Liederlexikon: Der Tod und das Mädchen

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Der Tod und das Mädchen im Archiv:

Allein Gott in der Höh sei Ehr

Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade darum daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade Ein Wohlgefalln Gott an uns hat nun ist groß Fried ohn Unterlaß all Fehd hat nun ein Ende Wir loben, preisn, anbeten dich für deine Ehr wir danken daß du, Gott Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken Ganz

Der schwarze Friedrich zu Liegnitz

Vor zweihundert Jahren hauste in der Gegend von Liegnitz ein grausamer Räuber, der schwarze Friedrich, oder der Bruchmörder genannt, ein Mensch von bewunderungswürdiger List und Stärke. Alle Spione täuschte er, allen Nachstellungen wußte er zu entgehen und wo keine List half, da wirkte seine mächtige Faust, mit der er seine Armbrust spannte und eine ganze Stunde weit schoß. Friedrich hielt

Der Mensch hat nichts so eigen (Freundschaft)

Der Mensch hat nichts so eigen so wohl steht ihm nichts an als daß er Treu er zeigen und Freundschaft halten kann Wenn er mit seinesgleichen will treten in ein Band, verspricht sich nicht zu weichen mit Herzen, Mund und Hand Die Red´ ist uns gegeben damit wir nicht allein Für uns nur sollen leben und fern von Leuten sein

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