Bremer Stadtmusikanten

Ein Sträußchen am Hute

| 1825

„Ein Sträußchen am Hute“ ist ein Lied von Conrad Rotter, 1825.  Friedrich Silcher hat das Lied bearbeitet, es wurde dann im Volksmund zurecht gesungen. Der Text hat Varianten mit „Ein Reislein am Hute“ oder auch “Ein Sträußel am Hute”. Auch gibt es Nachdichtungen und Parodien auf diese Melodie.

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Ein Sträußchen am Hute im Archiv:

Ein Sträußchen am Hute

Ein Sträußchen am Hute, den Stab in der Hand zieht rastlos der Wanderer von Land zu Land. Er sieht manche Strasse und sieht manchen Ort doch fort muss er wieder, muss weiter fort Viel Blumen die sieht er am Wege da blühn muss eilenden Schrittes vorüberfliehn. Sie duften so lieblich, sie nicken ihm zu doch […]

Welch herrlicher Morgen wie leicht läßt sichs gehn

Welch herrlicher Morgen wie leicht läßt sichs gehn aus Tälern der Sorgen auf wonnige Höhn Den Neuffen und Staufen besteigen wir gern zum Zollern zu laufen liegt auch uns nicht fern Wohl trocknen die Kehlen der Magen wird leer doch Wälder und Höhlen erfrischen uns sehr Und Schildwirt und Bäcker die schenken brav ein je […]

Ein Sträußchen am Hute (1921)

Ein Sträußchen am Hute, den Stab in der Hand geht rastlos ein Wand´rer von Lande zu Land Er sieht manches Städtchen, er sieht manchen Ort aber fort muss er wieder, ins Weite noch fort Da sieht er am Berge ein Häuschen wohl stehn von Blumen umgeben, sie duften so schön Dort könnt´s ihm gefallen, da sehnt er sich hin aber fort […]

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