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Es blies ein Jäger wohl in sein Horn (1805)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn Und alles was er blies das war verlorn hoppsassa trararara und alles was er blies das war verlorn Er zog sein Netz wohl über den Strauch da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus Ach schwarzbraunes Mädel, entspringe mir nicht ich hab große Hunde, die holen dich Deine großen Hunde die holen mich nicht

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn (1843)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn und Alles was er blies das war verlorn Soll denn mein Blasen verloren sein viel lieber wollt ich kein Jäger mehr sein Er warf sein Netz wohl über den Strauch da sprang ein schwarzbrauns Mädel heraus Ach schwarzbrauns Mädel entspringe mir nicht ich habe große Hunde die holen dich Deine großen Hunde

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn (1945)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, Und alles was er blies das war verlorn. Soll denn mein Blasen verloren seyn? viel lieber möchte ich kein Jäger seyn. Er warf sein Netz wohl über´n Strauch, da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus. Ach schwarzbraunes Mädel, entspring mir nicht ich habe grosse Hunde, die holen dich Deine grossen Hunde, die fürcht ich nicht sie kennen meine

Jahreszeiten

Lieder nach Jahreszeiten Volkslieder nach Jahreszeiten Mehr als 400 Lieder durch den Kreislauf des Jahres:  Volkslieder vom Frühling, vom Sommer, von Herbst und Winter.  Lieder auf  bestimmte Rituale wie das Ende und der Anfang eines neuen Jahres, das Weihnachtsfest. Außerdem Lieder auf Morgen und Abend, Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Frühlingslieder Mehr als 160 Frühlingslieder, auf das junge frische Maiengrün, das Erwachen

Lei kommen mir gegangen (Heischelied)

Lei kommen mir gegangen mir sinn eraus gesandt mit heischen zu ´er Kroen mir stehn in Gottes Hand ze Naumen in der Kirchen Maria soll se troen Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus Lothringen siehe Heischen Lei  = hier mir  = wir ´er = einer Kroen = Krone Naumen = Kirchnaumen se = sie troen = tragen “Heute noch

Liederworte