Bremer Stadtmusikanten

Des Morgens zwischen drein und vieren

| 1820

Das Soldatenlied „Des Morgens zwischen drein und vieren“ steht schon in „Des Knaben Wunderhorn“. Während diese Fassung den Tod der Soldaten und den Schrecken des Krieges in den Vordergrund stellt, wird in späteren Versionen das fröhliche Marschieren überhöht und die Schrecken des Krieges totgeschwiegen.  Erstaunlicherweise steht die düstere Fassung in ”Stolz ziehn wir in die Schlacht (1915)”.

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Des Morgens zwischen drein und vieren im Archiv:

Es leben die Soldaten (der Bauer gibt den Braten)

Es leben die Soldaten Der Bauer gibt den Braten Der Winzer (auch: Gärtner)  gibt den Most Das ist Soldatenkost Der Bürger muß uns backen den Adel muß man zwacken sein Knecht ist unser Knecht das ist Soldatenrecht In Wäldern gehn wir pirschen nach Rehen und nach Hirschen und bringen frank und frei den Jägern das Geweih […]

Es leben die Soldaten (1813)

Es leben die Soldaten so recht vor Gottes Gnaden Der Himmel ist ihr Zelt ihr Tisch das grüne Feld Tralali, tralala, tralalei, tralala ihr Tisch das grüne Feld Ihr Bette ist der Rasen Trompeter müssen blasen: Guten Morgen, gute Nacht daß man mit Lust erwacht. Tralali, tralala, tralalei, tralala, daß man mit Lust erwacht. Ihr […]

Des Morgens zwischen drein und vieren (wie Leichensteine)

Des Morgens zwischen drein und vieren, Da müssen wir Soldaten marschieren, Die Gäßlein auf und ab. Mein Schätzel sieht herab. Trala la la la, Trala la la la. Mein Schätzel sieht herab. Ach, Bruder, ich bin geschossen, Die Kugel hat mich schwer getroffen; Trag mich in mein Quartier, Es ist nicht weit von hier. Ach […]

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