Sommerlieder


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Heut ist ein freudenreicher Tag (Sommereinholen)

Heut ist ein freudenreicher Tag, daß man den Sommer gwinnen mag. Alde! ir hirten mein, der Sommer ist fein. Text und Musik: Brauch des “Sommereinholen” – Volkslied aus Bayern und Franken – u.a. in: Der Spielmann (1914 , 1947 – dort in Verbindung mit Ich bin der herrliche Sommerglanz …) — Schürz dich Gretlein —

Liederzeit: | 1914


Ich bin der herrliche Sommerglanz

Ich bin der herrliche Sommerglanz bei meiner Zeit gehn die Jungfern zum Tanz. Halt ein, halt ein! Der Sommer ist fein. Ich bin der Winter mit allem Fleiß, bei meiner Zeit liegen die Felder schneeweiß. Halt ein, halt ein! Der Winter ist fein. Wohlan, wohlan am Johannitag, mäh´ ich mein Gras von der Wiesen herab. Mähst du´s herab, so heb´

Liederzeit: | 1850


Im Sommer im Sommer

Im Sommer im Sommer da gehn wir über Land da wolln wir alle lustig sein im grasgrünen Wald Die Sorgen die Sorgen die kenn´n wir alle schon das muß ein lust´ge Seele sein mit der ich tanzen soll Text und Musik: Verfasser unbekannt in: Macht auf das Tor (1905)

Liederzeit: | 1905


Im Sommer Im Sommer (Altes Spiel)

Die Gesellschaft faßt einander bei den Händen und gehen in einem Kreis herum, indem sie folgendes singen (die ersten zwei Zeilen langsam): Im Sommer Im Sommer da ist die schönste Zeit da wollen wir uns freuen wir jungen Leut Bei folgendem geht die Gesellschaft geschwinder herum und singt muntrer als vorher: Lustig sein und fröhlich sein gefällt uns allen wohl

Liederzeit: | | 1793


Im Walde möcht ich leben

Im Walde möcht´ ich leben zur heißen Sommerzeit, der Wald, der kann uns geben viel Lust und Fröhlichkeit. In seine künlen Schatten winkt jeder Zweig und Ast das Blümchen auf den Matten nickt mir: “Komm, lieber Gast!” Wie sich die Vögel schwingen im hellen Morgenglanz! Und Hirsch´ und Rehe springen so lustig wie zum Tanz Von jedem Zweig und Reise

Liederzeit: | , , | 1835


Jetzt kommt der Sommer in das Land (Schab ab)

Jetzt kommt der Sommer in das Land die Birken werden grün ich nehm den Stecken in die Hand von dannen will ich ziehn fahr hin, fahr hin mit deinem falschen Sinn Ich habe dir mein Herz gebracht mein Herz so treu wie Gold du hast mich dafür ausgelacht und hast es nicht gewollt laß sein, laß sein und bleib für

Liederzeit: | 1910


Juchhei juchhe (Ferienlied)

Juchhei juchhe tralala Nun sind die Ferien wieder da nun laßt die jauchzer klingen nun sollt ihr lustig singen Juchhe, juchhei juchhe Juchhe, das ist wohl gute Zeit doch ist nicht alles Lustbarkeit da gibts auch manche Mühe und Arbeit spät und frühe Dio dio…. Der Sommer kommt juchhe juchhei da springen wir ins volle Heu und bindens froh ist

| 1924


Kommt ihr Gspielen

Kommt, ihr Gspielen, wir woll´n uns kühlen Bei diesem frischen Taue Werdet ihr singen, wird es erklingen fern in dieser Aue. Hört, ihr Gsellen, die Hündlein bellen, Was wollen wir beginnen? Lasset uns kriegen, lasset uns siegen, Sommerlust gewinnen Hört, ihr Knaben, ihr schwarzen Raben, Wollt ihr mit Mägdlein fechten? Wehret euch rühmlich, wollen wir kühnlich Um den Sommer rechten

Liederzeit: | 1639


Mitten in der Faschte

Mitten in der Faschte leert de Bauer de Kaschte. Wann de Bauer de Kaschte leert, Gott e gutes Jor bescheert. Summerdag Stab aus! ´m Winter gehn die Age aus. Stri, Stra, Stro! Der Summerdag is do; heit üwers Jor do simmer wider do. Höre Schlislin klinge, wolle uns was bringe. Was dann? Rote Wei un Bretzle nei. Was noch dazu?

Liederzeit: | 1800


Nichts lustiger als in der Zeit

Nichts lustiger als in der Zeit valleri, juchhei wenn Turteltaub und Kuckuck schreit valleri, juchhei und wenn im wilden grünen Wald das Lied der Nachtigall erschallt Valleri, vallera, valleri, juchhei, juchhei valleri, vallera, valleri, juchhei Wir schreiten in den dunklen Hag valleri, juchhei Wo´s rote Beeren geben mag, valleri, juchhei Die Amsel pfeift vom grünen Zweig der Finke schlägt dazu

| | 1924



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