Liederbuch des Thüringerwald-Vereins

180 Lieder aus dem Thüringer Wald und anderswo

Liederbuch des Thüringerwald-Vereins

Das Liederbuch des Thüringerwald-Vereins erschien 1927 und wurde im eigenen Verlag herausgegeben und bearbeitet vom Hauptvorstand Adolf Menzel und Kurt Thiem, die beides selbst auch Kompositionen bz. Texte beisteuerten. Zu beziehen war es durch den Kommissionsverlag F. W. Gadow & Sohn in Hildburghausen. Das Büchlein enthält 140 Lieder meist aus dem 19. Jahrhundert, wobei besonders Hymnen auf Thüringen und die Wartburg zusammengetragen

| 1927


Lochamer Liederbuch

Die Handschrift „Lochamer Liederbuch“  (manchmal auch: Locheimer Liederbuch oder Lochheimer Liederbuch) ist enthält auf 93 Seiten etwa 50 ein- bis dreistimmige Lieder ,  die hauptsächlich in den Jahren 1452 bis 1460 von dem Frater Jodocus von Windsheim aufgeschrieben wurden. Jodocus von Windsheim gehörte vermutlich zur Schule um den Nürnberger Komponisten und Organisten Conrad Paumann. Benannt ist die Handschrift nach einem ihrer ersten Besitzer, dem Nürnberger Patrizier Wolflein von

| 1460


Lochamer Liederbuch von A-Z

Lochamer Liederbuch von A-Z

| 1460


Wienhäuser Liederbuch

Wienhäuser Liederbuch, spätmittelalterliche Papierhandschrift, die kurz um 1470 in dem Zisterzienserinnenkloster Wienhausen aus Vorlagen des 14. und 15. Jahrhunderts zusammengestellt wurde. Die Papierhandschrift enthält 59 Lieder, davon sind 55 religiösen Inhalts. Zu den heute noch gebräuchlichen Kirchenliedern zählen „In dulci jubilo“ (Nr. 14), „Wir wollen alle fröhlich sein“ (Nr. 7). Bekannt ist auch das Volkslied „Die Vogelhochzeit“ (Nr. 59). (Wikipedia)

| | 1470


Rostocker Liederbuch

Das Rostocker Liederbuch ist ein für den norddeutschen Raum einzigartiges Liederbuch und enthält 51 geistliche und weltliche Lieder, zum Teil mit Melodien. Entstanden ist das kleine Liederbuch im späten 15. Jahrhundert, vermutlich im Umkreis der Rostocker Universität. Es ist anzunehmen, dass das Rostocker Liederbuch im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts vom anonymen Hauptschreiber der Papier-Gebrauchshandschrift angelegt und gegen Ende des Jahrhunderts durch weitere

| 1480


Glogauer Liederbuch

Das Glogauer Liederbuch ( früher auch Berliner Liederbuch genannt) ist eine um 1480 entstandene Sammlung von 292 geistlichen und weltlichen Vokal- und Instrumentalstücken der Spätgotik aus Schlesien.  Es handelt sich um eine Gebrauchssammlung für das gesellige Musizieren, die einer kleinen klösterlichen Gemeinschaft zur Unterhaltung diente. Das Buch gilt als der älteste bekannte Stimmbuchsatz aus Zentraleuropa, der in drei Stimmbüchern (Discantus, Tenor, Contratenor)

| 1480


Augsburger Liederbuch

Mit Augsburger Liederbuch werden zwei Liederbucher bezeichnet: Das ältere Augsburger Liederbuch bezeichnet die Handschrift Cgm 379 in der Bayerischen Staatsbibliothek in München . Sie enthält 97 Lieder ohne Melodien und wurde 1454 von einem einzigen Schreiber mit den Initialen „m.k.“ angefertigt. Sie enthält nur Lieder mit weltlicher Thematik die sich meist um die Liebe drehen. Verfasser sind unter anderem Oswald von Wolkenstein, Muskatblüt,

| | 1510


Ambraser Liederbuch

Ambraser Liederbuch , darin begriffen sind zweihundertundsechzig allerhand schöne weltliche Lieder … Aufs neue gemehret mit viel schönen Liedern …  1582. Das nach seinem Auffindungsort benannte „Ambraser Liederbuch“ (1582) enthält die Texte von 262 weltlichen Liedern, meist Liebesliedern, aber auch historischen Liedern und nicht zuletzt von „Innsbruck ich muß dich lassen“ (Nr. 188).  Das Liederbuch entstand im Umkreis des Erzherzogs

| 1582


Bist du des Goldschmieds Töchterlein

Bist du des Goldschmieds Töchterlein Bin ich des Bauren Sohn, ja Sohn So zeug dein beste Kleider an Und sprich, du wilt zum Tanze gahn Und zeuch mit mir davon. Über ein´ breite Wiesen Über ein schmalen Steg, ja Steg Und hast du mich von Herzen lieb Dein treues Herz mir Glauben gibt Und zieh auch mit mir weg. Darum

Liebeslieder | 1603


Liederbuch des Clodius

Das Liederbuch des Leipziger Studenten Clodius vom Jahre 1669

| 1669


Liederbuch des Thüringerwald-Vereins

Das Liederbuch des Thüringerwald-Vereins erschien 1927 und wurde im eigenen Verlag herausgegeben und bearbeitet vom Hauptvorstand Adolf Menzel und Kurt Thiem, die beides selbst auch Kompositionen bz. Texte beisteuerten. Zu beziehen war es durch den Kommissionsverlag F. W. Gadow & Sohn in Hildburghausen.

Das Büchlein enthält 140 Lieder meist aus dem 19. Jahrhundert, wobei besonders Hymnen auf Thüringen und die Wartburg zusammengetragen wurde. Hierbei wird in einem Lied die Wartburg als „deutscher Gral“ bezeichnet, eine entsetzliche Überhöhung des Nationalen ins Religiöse sechs Jahre vor 1933 – sonst aber ist das Buch eine harmlose Liedchensammlung.)