Bremer Stadtmusikanten

Das Wandern ist des Müllers Lust

| 1818

Das Wandern ist des Müllers Lust – von Wilhelm Müller (1794 – 1827) 1818 gedichtet, steht zuerst in „Gaben der Milde“ , von Gubitz , 4. Bd. ( Berlin 1818) mit einigen kleinen Abweichungen von dem hier wieder gegebenen Text ; so ist in der zweiten Strophe wohl irrtümlich , in der letzten Zeile “Auf Wanderschaft” wiederholt”
Melodie: zuerst von Franz Schubert vertont (1823) , meist auf die Melodie von Karl Friedrich Zöllner (1844) gesungen. Vielfach nachgedichtet!

Das Wandern ist des Müllers Lust
Das Wandern
Das muß ein schlechter Müller sein
Dem niemals fiel das Wandern ein
Das Wandern
Das Wandern….

Vom Wasser haben wir´s gelernt
Vom Wasser
Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht
ist stehts auf Wanderschaft bedacht
Das Wasser
Das Wasser….

–>> Ganzer Text und Melodie im Archiv

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Das Wandern ist des Müllers Lust im Archiv:

Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an […]

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