische Jungmänner und Gesellenvereine)

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Geistliche Lieder | 1913


Grüß Gott

Grüß Gott mit hellem Klang Heil deutschem Wort und Sang Gesellenspruch, Musik: Otto Gauß – Ohne weitere Angaben in Gesellenfreud (1913 , Liederbuch für katholische Jungmänner und Gesellenvereine )

Geistliche Lieder | Vereinslieder | 1913


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