Liedergeschichte: Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten

Zur Geschichte von "Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten": Parodien, Versionen und Variationen.

Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht ruhig schlafen ein. Zwölfe schlugs, da drang durch die Gardine Eine bleiche, kalte Totenhand. Was erblickt er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. Bebe nicht, sprach sie mit leiser …

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Heinrich lag bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht süßen Schlafs sich freun. Zwölfe schlug’s. Es drang durch die Gardine Plötzlich eine kleine weiße Hand. Was erblickt‘ er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. »Bebe nicht!« sprach sie …

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Noch einmal Heinrich eh wir scheiden komm an Elias klopfend Herz Süß fühlt es einst der Liebe Freuden und jetzt so bitter ihren Schmerz Schon hat die Stunde dumpf geschlagen schon mahnt sich grausam deine Pflicht und gönnt mir kaum noch , dir zu sagen du Einziger vergiß mich nicht …

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