Winterlieder


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Der kürzest Tag und längste Nacht den grauen Winter bringen

Der kürzest  Tag und  längste Nacht den grauen Winter bringen die Nordenwinde sich mit Macht aus ihren Kammern dringen. Die Ström und See vor Frost und Schnee sich schließen aller Dingen Der grüne Wald ist worden kahl, Das bunte Feld entkleidet; Kein zahm noch wildes Tier zumal An seiner Stell sich weidet; Das Federheer singt auch nicht mehr, Ein Teil von

Liederzeit: | 1663


Der liebe Gott lässt fliegen viel Flöckchen weiß und rein

Der liebe Gott lässt fliegen viel Flöckchen weiß und rein ein Bettchen draus zu fügen für alle Blümelein Kommt laßt uns Schneeball spielen in dieser Winterzeit die Kälte wir nicht fühlen weil uns das Spiel erfreut Und wenn wir Schlitten fahren im tiefen tiefen Schnee und tappen froh zu Paaren dann rufen wir “Juhe!” Text und Musik: Marie von Nathusius

Liederzeit: | 1857


Der Sturm hat den Paß und die Grenze verweht

Der Sturm hat den Paß und die Grenze verweht und Berg und Baum übermannt weiß keiner mehr, wo der Grenzpfahl steht und wo zur Heimat die Straße geht in schlesisch und böhmischem Land Da die Alten sitzen am Baudenherd und summen ein deutsches Lied von Rübezahl, der durch die Wälder fährt von Siegfried und seinem guten Schwert und von Wieland,

Liederzeit: | | 1932


Der Winter der is mir net z´wieder (Zwoa Brettl a gführiger Schnee)

Der Winter der is mir net z´wieder da gfreu i mi deng erscht net schlecht und fallen die Flocken hernieder Dös schneien, dös is mir grad recht und is dann das Land weiß umsponnen für mi gibt´s besondere Wonnen Zwoa Brettl, a gführiger Schnee, juchhe dös is halt mei höchste Idee Na ziag i gschwind an mei fesch Gwandl Setz

Liederzeit: | 1921


Der Winter hat den Sturm entfacht

Der Winter hat den Sturm entfacht in dichten schweren Massen fegt er den Schee in dunkler Nacht durch menschenleere Gassen Nun bleibt die Menschheit fromm zu Haus sie fürchtet Wind und Wetter den Skimann aber zieht´s hinaus ihn und die treuen Bretter Er steigt empor und schwebt dahin auf langezog´nen Spuren Er überfliegt mit frohem Sinn die tiefverschneiten Fluren Es

Liederzeit: | 1932


Der Winter ist ein rechter Mann

Der Winter ist ein rechter Mann, Kernfest und auf die Dauer; Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an, Und scheut nicht süß noch sauer. War je ein Mann gesund wie er? Er krankt und kränkelt nimmer, Er trotzt der Kälte wie ein Bär und schläft im kalten Zimmer. Er zieht sein Hemd im freien an und läßt´s vorher nicht wärmen

Liederzeit: | | 1814


Der Winter ist endlich gekommen (Hohenzollern-Skilied)

Der Winter ist endlich gekommen der Schnee knirscht es donnert das Eis Jetzt sollen die Bretter uns frommen Jetzt wird´s uns daheim zu heiß Sprecht´s Skigebet, noch eh´ es zu spät Sonst taut´s und dann haut´s euch pardauz in den Schnee Ja, sprecht´s Skigebet, noch eh´es zu spät Dann raus und mit Saus und mit Braus in den Schnee Steckt

Liederzeit: | 1932


Der Winter ist kommen

Der Winter ist kommen so still ist´s im Frei´n da soll uns im Zimmer ein Liedchen erfreun Ein Lied und ein Spiel und ein Tänzchen dabei dann sind wir so lustig als wär es im Mai Mag´s immer da draußen auch stürmen und schnei´n derWinter soll herzlich willkommen uns sein Text: Agnes Franz (1794-1843) – Musik: anonym ? Volksweise ?  auf

Liederzeit: | 1843


Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus

Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus da bleibe wer Lust hat beim Ofen zu Haus Wenn andere noch schlafen, zur Bahn geht´s in Eil und ringsum schon grüßen die Freunde: Ski Heil Bald sind wir am Ziele, es locket die Höh´ bergauf, nur bergaufwärts, zum schimmernden Schnee Durch schweigende Wälder empor geht es steil das Tal bleibt tief unten,

Liederzeit: | , | 1932


Die lange schöne Winterszeit die Herrn der Welt sind wir

Die lange schöne Winterszeit die Herrn der Welt sind wir Kein Schnee zu tief, kein Weg zu weit es tragen uns die Skier Verbot´ne Wege gibt´s  nicht mehr Geröll nicht und kein´ Sumpf die stören nur im Sommer sehr jetzt sind die Skier Trumpf Heidi, heida…. Der Seebuck ist ein Albumblatt da schreiben wir uns ein und wer kein Herz

Liederzeit: | 1932



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siehe Holderbusch Lieder mit Frau Holle Das sind die weißen Husaren (Frau Holles Husaren) Das sind die weißen Husarendie Ritter vom schwarzen Brettdie jagen ,die fliegen, die fahrenmit Teufel und Tod um die Wett Und schlägt das Herz, das tolleden Husaren einmal zu heißso schlägt ihre Herrin , Frau Holleum sie einen Harnisch von… CategoriesSoldatenlieder Frau Holle, Frau Holle, die

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