Verlorene Ehre


mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Es spielte ein Ritter mit einer Dam":

Es spielte ein Ritter mit einer Dam

Es saß auf grüner Heide ein Schäfer grau und alt

Es saß auf grüner Heide Ein Schäfer grau und alt Es grasten auf der Weide Die Schäflein längs den Wald Sonne noch einmal blicke zurücke Der Schäfer krumm und müde Stieg bei der Herde her und wenn die Sonne glühte Dann war sein Gang so schwer Sonne noch einmal blicke zurücke Sein Mädchen jung und schöne Sein einzig´s Töchterlein War

Liederzeit: | 1778


Es spielt ein Ritter mit einer Magd (Schlesien,1841)

Es spielt ein Ritter mit einer Magd Sie spielten eine lange Weile Und als sie genug gespielet hatt´n Da fing sie an zu weinen Weine nicht weine nicht feins Mädelein Ich will dir Alles bezahlen Ich will dir geben den Reitknecht mein Dazu dreihundert Thaler Den Reitknecht dein den mag ich nicht Dazu dreihundert Thaler Ich will zu meiner Frau

| | 1841


Es spielte ein Ritter mit einer Dam

Es spielte ein Ritter mit einer Dam´ Sie spielten eine kleine Weile Als sie ’ne kleine Weile gespielet hatten Fängts Mädchen an zu weinen Weine nicht, weine nicht, mein liebes Kind Ich will dir alles bezahlen Ich will dir geben den Reitersknecht Dazu fünfhundert Taler Den Reitersknecht, den mag ich nicht Ich will den Herren selber Wenn ich den Herren

| | 1910


Es trieb ein Mädchen die Lämmerchen aus dem Holze

Es trieb ein Mädchen die Lämmerchen aus dem Holze da kam ein artiger Reiter geritten so stolze was machst du, artiges Mädchen, allhier? Ich hüte die Lämmchen und und weide sie Tru ri di di di di di di Da lachte das Mädchen so sehr Komm artiges Mädchen wir wollen alle beide scherzen Ach artiger Reiter das geht ja nicht

Liederzeit: | | 1843


Es trieb ein Mädchen mit den Gänsen aus

Es trieb ein Mädchen mit den Gänsen aus frühmorgens in dem Taue Hopsalala videvidera frühmorgens in dem Taue Und alles, was sie am Weg antraf dem bot sie guten Morgen Hopsalala videvidera dem bot sie guten Morgen Gut´ Morgen, feiner Haselbusch von was bist du so grüne? Von was daß ich so grüne bin das kann ich dir wohl sagen Des

| 1924


Es trieb ein Mädel die Gänse aus (vor 1856, Oderberg)

Es trieb ein Mädel die Gänse aus des Morgens in der Frühe Und als sie an dem Wege kam da stand ein Strauch so grüne Guten Morgn guten Morgn feins Haselstrauch wovon bist du so grüne Schön Dank schön Dank feins Mädelein wovon bist du so schöne Wovon daß ich so schöne bin das kann ich dir wol sagen Ich

| 1856


Es trieb ein Schäfer oben rein (vor 1856, aus Brandenburg)

Es trieb ein Schäfer oben rein er hört ein kleines Kindlein schrein Ich hör dich schrein und seh dich nicht ich hör daß du ein Kindlein bist Ich bin im hohlen Baum versteckt mit Dorn und Disteln zugedeckt Mein Kind wer hat denn dich ernährt daß dich nicht habn die Würmlein verzehrt? Mich hat der heilge Geist ernährt daß mich

Liederzeit: | 1856


Es war ein Mädel weiß wie Schnee

Es war ein Mädel, weiß wie Schnee die einst spazieren ging am Bodensee sie setzte sich auf einen Stein da fiel ihr der Gedanke ein: wenn nur einer käme und mich ging gang gingele, ging gang gingele ging am Bodensee Da kam ein Jäger von der Jagd und setzte sich ins grüne Gras er faßte sie wohl an dem Knie

Liederzeit: | 1800


Es wollt ein Jäger jagen (Lothringen, 1928)

Es wollt ein Jäger jagen wohl in das Tannenholz was begegnet ihm auf der Reise ein Mädchen und das war stolz Wohin woher du schönes Mädchen wo geht der Weg hinaus er geht zu meinigem Vater wohl in das Tannenholz Geht er zu deinem Vater wohl in das Tannenholz deine Ehr musst du hier lassen bei einem Jäger stolz Meine

Liederzeit: | 1928


Es wollt ein Jäger jagen (Verlorene Ehre)

Es wollt ein Jäger jagen, Wollt jagen auf der königlichen Heid. Was begegnet ihm allda? Eine Dame, die war schneeweiß gekleidt. “Ei wohin, du schönes Mädchen? Ei wohin steht dir dein Sinn?” “Ei, ich will zu meinem Vater Zu meinem Vater auf der königl. Heid!” “Wllst du zu deinem Vater Zu deinem Vater auf der königl. Heid, so mußt du

Liederzeit: | | 1800



Mehr zu Verlorene Ehre im Archiv:

Blaubart

Blaubart ist ein Märchen von Charles Perrault (französisches Original: La barbe bleue) und steht in dessen “Geschichten oder Märchen aus vergangener Zeit…” von 1697. Perrault griff dabei diverse Motive aus volkstümlichen Erzählungen, Legenden und Balladen auf. Der Stoff um den frauenmordenden Blaubart fand seitdem vielfach Verwendung. Die Geschichte gelangte in einer von Perrault abweichenden Version auch in die Erstauflage von Grimms Kinder- und

Schneckenburger

Ein sehr wohlwollendes, beinahe glorifizierendes Portrait von Max Schneckenburger, aus einer Ausgabe der Gartenlaube von 1870: Max Schneckenburger: der Sänger der „Wacht am Rhein“, der Kriegshymne der Deutschen im Kampfe gegen die Franzosen 1870–71, wurde als der Sohn eines geachteten Kaufmanns zu Thalheim bei Tuttlingen in Württemberg am 17. Februar 1819 geboren. Er besuchte die lateinischen Schulen zuerst in Tuttlingen

Gättke

Walter Gättke wurde am 4. Mai 1896 in Hamburg geboren als Sohn eines Beamten geboren, dort beging er am 10. Januar 1967 Selbstmord . Laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts (siehe links) wurde er erst drei Wochen später als vermisst gemeldet. Bekannt wurde er vor allem als Liedermacher der bündischen Jugend nach dem ersten Weltkrieg. . Nach dem Besuch der

Meistgelesen in: Verlorene Ehre