Erotische Lieder


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Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut

Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut Sie sollte sich was schämen Von de Landwehr Geld zu nehmen Text und Musik: Verfasser unbekannt () aus Norddeutschland () in Erotische Volkslieder aus Deutschland (1910)

Liederzeit: | 1910


Unsere Katz hat Junge

Unsre Katz hat Junge Sieben an der Zahl Sechs davon sind Hunde Ist das nicht fatal? und der Kater spricht: Die ernähr ich nicht An der blauen Donau Sitzt ein Krokodil Wackelt mit dem Schwanze Weiss nicht, was es will. Eine alte Frau Weiss es ganz genau Was das Krokodil Mit dem Schwanze will .Wie der Itzig Meyer Seine Sarah

Liederzeit: | | 1916


Vater, ist es nicht beschaffen für mich eine Männlichkeit

Vater, ist es nicht beschaffen Für mich eine Männlichkeit? Muß ich denn alleine schlafen In dem Bett der Einsamkeit? Soll ich stets in meinen jungen Jahren Eine so rauhe Kutte tragen, Die mein’ Busen zehret ab ? Nein, mein Kind, auf dieser Erden Bild dir nie was solches ein Eine Nonne mußt du werden Und mußt leben keusch und rein

Liederzeit: | | 1830


Verfluchtes Volk verdammter Krieg

Verfluchtes Volk, verdammter Krieg Verfluchtes Hanseatentüg Wenn dat verfluchte Volk nich weer Har mien Trin Dürten noch keen Gör aus Hamburg – in Erotische Volkslieder aus Deutschland (1910)

Liederzeit: | 1910


Wann der Schnee von der Alma wegageht

Wann der Schnee von der Alma wegageht Und im Fruahjähr älles grün dasteht Wänn die Kuhla läutn und die Kälm So ist’s a währe Freud auf der Alm Is a Freud, wänn ma sieht die Sunn aufgehn Wänn ma hört alle Vögeln singen schön Und dort in dem Dickicht der Meister Ougu schreit Is nach mein Hamur a währe Freud

Liederzeit: | 1830


Wänn i lieg bei da Kellnerin im Bett

Wänn i lieg bei da Kellnerin im Bett Da denk i än’s schläffn wohl net A bißl Gspoaß treibn Tat ma boade leidn, Tat ma’s unta da Hüll Wann’s uns tatn frägn Tat ma’s decht nit sägn, Mir tatn’s vo Still Glei, daß uns da Wiascht nit dawischt lieg i wieder auf mein Stroh as wia sist. Text und Musik:

| 1900


War einst ein Karmeliter

War einst ein Karmeliter der Pater Gabriel versprach der Anna Dunzinger ein´ nagelneue Seel Ja ja ja, ja ja ja versprach der Anna Dunzinger ein´ nagelneue Seel Die Anna war ein Mädel und jung und wunderschön und tat zum ersten Male ins Kloster beichten gehn Ja ja ja… “Ei”, sprach er, “liebes Annerl komm doch zu mir herein hier in

Liederzeit: | | 1900


Wenn de mich nett kriegst (Klapphornverse)

Wenn de mich nett kriegst, nett kriegst Do is schie aus Du bist der Scheenste nett Hast a ka Haus Ka Haus un ka Geld Ka Wies´ und ka Feld – Sette Bürschle wie du bist Gibts genug in der Welt Ach wenn ´r ner käme Daß er mich nähme Daß ich doch endlich Zu´n Klippelsack käme. (Klippelsack = Schwangerschaft)

Liederzeit: | 1910


Wenn i bei zwoa Dirndlan lag

Wenn i bei zwoa Dirndlan lag, Bei-n-ar schiachn und bei-n-ar schian, Da miad i d’ schiache ausbeilegn Und die schian inn, Damit, wenn oana kamb As mr oana wegnamb, War die schiache dahin Und die schiane herin. Menscher hän i’s ällsänt gern All sand’s ma Hab Diasn hän i’s a no gern, Dia’s i nit kriag. Mit die schön tua

Liederzeit: | 1900


Wenn ich des Morgens früh aufstehe

Wenn ich des Morgens früh aufstehe und zum Schornsteinfegern gehe so beseh ich wohl vorher meinen Besen hin und her Text und Musik: Verfasser unbekannt – in Erotische Volkslieder aus Deutschland (1910)

Liederzeit: | | 1910


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Erotische Lieder

Erotische Lieder – herausgegeben von Rolf W. Brednich – enthält erotische Volkslieder aus fünf Jahrhunderten. Ein Fischer-Taschenbuch vom März 1979 . insgesamt etwa 60 erotische Volkslieder mit Texten , Noten und Begleit-Akkorden.

Erotische Volkslieder aus Deutsch-Österreich

Emil Karl Blümml : Erotische Volkslieder aus Deutsch-Österreich . Wien 1907.

Erotische Volkslieder aus Deutschland

Erotische Volkslieder aus Deutschland wurden 1910 herausgegeben von Hans Ostwald . Eberhard Frowein Verlag, Berlin W 15. Hans Ostwald schreibt im Vorwort: “Das sonst so totgeschwiegene und von tausend Gassenhauerrefrains überschrieene, ausgepfiffene und verjagte Volkslied klang plötzlich ganz lebendig. Ich sah später in meiner Sammlung von Volksliedern nach, die mir von Bauern, Arbeitern, Kleinbürgern, Hausierern und Studenten eingesandt worden waren und

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