Kinder-Gärtlein

Kinder-Gärtlein: ein Buch für Mütter zur ersten Beschäftigung der Phantasie der Kinder. Zugleich auch als erstes unterhaltendes Lesebuch bearbeitet und zusammengestellt. Von Heinrich Weikert
Hanau Verlag von F. König 1841

Ihrer Erlaucht der Frau Gräfin Gertrude von Schaumburg in tiefster Ehrfurcht gewidmet vom Herausgeber

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(1841)
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Kinder-Gärtlein im Archiv:

Vorwort: Kinder-Gärtlein (1843)

Mancher ernste Leser möchte wohl beim Durchblättern dieses Werkchens ein Wort über Zweck und Anlaß seines Erscheinens vermissen. Dies veranlaßt den Herausgeber zu folgenden Erklärungen. Vor Allem muß er erklären, daß sein Werkchen mit Ausnahme weniger Blätter sich von aller abstrakten Moral fernhaltend, nicht für diejenigen bestimmt ist, denen die Kinderwelt und ihr Wesen entfremdet, sondern bloß für solche Mütter

Vorwort: Kinder-Gärtlein 2 (Naive Inhalte)

Der Herausgeber der “Dichtungen aus der Kinderwelt” (1815) sagt von solchen (naiven) Kinderreimen, Sie sind eben so lieblich und hold, so heiter einfach und schuldlos, als es die Kinderseelen selber sind. Das Kosliedchen z B “Mein Kindchen ist fein Könnt feiner es sein? Es hat mir versprochen Sein Herzchen gehör mein Wie ist es so fein? Könnt feiner es sein ? Und

Schlaf Püppchen Schlaf

Schlaf Püppchen Schlaf da draußen gehn die Schaf Die Schwarzen und die Weißen die woll´n mein Püppchen beißen Die braunen und die gehlen die  woll´n mein Püppchen stehlen Diese Variante von Schlaf Kindlein Schlaf  schon im KInder-Gärtlein vor 1843, aus Thüringen , ähnlich aus Kassel in: Macht auf das Tor (1905) — bei Lewalter , 1910

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