Liedergeschichte: Erhebt euch von der Erde

Parodien, Versionen und Variationen von Erhebt euch von der Erde


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Was soll das ew´ge Zaudern (Durch)

Was soll das ew´ge Zaudern? hier hilft nur rasche Tat die kraftvoll ohne Schaudern das Schlangenhaupt zertrat Soll euch die Rüstung schützen? sonst wehrt sie wohl dem Streich jetzt ruft sie nach den Blitzen ruft Rache über euch Nein, frisch! Ein freudig Siegen kommt nur nach heißer Schlacht Seht ihr den Pfeil dort fliegen der bricht der Wolken Nacht Durch

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Erhebt euch von der Erde

Erhebt euch von der Erde ihr Schläfer, aus der Ruh! Schon wiehern uns die Pferde den guten Morgen zu. Die lieben Waffen glänzen so hell im Morgenrot; Man träumt von Siegeskränzen man denkt auch an den Tod Du reicher Gott in Gnaden schau her vom blauen Zelt! Du selbst hast uns geladen in dieses Waffenfeld Laß uns vor dir bestehen

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Frisch auf ihr deutschen Scharen

Frisch auf, ihr deutschen Scharen Frisch auf zum heil´gen Krieg Gott wird sich offenbaren im Tode und im Sieg Mit Gott, dem Frommen, Starken seid fröhlich und geschwind, Kämpft für des Landes Marken für Eltern, Weib und Kind Frisch auf! Ihr tragt das Zeichen des Heils an eurem Hut dem muß die Hölle weichen und Satans Frevelmut, Wenn ihr mit

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Wenn alle untreu werden

Wenn alle untreu werden so bleib ich euch doch treu dass immer noch auf Erden für Euch ein Streiter sei Gefährten meiner Jugend ihr Bilder bess´rer Zeit die mich zu Männertugend und Liebestod geweiht Wollt nimmer von mir weichen mir immer nahe sein, treu wie die deutschen Eichen wie Mond- und Sonnenschein. Einst wird es wieder helle in aller Brüder

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1814


Es thront am Elbestrande die stolze Magdeburg (Friesen)

Es thront am Elbestrande die stolze Magdeburg Ihr Ruhm klang durch die Lande ihr Unglück auch hindurch Als Tilly einst dem Feuer zu tilgen sie gebot trug sie den Witwenschleier war ihre Schöne tot Sie mag ihn wieder nehmen ihr starb ihr bester Sohn Er ging, ein großer Schemen hinauf zu Gottes Thron Da hießen gleich den Frommen der kam

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1816


Joachim Hans von Zieten Husarengeneral

Joachim Hans von Zieten, Husarengeneral dem Feind die Stirne bieten tät er viel hundertmal Die haben all erfahren, wie er die Pelze wusch Mit seinen Leibhusaren, der „Zieten aus dem Busch“. Hei, wie den Feind die bläuten bei Lowositz und Prag bei Liegnitz und bei Leuthen und weiter Schlag auf Schlag Bei Torgau, Tag der Ehre, ritt selbst der Fritz

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1847


Mag alles wanken und sinken (Losung)

Mag alles wanken und sinken halt fest, mein deutsches Volk zur Rechten und zur Linken Halt fest, mein, deutsches Volk halt fest, mein deutsches Volk Wenn treulos alle weichen von eitlem Schein betört wir stehen fest wie Eichen von Lügen ungestört Wir stehen fest in Treuen ein einges deutsches Volk dem Feind gestellt gleich Leuen Halt fest, mein deutsches Volk

Deutschlandlieder | Liederzeit: , | | 1849


Ich wollt zu Land ausreisen

Ich wollt zu Land ausreisen ich zog durch einen Wald ich hört´in schönen Weisen die Vöglein jung und alt den Schöpfer lieblich loben ich freute mich gar sehr ich ward von ihn´n bewogen zu preisen Gott viel mehr Groß Freud in meinem Herzen durch dieses ich empfand gar bald verging mein Schmerzen und alles Leid verschwand ich ging hindurch spazieren

Wanderlieder | Liederzeit: | 1859


Das war ein Wettern und Streiten (bei Wörth 6.8.1870)

Das war ein Wettern und Streiten am heißen Sommertag Wie schlug der Bayernlöwe so scharfen Tatzenschlag wie rauschten Preussens Adler so mächtiglich heran und fiel mit seinen Flügeln den Franzmann grimmig an Hei wie die Hessen bläuten nach ihrer Väter Art wo ihre Hiebe fielen da fielen sie nicht zart und wo der Schwaben Kolben sich Bahn gebrochen frei da

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1870


Es lag in Schmach und Schande (Dem freien Turnerbund)

Es lag in Schmach und Schande das Werk des alten Jahn da brach durch alle Lande ein neuer Geist sich Bahn Er kam mit stolzen Schwingen er zog durch Lande weit er wollt den Turnern bringen den Geist der neuen Zeit Bei seinem Flügelrauschen erwacht der Turnerschar Sie stehen auf und lauschen und mächtig klingt und klar “Steht auf, ihr

Turnerlieder | Liederzeit: | , | 1913




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