Lieder über uneheliche Kinder


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Es reist ein Knab wohl über den Rhein (Der grausame Bruder)

Es reist ein Knab wohl über den Rhein bei einem Graf da kehrt er ein Sei mir gegrüsst Makgraf am Rhein wo hast du denn dein adeliges Schwesterlein Was fragst du nach meinem Schwesterlein Sie soll dir ja viel zu adelig sein Soll sie mir ja viel zu adelig sein sie hat es geboren, ein Kindelein mein Hat sie es geboren, ein Kindelein

Liederzeit: | 1771


Es trieb ein Schäfer oben rein (vor 1856, aus Brandenburg)

Es trieb ein Schäfer oben rein er hört ein kleines Kindlein schrein Ich hör dich schrein und seh dich nicht ich hör daß du ein Kindlein bist Ich bin im hohlen Baum versteckt mit Dorn und Disteln zugedeckt Mein Kind wer hat denn dich ernährt daß dich nicht habn die Würmlein verzehrt? Mich hat der heilge Geist ernährt daß mich

Liederzeit: | 1856


Es war einmal ein schönes Mädchen (Zigeunerlied)

Es war einmal ein schönes Mädchen Dieses hatte eine fette Mutter An jedem Eck, auf jedem Steg Wurde dieses kleine Mädchen – gebraucht! Fünfmal war nicht viel Dann bekam die Kleine Ein schwarzes Kind Im Wald hinter einer Hecke Und stand sie wieder auf Da war sie voller Dreck! (Kot) Text und Musik: Verfasser unbekannt – Diese Mißbrauchsschilderung steht als

Liederzeit: | | 1910


Es weht der Wind von Brandenburg her

Es weht der Wind von Brandenburg her es hat noch nicht gefroren Es schlief ein Graf bei seiner Mamsell bis an den frühen Morgen Und als die Zeit vergangen war da fing sie an zu weinen Wein nicht, wein nicht, mein liebes Kind ich schenk dir tausend Taler Die tausend Taler will ich nicht ich sag es meiner Mutter Ach

Liederzeit: | 1883


Es wollt ein Herr ausreiten (vor 1856)

Es wollt ein Herr ausreiten er ritt wohl in die Weite Er ritt wohl übern geweihten Kirchhof da schrieen ihm die Toten nach Reit sachte o lieber Herre mein du reitest mir über mein Gräbelein ´S ist heutigen Tags ein Jahr gewest und daß du mich erschlagen hast Hab ich dich gleich erschlagen die Sünde muß ich tragen Ich hab mir

Liederzeit: | | 2012


Es wollt ein Hirtlein treiben aus (Kindsmörderin)

Es wollt ein Hirtlein treiben aus er trieb wohl vor den Grunwald naus Und wie er vor den Grunwald treibt da hört er schrein ein Kindelein Ach sag mein Kindlein wo du bist ich hör dich schon ich seh dich nicht Ich bin im hohlen Baum versteckt mit Eichenspänlein zugedeckt Ach nimm mich nimm mich Hirtelein und trag mich in

Liederzeit: | | 1817


Es wollt ein Hirtlein treiben aus (vor 1856 , Schlesien)

Es wollt ein Hirtlein treiben aus er trieb wol in den Wald hinaus Und wie er kam in Wald hinein hört er ein kleines Kindlein schrein Ich hör dich wohl ich seh dich nicht ich hör daß du ein Kindlein bist Ich bin im hohlen Baum versteckt mit Dorn und Disteln zugedeckt Ach Hirtlein liebes Hirtlein mein ach nimm mich

| | 1856


Es wollt ein Maidlein Wasser holen

Es wollt ein Maidlein Wasser holn bei einem kühlen Brunnen was  fand sie an dem Wege stan? Ein Knäblein, das war junge Es setzt sein Krüglein neben sich und fraget, wer er wäre Er sprach: Wollt ihr mein Buhle sein? Sie sprach: „Von Herzen gernel Kommt here, kommt here! Die Mutter zu dem Töchterlein sprach: Wo warst du nächt’ so lange? Ei du liebes

Liederzeit: | | 1530


Es wollt en Hirt in Wald use tribe (vor 1851, Aargau)

Es wollt en Hirt in Wald use tribe er ghört es kleines Chindeli grine I ghöre di wohl i gseh di aber nid i weiß nid wer dis Müeterli ischt Mis Müeterli wot Hochzit habe darf keis grüenes Chränzeli trage es hat drü chleine Chind vergrabe Das Erst hat es s Wasser trage das Ander unter de Mischt vergrab Und mi

| 2012


Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten

Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten, im Holze Da kam ein Reiter daher geritten, so stolze “Ach Mädchen, feins Mädchen, was  mähest du hier? Hütst du dir die Lämmlein und weidest sie dir?” Da lachte das Mädchen so sehre. “Feins Liebchen komm, wir wollen ein wenig hier scherzen!” “Ach artiger Reiter, das geht ja doch nicht von Herzen.” “Komm laß uns ein wenig bei Seite

Liederzeit: | , | 1900



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