Liedergeschichte: Sind wir vereint zur guten Stunde

Parodien, Versionen und Variationen von Sind wir vereint zur guten Stunde


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Singt mir das Lied vom deutschen Volke

Singt mir das Lied vom deutschen Volke vom Strom, der majestätisch rollt den Hymnus von der Wetterwolke vom Sturme, der in Bergen grollt singt mir das Lied der höchsten Ehren der Seele feurigsten Accord das Heldenlied, das wir begehren im Glockenton und Donnerwort In Schlachten sollten wir gesunden dem Zwiespalt unsres Seins entgehen mein Volk, du hast dich selbst gefunden

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1892


Nun steige der Begeistrung Flamme (Bismarck – Lied)

Nun steige der Begeistrung Flamme helllodernd auf in unserm Sang: dem Manne gilt´s von deutschem Stamme dem Helden, der den Drachen zwang der an des Rheines Rebenborden gepflanzt des Reiches mächtgen Baum, dem Mann, durch den zur Wahrheit worden der Väter sehnsuchtsvoller Traum Wie lag das Vaterland darnieder dem Fremden lange schon ein Spott da sandte uns dem Hermann wieder der

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1895


Uns gab ein Gott des Liedes Klänge

Uns gab ein Gott des Liedes Klänge der deutschen Sprache süßen Laut die wahren wir im Kampfgedränge so lang ein deutsches Auge blaut Wir halten treu im Vaterlande des Deutschtums heilge Fahnenwacht dem Leuchtturm gleich am Felsenstrande laßt fest uns stehn in Sturm und Nacht Ihr Brüder all im deutschen Reiche gedenket, daß wir stammverwandt und daß wir gleich der

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1900


Wie ist es doch im Mühlengrunde (Lied eines Unmodernen)

Wie ist es doch im Mühlengrunde so einsam heute und so still Ob denn in schöner Morgenstunde kein Mensch mehr richtig wandern will Wo seid ihr, die ihr früher walltet den schmalen, waldumsäunten Pfad Ach ja, das Wandern ist veraltet man geht nicht mehr, man fährt jetzt Rad Die Zeiten haben sich geändert der Pfad ist längst nicht mehr beliebt

Wanderlieder | Liederzeit: | , , | 1910


Du warst für uns (Bismarck)

Du warst für uns in schweren Zeiten der echte rechte deutsche Mann du standest, wenn es galt zu streiten allzeit gewappnet auf dem Plan Dein scharfer Blick, an allen Orten fand er das Rechte alsogleich und was wir sind durch dich geworden dir dankt´s das neuerstandene Reich Und wenn es einst nach tausend Jahren auf Erden deutsche Männer gibt sie

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1914


Es liegt in sonnigen reichen Landen ( Prag )

Es liegt in sonn´gen reichen Landen in ferner Sagen stillem Glanz die Stadt um die sich innig wanden der Schönheit und des Ruhmes Glanz Es streben ihre alten Dome zum Himmel an in hehrer Macht und spiegeln sich im hellen Strome in Herrlichkeit und Zauberpracht Ich kam als deutscher Bursch gezogen zu ihrer Burgen stolzem Bau frischfröhlich wie der Moldau

Deutschlandlieder | Studentenlieder | Liederzeit: | 1914


Allüberall in deutschen Landen (Fußball)

Allüberall in deutschen Landen mein ***, dein Name klingt wohin von festen Freundschaftsbanden und gutem Sport die Kunde dringt Stolz wolln wir *** heißen und stehen fest stets Mann für Mann als ein Panier zu allen Zeiten soll leuchten uns *** voran Daß wir den Sieg im Spiel erringen lehrt uns Gewandheit, Mut und Kraft doch auch den Stärksten zu

Fussball-Lieder | Liederzeit: | 1920


Nun schart euch dichter (Die Fahne hoch)

Nun schart euch dichter, hört ihr´s rauschen? Ein andrer Wind kam über Nacht Die Fahnen hoch! Daß sie sich bauschen und stolz verkünden unsere Macht Daß in der Luft, der frühlingsklaren die Welt der Wahrheit Wappen sieht Blast laut in schmetternden Fanfaren des Rechtes urgewaltiges Lied O wie sich drängt des Blutes Rollen das nur der Sieg zur Ruhe dämpft

Arbeiterlieder | Liederzeit: | 2007


Hier wo in trauter Brüder Mitte

Hier, wo in trauter Brüder Mitte uns Hochgefühl das Herz durchglüht wo uns nach echter deutscher Sitte beim Becherklang die Zeit entflieht Hier fühlt, vom Bruderarm umwunden der Bruderliebe Seligkeit den ganzen Wert der frohen Stunden die sie beim Festlag uns beut´ Wenn unbelauscht, entfernt vom Neide ringsum der Freudenbecher klirrt und uns im Vollgenuss der Freude selbst Ewigkeit zu Stunden

Trinklieder | | 2008


Die Zeit enteilt auf raschen Schwingen

Die Zeit enteilt auf raschen Schwingen hin zu dem Meer der Ewigkeit und wie die Lieder leis´ verklingen der schönen gold´nen Jugendzeit so fliehen auch die hellen Tage die jetzt noch unser Herz erfreu´n drum weg mit eitler Sorg und Klage genieß des Lebens Sonnenschein Die aber, deren frohem Munde der erste frische Jubelklang als Stiftungslied zu unserm Bunde entstieg

Vereinslieder | | 2009




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