Kinderspiele


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Wu warschten gewast o Ziigla main

Wu warschten gewast o Ziigla mainai der Miil, ai der Miil,  o Herre main Wu hosten geschlofenm o Ziigla main?onder der Bank, onder der Bank, o Herre main Mit was warscht´n zugedäckt, o Ziigla main?Mit mainer Haut, mit mainer Haut, o Herre main Mit was hosten Prügel krigt, o Ziigla mainMit der Karwatsch, mit der Karwatsch, o Herre main Wi

| 2010


Wurfball

Zwei gleichgroße Parteien von Spielern haben sich etwa 10-15 Schritte weit von einander aufgestellt. Sie werfen sich gegenseitig den Ball zu und sind bestrebt, denselben aus der Luft aufzufangen. Jeder aufgefangene Ball zählt für die betreffende Partei einen Punkt. Diejenige Partei ist Siegerin, welche zuerst eine bestimmte Anzahl von Punkten (20-30) erreicht hat. nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

| 1895


Wurfspiel aus Schlesien (Plöckeln)

Es werden Holzstäbe (Pflöcke), die etwa 30 cm lang und oben und unten zugespitzt sind, etwas schräg in einer Entfernung von 3-5 cm in die Erde gesteckt. Auf die obere Spitze wird ein Knopf von Knochen, Horn oder Metall gesteckt. Einige Schritte gegenüber dieser Knopfreihe ist ein Mal bestimmt, von welchem aus mit einem kurzen Holz- oder Metallstabe nach den

| 1890


Wurfspiel mit Bohnen

Bohnenschirlen oder Löchertles Zwei  bis drei Kinder, jedes eine Hand voll Bohnen vorrätig haben, machen ein Loch (eine kleine Grube) in die Erde, nahe an einem Hause und vielleicht drei Zoll breit und ebenso tief. Dann bezeichnen sie das Ziel, etwa acht Schritte davon, und werfen von diesem Standpunkte aus jedes eine Bohne nach dem Loch. Wer seine Bohne zunächst

Liederzeit: | 2010


Wurfspiel nach Knöpfen

Stöckeln oder Blätteln Auf einen Holzstock oder einen Ziegelstein legt jeder Mitspieler einen Knopf. Dann hat jeder von einiger Entfernung aus mit einem Holz- oder Metallstäbchen nach dem Ziel zu werfen. Wer es am nächsten erreicht hat, schlägt die Unterlage mit den Knöpfen um und steckt die mit aufwärts gerichtetem Oehr ein. Die übrigen Knöpfe nimmt der zweite, wirfft sie

Liederzeit: | 1890


Zehn Zwanzig Dreißig Mädchen du bist fleißig

Zehn Zwanzig Dreißig Mädchen du bist fleißig vierzig fünfzig sechzig Mädchen du bist prächtig Siebzig achtzig neunzig Mädchen du bist einzig Hundert Tausend Million Mädchen trägt die goldne Kron´ Die Mädchen setzen sich zu zweien einander gegenüber oder knien sich. Sie singen das Liedchen und klatschen dann. Zunächst schlagen sie mit beiden Händen auf den Schoß, dann beide Hände zusammen,

| 1890


Zickle durch die spanische Brücke

Zickle durch zickle durch durch die spanische Brücke M´r wer´n se müssen flicke Mit wos denn, mit wos denn mit Haverlein der Letzte muß gefangen sein aus Landskron , Böhmische Volkslieder 441 , Nr 370 b — nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

| 1890


Ziege und Gärtner

Ziege aus meinem Garten raus! “Ich will nicht!” So kratz ich dir die Augen aus “Ich schiel zum Löchlein hinaus” vom Rhein  , nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

| 1897


Ziegen jagen (Kinderspiel aus dem 17. Jahrhundert

Ist durch Auszählen das Zickli (Ziege) oder Gili (Geiß) bestimmt, so springt die ganze Spielgesellschaft auseinander. Wen das Zickli erwischt oder wer die Grenzen des Spielplatzes beschreitet, wird selbst das Zickli und hat die übrigen zu fangen. In  “26 nichtige Kinderspiele” (1657) wird das Spiel so beschrieben “Ein Spiel, mit dem bei uns die Kinder sich erquicken, nicht weiß ich,

| 1657


Ziehe durch die goldene Brücke

Ziehe durch ziehe durch durch die goldne Brücke Sie ist entzwei sie ist entzwei wolln sie wieder flicken Der erste, der zweite der dritte muß gefangen sein Ausführung: Zwei Kinder halten die gefaßten Hände hoch und bilden eine Brücke, durch welche die anderen  gehen.  Das bei “Der dritte muß gefangen sein” ankommende Kind wird abgeschnitten und muß austreten. Schluß beliebig.

| 1890



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