Winterlieder


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Die Noten zu "A B C die Katze lief in´n Schnee":

A B C die Katze lief in´n Schnee

Freunde singt ein Winterlied

Freunde singt ein Winterlied keiner kann´s uns wehren singt von Treu und Heimatlieb von Kampf und Sieg und Ehren D.

| 1932


Fritz erwartete mit Frostgewinsel (Mit dem kalten Schlittschuh)

Fritz erwartete mit Frostgewinsel Seine Elsa auf der Rousseauinsel — Trappelt auf und nieder an dem Strand — Mit dem kalten Schlittschuh in der Hand Doch die Elsa, sie war ein schlechtes Weibsen Sie tat indes mit einem andern kneipsen Während Fritz am andern Ufer stand — mit dem kalten Schlittschuh in der Hand Und er sprach: Was soll mir

Liederzeit: | , | 1920


Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis

Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis Das Büblein steht am Weiher und spricht zu sich ganz leis: “Ich will es einmal wagen das Eis, es muss doch tragen Wer weiß? ” Das Büblein stapft und hacket mit seinem Stiefelein Das Eis auf einmal knacket und krach! schon bricht´s hinein. Das Büblein platscht und krabbelt als wie ein

Liederzeit: | 1842


Häberli leit es Höchli a

Häberli, leit es Höchli a hanget voller Schelle Wenn es über d´ Gasse goht fanged d´ Hünd a z´belle Häberli chumm, i bitt de drum fuehr mer´s Chindli im Schlittli rum! Häberle ist gekommen hat mer´s  Chindle g´nomme hat mer´s zuo un nümme brocht Häberle ist es fule Tropf aus der Schweiz , bei Simrock 177 (beim Schlitten fahren)

| 1880


Im Garten steht ein Schneemann im weißen Rock

Im Garten steht ein Schneemann im weißen Rock der drohet uns schon lange mit seinem Stock Schneemann, Schneemann sieh nur her wir fürchten uns schon lang nicht mehr wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum Da scheint die liebe Sonne, sie scheint so warm Dem Schneemann fällt vor Schrecken der Stock aus dem Arm Und auf einmal, oh wie dumm

| 1922


In unsers Vaters Garten

In unsers Vaters Gartenda wars noch gestern gründa sah ich noch so mancherleiso schöne Blumen blühn Und heut ist Alles andersund heut ist alles totwo seid ihr hin, ihr Blümeleinihr Blümlein gelb und rot? O liebes Kind, wir schlafennach Gottes Willen hierbis Er uns seinen Frühling schicktund dann erwachen wir Ja, deine Blümlein schlafen:So wirst auch schlafen dubis dich erweckt

| , | 2009


Jetzund heben Wald und Feld wieder an zu klagen

Jetzund heben Wald und Feld wieder an zu klagendenn es will die grimme Kält´alle Lust verjagenBoreas pfeift, saust und rufthin und wieder in der Luftfällt alle Blätter durch sein strenges Wetter     Damals war mein Aufenthalt Nirgends sonst zu finden Als in diesem grünen Wald Bei den hohen Linden ;Klaren Quell und frisches Gras Liebet sie ohn Unterlass, Da ich dann

Liederzeit: | 2005


Komm zum Fenster (Vögel im Winter)

Komm zum Fenster, liebe Kleine Bringe Körnchen mit und Brot Schau im Hof dort auf dem Steine liegt ein Vöglein, es ist tot Eingefroren jedes Börnchen Jeder Futterplatz verschneit “Nur ein  Krümmchen, nur ein Körchen” flehn die Sänger weit und breit Gib ein Körchen! Gib ein Krümchen! Streu´s vor unsers Hauses Tür Und der Frühling schenkt ein Blümchen und ein

Liederzeit: | 1890


Mädche es wird Winter machs Stübche fein warm

Mädche ´s wird Winter machs Stübche fein warm setz dich hintern Ofen und nimm mich in die Arm´ Dann nehm ich, Mädche, dich auch in die Arm´ friert´s auch im Winter, die Liebe macht warm Mädche ´s wird Winter, wie hoch liegt der Schnee weiß, wie dein Füßchen, deckt Täler und Höhn Horch, wie um´s Häuschen der Sturmwild wild pfeift

Liederzeit: | | 1914


Mir ist leide daß der Winter beide…

Mir ist leide, daß der Winter beide Wald und auch die Heide hat gemachet kahl Sein Betwingen läßt nicht Blumen entspringen noch die Vöglein singen ihren süßen Schall Musik: J. C. Weber Text: Graf Kraft von Toggenburg (13. Jahrhundert) In Manessische Liederhandschrift  

Liederzeit: | 1300



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