Bremer Stadtmusikanten

Es es es und es

| 1820

Text und Musik: anonym – nach fliegenden Blättern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Melodie seit 1820 bekannt.

unter anderem in. Musikalischer Hausschatz der Deutschen (1842) — Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam (1859) (Strophen 1.-3., 6. u. 7.) — Liederbuch für die Deutschen in Österreich (1884) — Zupfgeigenhansl (1908) — Der freie Turner (1913) — Gesellenfreud (1913) — Deutsches Lautenlied (1914) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926) — Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927) — Die weiße Trommel (1934, hier als Kanon mit Ich armes welsches Teufli) — — Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark (1945) —

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Es es es und es im Archiv:

Ich armes welsches Teufli

Ich armes welsches Teufli bin müde vom Marschieren bin müde vom Marschiern Ich hab verlorn´ mein Pfeifli aus meinem Mantelsack aus meinem Mantelsack Ich glaub´ ich hab´s gefunden was du verloren hast was du verloren hast (Kanon zu drei Stimmen, aus dem 18. Jahrhundert) u.a. in: Liederbuch des Reichsarbeitsdienstes (1934) — Die weiße Trommel (1934) […]

Es es es und es

Es, es, es und es es ist ein harter Schluß weil, weil, weil und weil, weil ich aus Frankfurt muß! Drum schlag ich Frankfurt aus dem Sinn und wende mich Gott weiß wohin. Ich will mein Glück probieren marschieren Er, er, er und er, Herr Meister, leb er wohl! Ich sag’s ihm grad frei in’s […]

Ach ach ach und ach (Abschied Wien)

Ach ach ach und ach es ist ein schwere Buß wenn wenn wenn und wenn wenn ich von Wien weg muß doch fällt mir dieser Trost noch ein ich kann nicht allzeit in Wien sein ich will mein Glück probieren marschieren Jetzt jetzt jetzt und jetzt jetzt nimm ich mir schon vor hinaus hinaus hinaus hinaus hinaus […]


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