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´s ist alles dunkel ´s ist alles trübe (Soldatenversion)

´s ist alles dunkel, ´s ist alles trübe Ja weil mein Schatz ein´n andern liebt. Ich hab geglaubt, sie liebet mich bei der Nacht Aber nein, aber nein, aber nein, aber nein Aber nein, aber nein, sie hasset mich Was nützt mir ein schöner Garten, Wenn andre drin spazieren geh´n Und pflücken mir die Röslein ab bei der Nacht woran

´s ist alles dunkel im Schützengraben

´s ist alles dunkel im Schützengraben verklang der letzte Schuß ins Tal wir glaubten schon, die Schlacht wär aus wir glaubten schon, die Schlacht wär aus aber nein, aber nein, aber nein, aber nein jetzt geht´s zum Sturme erst hinaus Was nützet mir das Käsemesser das sonst an meiner Seite hing es kam´s Kommando aufgesteckt es kam´s Kommando aufgesteckt ei

A a a Adam sag nur ja

A, a, a, Adam sag nur ja Wenn du willst die Andere lieben Mußt du andre nicht betrüben A, a, a, Adam sag nur ja! B, b, b, Peter , greif zur Eh Nimm die Gretel in den Arm Haus mit ihr daß Gott erbarm B, b, b, Peter greif zur Eh C, c, c, Komm meine Dorothee Thu den

A Dirndl ging um´s Holz in Wald

A Dirndl ging um´s Holz in Waldrecht zeitig in der Fruahund hinter ihr do schleicht sich wohla saub´rer Jagersbua Und wie´s im Wald san sagt der Buahja, Dirndl, was tuast du doDrauf antwort sie: “Mei lieber Bua´dürre Asterl brech i a” Do sagt der Bua: “Du dös lass seidös Asterl z´sammen klaub´nI möcht so gern mit dir diskrier´nund dir in

Ab alle Last von Leib und Seel

Ab alle Last von Leib und Seel und frisch hinaus ins Freie das Lied erschallt aus froher Kehl der Wanderfahrt zur Weihe wir wandern rüstig, fest im Tritt wohl über Tal und Hügel und immer ziehn die Lieder mit uns wird, wir hätten Flügel Das Heimatland durchziehen wir als seine treuen Söhne für seine Größe glühen wir für all das

Abend ists die Sonne ist verschwunden

Abend ist’s, die Sonne ist verschwunden und der Mond strahlt Silberglanz: so entfliehn des Lebens schönste Stunden fliehn vorüber wie ein Tanz Bald entflieht des Lebens bunte Scene und der Vorhang rollt herab aus ist unser Spiel: des Bruders Träne fließet dann auf unser Grab Bald vielleicht, mir weht, wie Westwind leise, eine stille Ahnung zu schließ ich dieses Lebens Pilgerreise fliehe in das Land der Ruh Werd’t ihr

Aber d´ Oxn treib i net aus

Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei (= Weib) ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei. Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Küh und de Stier, de treib i aus ja liaba d´Küh und

Aber Heidschi Bumbeidschi (1926)

Åber heidschi bumbeidschi, schlåf långe, es is jå dein Muatter ausgånga; sie is jå ausgånga und kimmt neamer hoam und låßt dås kloan Biabele gånz alloan! Åber heidschi bumbeidschi bum bum, åber heidschi bumbeidschi bum bum. Åber heidschi bumbeidschi, schlåf siaße, die Engelen låssn di griaßn! Sie låssn di griaßn und låssn di frågn, ob du in’ Himml spaziern willst

Abgeschmiert aus hundert Metern

Abgeschmiert aus hundert Metern Aus der alten Tante Ju Mit geschlossenem Schirm zur Erde dann hast du für immer Ruh Deine Knochen sind zerbrochen und der Schirm liegt obenauf und dann kommt der Sanka-Wagen sammelt deine Reste auf Kameraden stehn im Kreise sehen sich das Unglück an Jeder denkt dann still und leise morgen kommt gewiß ein andrer dran Und im Himmel angekommen steht

Abgesessen von den Pferden

Abgesessen von den Pferden leget ab Gepäck und Schwerter denn es ist jetzt Rendezvous Laßt uns eins gemütlich singen bald wird Horn und Trommel klingen Und vorbei ists mit der Ruh. Feinde stehn an allen Ecken Freche Gegner, die uns necken, Sie erheben Kriegsgeschrei. Doch sie finden uns gerüstet; die´s nach blauen Bohnen dürstet sie erhalten deutsches Blei. Kavallerie auf beiden Flügeln,