Winterlieder


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Vier Brüder (Jahreszeiten für Kindergarten)

Vier Brüder gehn jahraus jahrein im ganzen Land spazieren doch jeder kommt für sich allein uns Gaben zuzuführen Im Frühling kommt der Sonnenschein da wachsen all die Blätter klein da blühen auf die Blümelein da fliegen all die Vögelein und singen ihre Lieder Didirallala…. du lieber schöner Frühling Im Sommer gibt es heißt Glut doch Schnitter mähn mit frohem Mut

| , | 1922


Vögelein hört man nicht mehr singen

Vögelein hört man nicht mehr singen Lieber Mai mußt du so ferne sein kleinen Vögelein hört man nicht mehr singen Lieber Mai mußt du so ferne sein Nur im stillen Erlengrund tut sich heimlich Leben kund Winter streifte Blumen ab und Laub doch es schlägt auch ihm die Stund ob an Feld und Wald jetzund kräftig er auch übet seinen

Liederzeit: | 1400


Weiße Flöckchen fallen nieder

Weiße Flöckchen fallen nieder decken Feld und Wiesen zu Gras und Blumen schlafen wieder in der langen Wintersruh Vöglein fliegt von Ast zu Ästchen hungrig geht es heim ins Nestchen alles ist ja weiß verschneit in der kalten Winterszeit Doch das Kindlein und die Mutter sind im warmen Stübchen drin eine ganze Hand voll Futter streuen sie dem Vöglein hin

Liederzeit: | 1900


Wenn du draußen frierst mein Liebchen

Wenn du draußen frierst mein Liebchen und der Wind, der weht so kalt komm mit mir ins warme Stübchen da vergißt du es gar bald Dicht am warmen Ofen nieder setzen wir uns ringsumher singen viele kleine Lieder denken nicht an Kälte mehr Ei wie machst du uns so fröhlich liebes Ofenfeuer du bis am Abend uns allmählich fallen müd

| 1922


Wenn´s geht so geht´s Eis

Wenn´s geht so geht´s Eis und wenn´s schneit so schneit´s weiß und e Schneeballe mache kost au Müh und Fleiß in: Macht auf das Tor (1905)

| 1905


Wie ruhest du so stille in deiner weißen Hülle

Wie ruhest du so stille in deiner weißen Hülle du mütterliches Land Wo sind des Frühlings Lieder des Sommers bunt Gefieder und dein beblümtes Festgewand? Du schlummerst nun entkleidet kein Lamm noch Schäflein weidet auf deinen Au´n und Höh´n Der Vöglein Lied verstummet und keine Biene summet doch bist du auch im Schlummer schön Die Zweig und Ästlein schimmern und

Liederzeit: | | 1830


Woher die Flocken überall

Woher die Flocken überall so locker, weiß und fein Woher die Flocken ohne Zahl jetzt muß wohl Winter sein Nun rasch den Schlitten in die Hand wir spannen selbst uns dran für uns , für uns Herr Wintersmann bringst du die Schlittenbahn Auch eh der Schnee noch aufgetaut wird frohen Muts geschwind ein großer Schneemann aufgebaut viel größer als wir

| 1922



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