Verfasser unbekannt

2154 Lieder von Verfasser unbekannt

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Woge jubelndes Gedränge

Woge, jubelndes Gedränge tönet feurige Gesänge zu den sternen eure Bahn Jauchzet, Brüder, Götterweisen laßt die Siegesbecher kreisen hebt die Herzen himmelan! Himmelan zum mächt´gen Gotte der des Feindes wilde Rotte in ein Nichts hinunterstieß Seinem Volk die Friedenssonne und des Ruhmes Heldenwonne heute wieder scheinen hieß So erblühen deutsche Rechte einem stärkeren Geschlechte was an Treu und Glauben hält

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1880


Wohin führst du mich endlose Straße

Wohin führst du mich, endlose Straße Auf deiner grauen, staubigen Bahn? Führst mich hinweg aus engen, staub´gen Gassen Eh ertönt der erste Schrei des Hahn Graue Straße, wohin führst du mich? Was ist deiner weißen Steine Ziel? Fort geht ein Zug durch Regen, Wind und Sonne Wir ziehen mit und wissen nicht, wie lang Führst uns hinweg aus Leiden und

Bündische Jugend | Wanderlieder | Liederzeit: | 1950


Wohin woher du wildes Tier (Nachtjäger)

Wohin woher du wildes Tier und allemal und alle Tag? Denn ich bin der Jäger und schieß dich hier und allemal bei der Nacht Bist du der Jäger, grad kreijst mich nit und allemal und alle Tag Denn meine Spring, und die weisst du gar nit Und allemal bei der Nacht Und deine Spring, o die weiss ich schon Und allemal und

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1918


Wohl hinter meines Vaters Hof

Wohl hinter meines Vaters Hof da fleugt ein weiße Tauben sie ist so manchem Falken entflogen ein Eul hat mirs gesangen Die Eul die mirs gefangen hat die läßt mirs wiederum fliegen gen Regensburg über die Mauren ein zu meiner Allerliebsten Und do sie ein gen Regensburg kam fand sie Niemand darinnen dann nur ein zarts Jungfräuelein das sung von

Frauenlieder | Liebeslieder | Liederzeit: | | 1516


Wohlan die Zeit ist kommen

(Er:)”Wohlan, die Zeit ist kommen mein Pferd, das muss gesattelt sein; Ich hab´s mir vorgenommen geritten muss es sein.” “Geh du nur hin, ich hab´ mein Teil ich lieb´ dich nur aus Langeweil´, ohne dich kann ich schon leben ohne dich kann ich schon sein.” (Er:)”So setz ich mich aufs Pferdchen und trink ein Gläschen kühlen Wein und schwör bei

Dialoglied | Liebeslieder | Liederzeit: | | 1800


Wohlan die Zeit ist kommen (vor 1856)

Er : Wohlan die Zeit ist kommen mein Pferd das muß gesattelt sein ich hab mirs vorgenommen geritten muß es sein Geh du nur hin , ich hab mein Teil ich lieb dich nur aus Narretei Ohne dich kann ich schon leben ohne dich kann ich schon sein So setz ich mich auf Pferdchen und trink ein Gläschen kühlen Wein

Volkslieder und ihre Geschichte | | 1856


Wohlauf die Luft geht frisch und rein (Oberschlesisches Wallfahrtslied)

Wohlauf die Luft geht frisch und rein wir woll´n  zur Heimat fahren wie ist es doch so schön und fein zuhaus zu sein nach Jahren Die Heimat ruft zu jeder zeit: “Kommt Kinder, kommt nur alle bei mir ist alles stets bereit in meiner großen Halle!” Ja, unser liebes Heimatland das Land, wo wir geboren das Land am schönen Oderstrand

Heimatlieder | Liederzeit: | 1936


Wohlauf es ist befreit vom Eis

Wohlauf es ist befreit vom Eis die frühlingsjunge Erde es grünt die Wies´ in neuer Weis´ daß uns ein Kampfplatz werde Heraus nun aus dem dumpfen Haus wer lange liegt, muß rosten strömt auf den grünen Plan hinaus sollt wieder Freiheit kosten Das allzeit schöne Fußballspiel das hat´s uns angetan Wie birgt es doch der Freuden viel die wir damals

Fussball-Lieder | Liederzeit: | 1920


Wohlauf Gesellen! (Schmied)

Wohlauf, Gesellen! Macht widerprellen Von Eisen, das hitzt An euren Stellen Des Ambos Schwellen Daß donnert und blitzt! Ja, laß uns schmieden Und wacker glüden Mit richtigem Schlag Uns ist beschieden Ganz zu ermüden Bis zum Mittag Auf ihr Gesellen Daß beim Erhellen Des Himmels geschwind Beim Hammerfällen Uns unsem Zellen Das Liedlein beginnt! Die Hähne horchen Und haben uns

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: | 1900


Wohlauf ihr Brüder von der Infanterie

Wohlauf ihr Brüder von der Infanterie es gilt für unser Leben und es gilt für unser Vaterland ganz mutig nehmen wir die Waffen in die Hand Protz ab, protz ab, ihr Kanonier protzt ab, daß es donnert und blitzt und solange unser Hauptmann noch der Führer ist solange verlassen wir einander nicht Ist einer geschossen und zu Boden gestreckt so

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1915