Liedergeschichte: Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten

Parodien, Versionen und Variationen von Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten


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Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten

Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht ruhig schlafen ein. Zwölfe schlugs, da drang durch die Gardine Eine bleiche, kalte Totenhand. Was erblickt er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. Bebe nicht, sprach sie mit leiser Stimme, Ehmals mein Geliebter, bebe nicht. Ich erscheine nicht vor

Balladen | Moritaten | Liederzeit: | 1779


Heinrich lag bei seiner Neuvermählten

Heinrich lag bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht süßen Schlafs sich freun. Zwölfe schlug’s. Es drang durch die Gardine Plötzlich eine kleine weiße Hand. Was erblickt’ er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. »Bebe nicht!« sprach sie mit leiser Stimme, »Ehmals mein Geliebter, bebe nicht! Ich erscheine

Moritaten | Liederzeit: | 1780


Noch einmal Heinrich (Elisas Abschied – Vergiß mein nicht)

Noch einmal Heinrich eh wir scheiden komm an Elias klopfend Herz Süß fühlt es einst der Liebe Freuden und jetzt so bitter ihren Schmerz Schon hat die Stunde dumpf geschlagen schon mahnt sich grausam deine Pflicht und gönnt mir kaum noch , dir zu sagen du Einziger vergiß mich nicht Vergiß nicht unter fernem Himmel Die Alles gern um dich

Gedichte | Liederzeit: | | 1798




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