Liederlexikon: Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang

| 1814

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“Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang” ist ein Lied von Albert Methfessel, das er um das Jahr 1813 dichtete und komponierte. Er erschien zuerst mit der Melodie des Dichters in der Zeitung für die elegante Welt , Leipzig 1814 , als Beilage zu der Ausgabe vom 31. März 1814.
Anstatt “zum mächtigen Gesang” in der 2. Zeile heisst es z.B. in späteren Liederbüchern auch “zum männlichen Gesang”




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Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang

Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang die Stimmen erhebet zum männlichen [mächtigen] Gesang. Der Freiheit Hauch weht kräftig durch die Welt, ein freies, frohes Leben uns wohlgefällt. Wir halten zusammen, wie treue Brüder tun wenn Tod uns umtobet und wenn die Waffen ruh’n. Uns alle treibt ein reiner, freier Sinn, nach einem Ziele streben wir alle hin! Der Hauptmann,

Hinaus in die Ferne der frohe Turner zieht

Hinaus in die Ferne der frohe Turner zieht, dabei singt er gerne ein frisches, frohes Lied Das stärkt die Kraft, gibt zu der Arbeit Lust und schwellt und hebt die junge die frische Brust Nicht Häuser, nicht Mauern, die engen mehr uns ein; denn frei muß der Turner In Gottes Schöpfung sein. Hoch über uns Das schöne Himmelszelt Und vor

Auf lasset uns singen voll Freude und voll Lust

Auf lasset uns singen voll Freude und voll Lust die Lieder erklingen aus froh bewegter Brust Nicht Kunst und Müh belebet unseren Sang froh steigt er aus des freudigen Herzens Drang Laßt klingen die Lieder voll trauter Harmonie verbindend die Brüder durch holde Sympathie denn wo ein Lied aus vollem Herzen schallt die Freud´ auch und die Liebe dem Aug´

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