Komponist: Verfasser unbekannt


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Lebe wohl es ruft die Stunde

Lebe wohl es ruft die Stunde mich zum Kampfe fort von hier still die Träne, heil die Wunde und den letzten Kuß gib mir Siehe, bald wirst du den Sieger bekränzen schmückem mit Lorbeer das teure Haupt Mag die Träne auch im Aug´ dir glänzen wird sie dir doch durch die Freude geraubt Warum drückst du mich so heftig an

Abschiedslieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1890


Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee, Still und starr liegt der See, Weihnachtlich glänzet der Wald Freue dich, ´s Christkind kommt bald! In den Herzen ist’s warm; Still schweigt Kummer und Harm. Sorge des Lebens verhallt; Freue dich! ‘s Christkind kommt bald! Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht; Horch nur, wie lieblich es schallt, Freue dich, ‘s Christkind kommt bald!

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1900


Leute hört die Leipziger Moritat

Leute, hört die grause Mordgeschichte Welche ich aus Leipzig euch berichte Wie so ein Kerle Dort auf dem Sterle Eine Magd ermordet hat So ‘ne Tat Auf dem Ball da konnt man sehn die Hulda Wie sie tanzt in großen Sprüngen Pulka Mitternächtig Ganz niederträchtig In einem weißen Nachtgewand So ‘ne Schand Auf dem Ball war auch ein Forsteleve Der

Moritaten | Raub-Mord-Totschlag | Liederzeit: | | 1900


Lieber Anton

Einer: Lieber Anton! Alle: Ei was ist denn Einer: Heut ist Samstag, heut ist Zahltag Alle: Ja, wenn nur alle Tag Samstag Zahltag wäre und wir so beisammen wären so wolln mer amal, so wolln mer amal zur Herzallerliebsten gehen so wolln mer amal, so wolln mer amal zur Herzallerliebsten gehn! Einer: Lieber Anton! Alle: Ei, was ist denn? Einer:

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: , | | 1915


Lille du allerschönste Stadt

Lille, du allerschönste Stadt du, du bist so fein und glatt Schaue meine Liebesflammen ich lieb dich vor allen Damen mein herzallerschönster Schatz Lieber Herr, was  saget ihr? Wer seid ihr? Was macht ihr hier? Was die Reuter, die Soldaten? Euere tapferen Kameraden? Liebster, das erzählet mir! Ich bin der Savoyer Held bekannt genug in aller Welt Prinz Eugenius genennet

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1708


Maria wollet wandern gehn

Maria wollet wandern gehn ihr lieben Kind wollt mit ihr gehn wohl über eine grüne Heide Sprach Mutter Maria: “Herr Jesus mein Kind wo wollen wir übernachten?” Sie kamen wohl vors einem Mördershaus Frau Mörderin schauet zum Fenster hinaus mit ihren schwarzbraune Augen Sprach Mutter Marja: “Herr Jesus mein Kind behalten uns über Nachte” “Über Nachten behalten, das tät ich

Geistliche Lieder | Marienlieder | Liederzeit: | | 1931


Meiner Heimat Berge

Meiner Heimat Berge dunkeln flutend in der Wälder Grün und gleich Heldenaugen funkeln Sterne die darüber glühn. Dämmernd Licht umfließt die Wipfel, wo das hehre Schweigen thront Hohenstaufens schlanken Gipfel krönt ein Geisterfürst, der Mond Hohenstaufen, selge Sterne! Beide, Friedrich, Konradin Schaut ihr aus verhüllter Ferne jetzt nach eurer Wiege hin? Schweb heraus aus ihrer Wolke, Liederfrühling, Waffenklang Über dem verwaisten

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1831


Morgen muß ich fort von hier

Morgen muß ich fort von hier und muß Abschied nehmen; o du allerschönste Zier Scheiden das bringt Grämen. Da ich dich so treu geliebt über alle Maßen soll ich dich verlassen Wenn zwei gute Freunde sind die einander kennen, Sonn’ und Mond bewegen sich ehe sie sich trennen. Noch viel grösser ist der Schmerz wenn ein treu verliebtes Herz in

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1808


O alte Burschenherrlichkeit

O alte Burschenherrlichkeit wohin bist du entschwunden Nie kehrst du wieder gold´ne Zeit so froh und ungebunden! Vergebens spähe ich umher ich finde deine Spur nicht mehr. O ierum, ierum, ierum O quae mutatio rerum Den Burschenhut bedeckt der Staub Es sank der Flaus in Trümmer Der Schläger ward des Rostes Raub Erblichen ist sein Schimmer Verklungen der Kommersgesang Verhallt

Studentenlieder | Liederzeit: , | 1825


O hängt ihn auf

O hängt ihn auf O hängt ihn auf den Kranz voll Lorbeerbeeren Ihn, unsernFürst Ihn, unsern Fürst, den wollen wir verehren O hängt ihn auf! Ihn, unsern Fürst Ihn, unsern Fürst, den wollen wir verehren Wir treten dir Wir treten dir zu Ehren heut zusammen. Wohl in den Leib Wohl in den Leibern lodern hell die Flammen Wir treten dir

Freiheitslieder | Liederzeit: | 1848




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