Liederlexikon: ´s ist alles dunkel ´s ist alles trübe

| 1842

„Es ist alles dunkel. es ist alles trübe“ ist eine Liebesklage aus dem 19. Jahrhundert, die gerade wegen der Schlußzeile einer jeden Strophe „woran ich meine Freude hab“ oft parodiert wurde. Diese letzte Zeile wurde oft noch verdoppelt: „Woran ich meine, so ganz alleine, Freude hab“. Das Lied ist in zahlreichen Liedersammlungen zu finden.

 


´s ist alles dunkel ´s ist alles trübe in folgenden Liederbüchern:

u.a in: Schlesische Volkslieder ( Fallersleben und Richter , 1842) — Germaniens Völkerstimmen ( Firmenich , 1843) — Fränkische Volkslieder ( 1855) — Weltliche und geistliche Volkslieder ( Pröhle , 1855) — Schwäbische Volkslieder ( Birlinger , 1864) — Volkslieder aus dem Erzgebirge ( 1883) — Elsässische Volkslieder (1884) — Deutsche Volkslieder aus Oberhessen ( Böckel , 1885) — Neues Liederbuch für Artilleristen (1893) — Liederbuch Postverband (1898) — Zupfgeigenhansl (1908) — Soldatenlieder-Sammlung (1914-1918, DVA A 107023, A 109075 , A 108 621) — Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer (1914) — Stolz ziehn wir in die Schlacht (1915) — Es braust ein Ruf (1915) — Sport-Liederbuch (1921, ähnlich) — Liederbuch des jungdeutschen Ordens (ca. 1921) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926 – die Soldatenversion) — Lieb Vaterland (ca. 1935) — Wie´s klingt und singt (1936) — Liederbuch der Fallschirmjäger (1983) —