Liedergeschichte: Donaulaube

Zur Geschichte von "Donaulaube": Parodien, Versionen und Variationen.

Noch einmal Heinrich eh wir scheiden komm an Elisens klopfend Herz Süß fühlt es einst der Liebe Freuden und jetzt so bitter ihren Schmerz Schon hat die Stunde dumpf geschlagen schon mahnt sich grausam deine Pflicht und gönnt mir kaum noch , dir zu sagen du Einziger vergiß mich nicht Vergiß nicht unter fernem Himmel ... Weiterlesen ... ...

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Einst ging ich am Ufer der Donau entlang wollte sehen ob mein einziger Wilhelm da stand er ist zwar verschwunden, er ist ja nicht mehr da es tönte schon wieder die holde Nachtigall Hier ist ja die Laube, so allein sitz ich hier ach wär doch mein einziger Wilhelm bei mir hier haben wir gesessen ... Weiterlesen ... ...


Einst ging ich am Ufer der Donau umher zu sehen ob niemals mein Heinrich da wär Er ist ja verschwunden, er ist ja nicht mehr da es dämmert der Abend schon wiedrum so nah. O trauriges Schicksal! es kommt ja bald die Zeit Daß wir uns müssen trennen einander so weit Es fahren die Schifflein, ... Weiterlesen ... ...


Einst ging ich am Ufer der Donau umher Und wollte einmal sehen, ob mein Robert da wär Sie rang wohl mit den Händen und rief ja noch einmal — Da hört man nichts als Lieder der holden Nachtigall Ach Robert, ach Robert, vergiß dein Mädchen nicht Gedenke an die Worte, die mir dein Mund verspricht ... Weiterlesen ... ...


Schön Hannchen ging am Ufer der Donau hin und her und wollte einmal sehen ob Heinerich da wär Da saß sie auf der Lauer Da stand sie hinterm Busch Da kam der liebe Heinrich Und gab ihr einen Kuß Du liebliches Mädchen Verzage nur nicht! Ich möchte dich gern lieben Jetzt aber darf ich nicht. Willst ... Weiterlesen ... ...


Einst saß ich in der Laube einst saß ich in dem Busch da kam mein lieber Heinrich und gab mir einen Kuß Ach Heinrich, lieber Heinrich jetzt kommt ja bald die Zeit daß wir uns müssen trennen von einander weit Ach traueriges Mädchen verzage du nur nicht Ich will dich gerne nehmen jetzt kann ich ... Weiterlesen ... ...