Winterlieder


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Die Noten zu "Vier Brüder (Jahreszeiten für Kindergarten)":

Vier Brüder (Jahreszeiten für Kindergarten)

Draußen im Wald hot´s a klei´s Schneeale gschneit

Draußa em Wald hot´s a klei´s Schneele gschneit drom isch so kalt draußa em Wald Sommerzeug hin, Sommerzeug her kauf mir meiner Lebtag kei Sommerzeug mehr Mie friert´s an d´Händ weil i keine Händschich hao mi friert´s an d´Händ ond an d’Füß au. D´Sonne isch do Guck, wie mei Kindle lacht D´Sonne isch do jetzt send mr froh Text und

Liederzeit: | 1929


Du liebes kleines Spätzlein du

Du liebes kleines Spätzlein du dort auf dem dürren Ast warum schreist du denn immer zu Gelt, weil du Hunger hast? Der liebe Gott hat zugedeckt die Berge und das Tal und unter weißem Schnee versteckt die Körner allzumal Doch weiß ich, daß er an dich denkt Komm Spätzlein komm zu mir mit hat Gott Brot genug geschenkt davon geb ich

Liederzeit: | | 1922


Ein sehr harter Winter ist

Ein sehr harter Winter ist wenn ein Wolf den andern frißt Text und Melodie: Karl Gottlieb Hering (1766 – 1853)) (vierstimmiger Kanon)

Liederzeit: | 1853


En Wenter wenns oft schtörmt on schneit

En Wenter, wenns oft schtörmt on schneit wenns wattern tut wie net gescheit wenns Wendweha schmäßt bis an Fenster ra, deß mr oft net naussah ka, on is drzu racht pfarisch kalt deß mr kan Hund nausschtußen tut ja do is en schänstn of dr Ufnbank wenn is Pfeifel brennt, do werd da Zeit net lang Wenn is Feier brasselt,

Liederzeit: | 1914


Erste Flocken welch Frohlocken (Ski Heil)

Erste Flocken, welch frohlocken Über Nacht ganz leis, wird die Erde weiss Schneegestöber kommt noch gröber Ski bereit! Nun ist´s Zeit Es schneit!  Ski Heil Ski Heil! So laßt uns denn mit frischem muntren Sinn zu unsern weiß geschmückten Bergen ziehn auf ihren Höhen winkt uns höchste Lust Dort jauchzt das Herz in freier Brust Ski Heil! Schneeschuspuren auf den Fluren

| 1920


Es ist ein Schnee gefallen

Es ist ein Schnee gefallen und es ist noch nit Zeit man wirft mich mit den Ballen der Weg ist mir verschneit Mein Haus hat keinen Giebel es ist mir worden alt zerbrochen sind die Riegel mein Stüblein ist mir kalt Ach Lieb, laß dich´s erbarmen daß ich so elend bin und schließ mich in dein Arme so fährt der

Liederzeit: | 2004


Es schneialet

Es schneialet, es beialet es goht a kühler Wend es fliagt a schneeweiß Vegale aufs Köpfle jedem Kend Es schneialet, es beialet es goht a kühler Wend; dia Mädle ziaget Handschua a die Buaba laufet gschwend. Es schneialet, es beialet dia Baura führet Mist dia sitzet auf da Wage nauf und schreiet “Hott” und “Wist”. Quelle: Schwäbisches Liederbuch , 1989

Liederzeit: | 1900


Es schneielet es beielet

Es schneielet es beielet es wäit e chüele Wind es flüge wyßi Vögeli uf ds Chäppli jedem Chind in: Macht auf das Tor (1905)

| 1905


Es wird wohl Winter weit und breit

Es wird wohl Winter weit und breit die kalten Wind wehen die Erd´ im weißen Totenkleid kann nicht vom Schlaf erstehen Mag weh´n und brausen Sturm und Wind Der holde Lenz, des Himmels Kind kommt ja zur Erde nieder er kommt gewißlich wieder Es steh´n wohl trauernd Au´n und Höh´n denn ihre Kindlein sterben Sie blüheten so frisch und schön

Liederzeit: | , | 1900


Frau Holle, Frau Holle, die schüttelt ihre Betten aus

Frau Holle, Frau Holle, die schüttelt ihre Betten aus, fällt blitzeweißer Schnee heraus, so viele Flöckchen ohne Zahl, so viele Flöckchen auf einmal. Frau hi ha Holle du, schüttle fleißig zu! Frau Holle, Frau Holle , die guckt zu ihrem Haus hinaus. Wie sieht die Welt so prächtig aus! Da kommt ein armes Mägdelein, das ruft sie zu sich herein.

Liederzeit: | 2004



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